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Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk
ohne Schneiden, ohne Chemie, ohne Injektion
mit patentierten Aquapol Geräten

Aquapol® – Erfolgsgeschichte eines österreichischen Unternehmens

Feuchtes Mauerwerk in historischem Gebäude - Copyright BauPraxis.de
Feuchtes Mauerwerk in historischen Gebäuden kann mit Aquapol Geräten ohne Chemie wieder trocken gelegt werden. Bild: © BauPraxis Bildarchiv
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November 2010

Das österreichische Unternehmen Aquapol hat sich auf das Trockenlegen von Mauern spezialisiert unter Einsatz von patentierten Aquapol-Geräten, die ohne chemische Substanzen, die die Umwelt belasten könnten, oder mechanische Einwirkungen auf die Bausubstanz feuchte Wände wieder trocknen.

Der Gründer des Unternehmens ist der 1954 in Wien geborene Erfinder und Naturforscher Ing. Wilhelm Mohorn, der das Unternehmen im Jahr 1985 gründete, nachdem er sich mehrere Jahre intensiv mit der Energiephysik beschäftigte und ein umweltfreundliches Verfahren zur Mauertrockenlegung entwickelt hatte, dass er im gleichen Jahr zum Patent anmeldete.

Die Unternehmensleistung

Das Unternehmen Aquapol beschäftigt sich mit feuchten Mauern und wie diese auf umweltfreundliche und die Mauersubstanz weder chemisch noch mechanisch beschädigende Art und Weise wieder trockengelegt werden können.

Feuchtes Mauerwerk
Feuchte Mauern in einem Hauskeller
Bild: © Aquapol



Um die aktuelle Situation der Mauerbeschaffenheit zu überprüfen, besichtigt ein erfahrener und kompetenter Mitarbeiter von Aquapol das entsprechende Gebäude, um sich einen Überblick über die Mauerfeuchte zu verschaffen. Nach Auswahl des geeigneten Aquapol-Gerätes wird dieses in Nähe der feuchten Mauern installiert.

Der Installateur aus dem Hause Aquapol berät und informiert ausführlich über das eingesetzte Aquapol-Gerät. Durch den fachkundigen Service konnten bereits viele tausend Aquapol-Geräte zur Bekämpfung von feuchten Mauern installiert werden.

Kurze Firmengeschichte

Mit der Patentanmeldung erfolgte gleichzeitig auch die Firmengründung von Aquapol zunächst als Ein-Mann-Betrieb, doch änderte sich dies bald und das junge Unternehmen gewann an Struktur, Mitarbeitern und ersten Erfolgen.

Nach fünfjährigem Bestehen des Unternehmens zog es in seinen jetzigen Firmensitz nach Reichenau an der Rax in größere Büro- und Firmenräume um. Gleichzeitig wurden auch in verschiedenen Nachbarländern wie Deutschland und der Schweiz Tochterniederlassungen des Unternehmens eröffnet, nachdem auch immer mehr Aquapol-Geräte europaweit erfolgreich zur Mauertrockenlegung eingesetzt werden konnten.

Aquapol Gerät zur Trockenlegung
Das Aquapol Gerät wird in der Nähe der feuchten Stellen aufgehängt. Bild: © Aquapol


Referenzen

Im Jahr 1991 wurde mit der Installation eines Aquapol-Gerätes in einen Teilbereich des Parlamentsgebäudes in Budapest, neben der blauen Donau gelegen, die Installation der 10.000-Aquapol-Analge gefeiert.

Bis heute wurden über 44.000 Geräte in ganz Europa zur Mauertrockenlegung eingesetzt. Neben Privathäusern wurden auch zahlreiche historische und unter Denkmalschutz stehende Gebäude mit einem Aquapol-Gerät versehen, um feuchte Mauern trockenzulegen auf umweltfreundliche Art und Weise ohne Einsatz von schädlichen Chemikalien oder mechanischen Einwirkungen in das erhaltenswerte Mauerwerk.

Beispiele für den Einsatz von Aquapol-Geräten in historischen Gebäuden sind beispielsweise das Schloss Schlatt in Singen am Hohentwiel oder eine griechisch-orientalische Kirche in Wien. Weiterhin wurden auch feuchte Mauern in vielen öffentlichen Gebäuden von dem Unternehmen Aquapol getrocknet.

Erfolgreiches Unternehmen

Zur Feier seines zehnjährigen Firmenjubiläums konnte das österreichische Unternehmen 85 Mitarbeiter vorweisen, nicht nur im Hauptfirmensitz im österreichischen Reichenau an der Rax, sondern auch in seinen zahlreichen Niederlassungen in Deutschland, in der Schweiz und in Ungarn, um nur einige zu nennen. Zum zwanzigjährigen Jubiläum eröffnete das Unternehmen weitere Niederlassungen in England, in Italien und der Schweiz.

Anerkennungen und Auszeichnungen

Die verschiedenen Aquapol-Geräte wurden unter anderem TÜV-EMV-geprüft (Prüfbericht vom 3.3.1998 der TÜV Rheinland Product Saftey GmbH, Prüfort Budapest, Ungarn) und besitzen ein Eurafem-Zertifikat für 2001 über die Wirksamkeit zur Mauerentfeuchtung. Darüber hinaus haben sie sowie deren Entwickler Herr Ing. W. Mohorn über die Jahre verschiedene Preise erhalten, um nur zwei von ihren zu nennen: den Ehrenpreis des österreichischen Wissenschaftsministeriums 1995 und die Goldmedaille auf der IENA in Nürnberg im Jahr 2001. Weiterhin wurde der Ingenieur Herr W. Mohorn im Jahr 2008 in den Bundessenat des "Senats der Wirtschaft, Global Economic Network" (SWD) berufen.







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