Schluss mit trockener Raumluft

Ob in den eigenen vier Wänden oder am Arbeitsplatz, rund 90 % unsers Lebens verbringen wir in geschlossenen Räumen. Moderne Lüftungsanlagen sorgen für ein ausgeglichenes und gesundes Raumklima.

Gesunde Luft durch moderne Wohnraumlüftung
Zuhause wohlfühlen – die Luftfeuchtigkeit spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um unser Wohlbefinden geht. Moderne Lüftungsanlagen sorgen dank intelligenter Technik automatisch für eine optimale Raumluftfeuchte.

Moderne Lüftungsanlagen sorgen für ein gesundes Raumklima

Berlin/Köln/Bietigheim-Bissingen im Februar 2020

Die Luftfeuchtigkeit spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um ein gesundes Raumklima geht. Gerade in der Heizperiode kommt es in den Wohnräumen leicht zu einer Luftfeuchtigkeit von unter 30 Prozent. Denn je kälter es draußen ist und je höher die Heiztemperatur eingestellt ist, desto trockener wird die Luft im Raum. Zu trockene Luft hat keinen sehr positiven Einfluss auf unsere Gesundheit – im Gegenteil – sie verursacht beispielsweise Unwohlsein, Hautreizungen und Augenbrennen. Zudem erhöht sie die Gefahr für eine Übertragung von Grippeviren. Die beste Gesundheitsvorsorge sind auf jeden Fall moderne Wohnraumlüftungen mit Feuchtefühlern, die automatisch eine optimale Balance der Raumluftfeuchte garantieren.

Ob in den eigenen vier Wänden oder am Arbeitsplatz, rund 90 % unsers Lebens verbringen wir in geschlossenen Räumen. Dabei lässt die Luftqualität leider oft zu wünschen übrig. Der Grund: Der Feuchtegehalt der Luft ist abhängig von der Temperatur. Und in der kalten Jahreszeit kann die Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen als im Sommer. Wenn man also im Winter lüftet, dringt die ohnehin feuchtigkeitsarme Außenluft ins Rauminnere und wird dort erwärmt. Die relative Luftfeuchte sinkt dabei stark ab, da kalte Luft nur sehr wenig Wasserdampf (absolute Feuchte) enthält. Gerade in der Heizperiode kommt es deshalb leicht zu einer Luftfeuchtigkeit von unter 30 Prozent. In energieeffizient gedämmten Gebäuden verstärkt sich dieser Effekt noch, da ein natürlicher Luftaustausch nicht mehr möglich ist.

Trockene Luft schädigt Gesundheit und Mobiliar

Ein ausgeglichenes Raumklima wird bei 21 Grad Raumtemperatur und einer relativen Feuchte zwischen 40 und 50 Prozent erreicht. Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit behindert die Sauerstoffaufnahme des Körpers und kann zu Unwohlsein, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Reizung der Schleimhäute führen. Da außerdem mehr Staub anfällt, können insbesondere bei Allergikern auch Hautreizungen und Augenbrennen auftreten. Bei trockener Heizungsluft steigt zudem das Infektionsrisiko von Grippe, Infekten und Erkältungen, da Viren bei geringer Luftfeuchte besser überleben. Neben den gesundheitlichen Folgen kann eine Übertrocknung auch zu Bauschäden führen: Mobiliar und Bauelementen aus Holz macht der Feuchtigkeitsentzug zu schaffen. Das gilt vor allem für Holztüren, Holzfußböden und Antiquitäten.

Weniger krank durch moderne Lüftungsanlagen
Gesundheit! Bei trockener Raumluft steigt das Infektionsrisiko von Grippe, Infekten und Erkältungen. Abhilfe schaffen Wohnraumlüftungen, da sie die Luftfeuchtigkeit auf Idealwert halten. So werden wir weniger krank.

Konstante Luftfeuchtigkeit dank moderner Lüftungsanlagen

Mit einer Lüftungsanlage werden die Wohnräume permanent mit Frischluft versorgt. Dabei wird die trockene Luft nach außen befördert und feuchtere Luft in den Raum geholt. Zudem wird dank Wärmerückgewinnung die Außenluft dabei auch noch vorgewärmt. So kann wertvolle Heizenergie eingespart werden. Zudem entsteht kein Kälteeinfall wie beim manuellen Lüften. In vielen Lüftungsanlagen ist bereits ein Hygrostat zur Messung der Luftfeuchtigkeit integriert. Spezielle Feuchtefühler kontrollieren kontinuierlich Qualität und relative Feuchte der Abluft. Dementsprechend wird die auszutauschende Luftmenge gesteuert, sodass automatisch für eine optimale Raumluftfeuchte gesorgt wird.

Viele Hersteller bieten auch Enthalpie-Wärmetauscher an. Diese gewinnen durch speziell entwickelte Membrane neben der Wärme auch einen Teil der im Raum enthaltenen Luftfeuchtigkeit zurück – so profitiert beispielsweise das eher zur Trockenheit neigende Wohnzimmer von der im Bad anfallenden hohen Luftfeuchtigkeit. Zudem gibt es die Möglichkeit, Geräte zur aktiven Luftbefeuchtung in die Lüftungsanlagen zu integrieren oder nachzurüsten. Diese geben hygienischen Heißwasserdampf an die Raumluft ab. So kann ganz komfortabel die gewünschte Luftfeuchtigkeit eingestellt werden.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

Die beste Gesundheitsvorsorge sind moderne Wohnraumlüftungen
Die beste Gesundheitsvorsorge sind moderne Wohnraumlüftungen mit Feuchtefühlern, die automatisch für ein angenehmes Wohlfühlklima sorgen.

Praktische Alltagstipps zur Verbesserung der Luftfeuchtigkeit

Was kann man noch tun, um die Luftfeuchtigkeit im Raum zu erhöhen und das Wohlbefinden zu verbessern?

Diese einfachen Maßnahmen helfen im Alltag:
  Feuchte Wäsche im Wohnraum aufhängen
  Schale mit Wasser auf die laufende Heizung stellen
  Zimmerpflanzen aufstellen
  Ausreichend trinken
  Die Räume nicht überheizen (max. 24 Grad Celsius)

Wohnraumlüftungen sind kaum sichtbar aber hoch wirksam
Kleiner Schlitz, große Wirkung: Durch intelligente Regelungstechnik der Wohnraumlüftung findet ein automatischer Luftaustausch statt. Dabei sieht man nichts, bis auf ein ästhetisches Lüftungsgitter am Boden oder an den Wänden.


Über wohnungs-lueftung.de
Erfahren Sie mehr über die Vorteile von Lüftungsanlagen unter  dem Link www.wohnungs-lueftung.de. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.)

BDH FGK IGDWL Logos

Bildquellen:
Motiv 1: © BestForYou / Adobe Stock / Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.
Motiv 2: © WavebreakmediaMicro / Adobe Stock / Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.
Motiv 3: © Zarya Maxim / Adobe Stock / Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.
Motiv 4: Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V., Köln



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