Schnell und einfach zum bedarfsgerechten und modernen Beleuchtungsplan

Es gibt verschiedene Anlässe, die einen Beleuchtungsplan erfordern. Sei es, weil man ein Haus baut oder eine Sanierung vornimmt oder vor einem Umzug in eine Wohnung.

Beleuchtungsbeispiel für ein modernes Wohnzimmer
In modernen Wohnräumen lässt sich mit einem guten Beleuchtungskonzept eine angenehme, blendfreie und trotzdem helle Beleuchtung schaffen. Jede Beleuchtungsquelle sollte individuell schaltbar sein, um den Ansprüchen der Bewohner jeweils gerecht zu werden.


Mit einem geeigneten Beleuchtungsplan für jeden zu gestaltenden Raum trägt man nachhaltig zu mehr Komfort und einer Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden bei. Ein Beleuchtungsplan muss aber nicht kompliziert sein. Mit ein paar Tipps lässt sich das Vorhaben planen und eine bedarfsgerechte Beleuchtung unkompliziert gestalten:

Die Grundlagen für eine erfolgreiche Innenbeleuchtung

Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Beleuchtungsarten: der Grundbeleuchtung, der Akzent- sowie der Arbeitsbeleuchtung. Diese drei Beleuchtungsarten sollten in jedem Raum eingebaut werden, um ein stimmiges Gesamtbild zu erhalten. Auf https://www.vivaleuchten.de/ findet man eine Vielzahl verschiedener Lampen für jeden Anlass. Wichtig bei der Auswahl der Leuchtmittel ist die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Lichtfarben. Die Lichtfarbe wird in Kelvin gemessen. Warmweißes Licht leuchtet mit 2.700 bis 3.000 K, neutralweißes Licht 3.300 bis 5.300 K und kaltweißes Licht mit mehr als 5.300 K. Warmweißes Licht wird überall dort eingesetzt, wo eine entspannte und einladende Atmosphäre geschaffen werden soll. Daher wird warmweißes Licht gerne als Grundbeleuchtung in Wohn- sowie im Schlafräumen genutzt, jedoch auch bei Esstischlampen. Auch die Lichtstärke spielt bei der Lichtplanung eine zentrale Rolle. In Wohnbereichen sollte man auf Leuchtmittel zurückgreifen, die eine Helligkeit von etwa 100 Lumen pro Quadratmeter Wohnfläche aufweisen. In der Küche, im Bade- und im Arbeitszimmer sowie im Abstellraum oder Kellerbereich sollte man auf 250 bis 300 Lumen pro Quadratmeter setzen..

Wohnfläche stets im Blick

Bei der Erstellung eines Beleuchtungsplans sollte man die Wohnfläche der einzelnen Räume stets im Blick behalten. Auf diese Weise vermeidet man eine Überbeleuchtung, aber auch eine zu geringe Leuchtkraft. Die umweltfreundlichste und effektivste Weise, die eigenen vier Wände auszuleuchten, liegt darin, auf LED-Leuchtmittel zurückzugreifen. Sie sind leistungsstark, langlebig und gleichsam sehr sparsam im Verbrauch. Man erhält sie in allen möglichen Lichtstärken, Designs und Lichtfarben. Außerdem können Sie mit smarter Technologie verknüpft werden und sind in einigen Fällen sogar dimmbar.

Farbiges Beleuchtungskonzept im Schlafzimmer
Für ein ganz individuelles Schlafzimmer-Lichtkonzept können farbige LED Beleuchtungen eingesetzt werden, die sich sogar per Fernbedienung in den Farben verstellen und dimmen lassen.

Die Beleuchtung für das Badezimmer und die Küche planen

Bei der Wahl der Lichtstärke sollte man sich an der Raumgröße orientieren. Im Badezimmer sowie in der Küche empfiehlt sich eine Leuchtkraft von 250 bis 300 Lumen pro Quadratmeter Wohnfläche. Als Grundbeleuchtung eignet sich ein helles, neutralweißes Licht. Daher sollte man auf mindestens 4.500 K zurückgreifen. Jegliche Beleuchtung im Bad und in der Küche sollten blendfrei und augenschonend gewählt sein. Als "Arbeitsbeleuchtung" im modernen Badezimmer eignet sich ein helles Leuchtmittel am Spiegel, um entspanntes und vor allem sicheres Rasieren und Schminken zu ermöglichen. Ein blendfreies, neutralweißes Licht ist konzentrationsfördernd und augenschonend. So sollte man auch in der Küche auf Unterbauleuchten setzen, die die Arbeitsplatte optimal ausleuchten, um das Zubereiten von Speisen zu jeder Tageszeit zu ermöglichen. Möchte man einen Arbeitsbereich einrichten, so sollte das Licht in solchen Räumlichkeiten ebenso hell und blendfrei gewählt werden.

Eine ideale Beleuchtungsplanung für das Schlafzimmer, den Ess- und Wohnbereich

Im Schlaf-, Ess- und Wohnbereich reichen etwa 100 Lumen pro Quadratmeter Wohnfläche. Um eine entspannte Atmosphäre zu erzeugen, sollte man sich für eine warmweiße Grundbeleuchtung entscheiden. Auch in diesen Räumen sollte man auf blendfreie Leuchtmittel setzen, um einen angenehmen und entspannten Aufenthalt zu ermöglichen. Als Esstischbeleuchtung eignen sich etwa Pendelleuchten und andere Esstischlampen, die den Tisch und somit auch die Speisen optimal ausleuchten. Diese sollten nicht zu tief hängen, damit man beim gemeinsamen Essen nicht nur die Speisen, sondern auch sein Gegenüber sehen kann. Die gewählte Lichtfarbe sollte im Bereich von 2.700 bis 3.000 K liegen. Dimmbare Lampen im Schlaf- oder Wohnbereich tragen zu mehr Komfort im Alltag bei. Außerdem sollte in jedem Raum an eine Arbeitsbeleuchtung gedacht werden, etwa durch eine Nachttischlampe zum Lesen.

Bei der Beleuchtungsplanung sollte man sein Augenmerk auf die Lichtintensität, die Lichtfarbe sowie die verschiedenen Beleuchtungsarten legen. Für jeden Raum kann man auf diese Weise ein einzigartiges Ambiente schaffen, was dem Alltag gerecht wird und für mehr Wohlbefinden und eine bedarfsgerechte Ausleuchtung sorgt.

Neutrales LED Licht im Bad zum Schminken und Rasieren
Die Beleuchtung im Bad sollte blendfrei und augenschonend gewählt sein. Als "Arbeitsbeleuchtung" im modernen Badezimmer eignet sich ein helles Leuchtmittel am Spiegel, um entspanntes und vor allem sicheres Rasieren und Schminken zu ermöglichen. (Alle Bilder in diesem Artikel sind von www.pixabay.com)

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