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Scherben bringen Wärme:

Clever dämmen mit TECHNOpor Glasschaum-Granulat


Eine preisgünstige und zugleich ökologisch sinnvolle Alternative zu herkömmlicher Dämmung ist TECHNOpor Glasschaum-Granulat. Das Produkt wird aus reinem Altglas hergestellt und ist sowohl für Architekten, Bauunternehmer als auch für Selberbauer empfehlenswert. Der Stoff wirkt wärmedämmend, stabilisierend und ermöglicht wärmebrückenfreies Bauen. Er ist druckstabil, unbrennbar, schädlingssicher, absolut alterungsbeständig und wird ökologisch hergestellt.
Glasschaum aus Recycling-Glas

Effiziente Wärmedämmung rechnet sich. Bis zu 40 % Heizenergieverbrauch sparen Bauherren, die auf optimale Dämmung setzen. TECHNOpor Glasschaum-Granulat zeichnet sich durch hervorragende Dämm-Eigenschaften aus. Das Material bietet zudem ein ideales Kosten-Nutzen-Verhältnis. Für dessen Herstellung wird reines Altglas zu Glasmehl vermahlen und in einer speziellen Rezeptur mit einem mineralischen Aktivator vermengt.

Ein Durchlaufofen erhitzt diese Mischung auf ca. 900° Celsius. Das Material geht dabei wie ein Kuchen auf. Durch die anschließende schnelle Abkühlung erstarrt es, erhält Spannungsrisse und bricht zu einer Körnung mit einer Kantenlänge von 3 bis 5 cm auf. Das Granulat vereint die physikalischen Eigenschaften von Glas und Luft.

Die Struktur der geschlossenen Zellen und die Konsistenz des Materials bewirken die Beständigkeit gegen Alterungsprozesse und Frost sowie gegen chemische und biologische Einflüsse.

Material-Einbringung



Beim Hausbau wird diese lose Schüttung mit dem geringen Schüttgewicht von 130 bis 170 kg pro Quadratmeter als Perimeterdämmung unter der Bodenplatte eingesetzt.
(siehe Bild links unten)


Das Einbringen und Verteilen ist denkbar einfach:
Das hochbelastbare TECHNOpor Glasschaum-Granulat wird als circa 20 cm starke Lage in die Baugrube geschüttet, verteilt und mit einer rund 50 kg bis 100 kg schweren Rüttelplatte verdichtet. Der bei außenliegender Dämmung üblicherweise nötige Schichtaufbau mit kapillarbrechender Schicht, Sauberkeitsschicht und XPS-Platten entfällt.

Nicht unterkellerte Gebäude kommen mit dieser Dämmschüttung sogar ohne die herkömmliche Frostschürze aus. So spart man neben den Kosten viele Arbeitsschritte und mindestens zwei bis drei Tage Bauzeit.


Glasschaum-Schüttung


Auch bei der energetischen Sanierung von Altbauten lässt sich eine nachträgliche
Dämmung mit Glasschaum-Granulat einfach und effektvoll verwirklichen.


Das Produkt kann gezielt auf die Bauweise des Sanierungsobjektes abgestimmt werden. Aufgrund des geringen Schüttgewichtes ist eine geringe Belastung der Deckenkonstruktion gewährleistet.

Obwohl das Material sehr leicht ist, hat es eine hervorragende schalldämmende Wirkung. Es eignet sich auch zur Dämmung von Flachdächern. Mit der losen Schüttung erreicht man eine problemlose Anpassung an Dachdurchdringungen, z.B. Dachgullys, Lichtkuppeln oder Kamine.

Im Vergleich mit herkömmlicher Wärmedämmung sind durch den raschen Aufbau schon bei den Einbau-Kosten Einsparungen in Höhe von bis zu 20 % möglich.

Die ökologisch einwandfreien Eigenschaften bewirken ein gesundes Lebensumfeld und tragen zu einer langfristigen CO2 Emissionsminderung bei.



Internet: www.technopor.com
E-mail: info@technopor.com




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