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Neue KfW-Richtlinien für energetisches Sanieren mit StoTherm Classic
Staat fördert Fassadendämmung

Fassadendämmung im Altbau von sto
Ein Haus wird "eingepackt". Der Fachhandwerker klebt Dämmplatten einfach auf die alte Fassade – das senkt Energieverluste. Foto: Sto AG







Stühlingen, März 2011

Ab März gelten die neuen Förderrichtlinien der KfW für energetisches Sanieren. Neben Komplett-Lösungen werden jetzt auch wieder einzelne Baumaßnahmen finanziell unterstützt. Dazu gehören z. B. der Fenstertausch, die Heizungserneuerung oder die neu gedämmte Fassade.

Bauexperte Dipl.-Phys. Markus Zwerger von der Sto AG rät, zuerst die Gebäudehülle zu dämmen, wenn eine vollständige energetische Sanierung zu aufwändig erscheint. "Sonst ist die neue Heizung später zu groß – oder bis zur endgültigen Sanierung zu klein", warnt er. Sind Gebäude der Baujahre vor 1995 noch im Originalzustand, gehören sie generell auf den Prüfstand, denn deren Wärmeschutz ist in der Regel nicht mehr zeitgemäß. Zwerger: "Die Investition lohnt sich auf jeden Fall, weil sie Energiekosten einspart und sich in kurzer Zeit amortisiert."

Zum Beginn der Bausaison 2011 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau ihr Förderpaket für private Bauherren neu geordnet. Neben der vollständigen Sanierung von Gebäuden unterstützt sie wieder einzelne Baumaßnahmen. Zur Wahl stehen zinsgünstige Kredite oder direkte Zuschüsse. Grundsätzlich gilt: Je besser der Energiestandard nach der Sanierung ist, desto mehr wird gezahlt.

Langfristig Energie sparen mit StoTherm Classic

Den Öl-Durst alter Gebäude zu reduzieren, ist ohne Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) kaum realisierbar. Ein bewährtes Beispiel ist StoTherm Classic. Es wird seit mehr als 40 Jahren auf der ganzen Welt eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt. Heute eignet es sich beispielsweise auch, um direkt auf ein veraltetes, zu dünnes Dämmsystem montiert zu werden. In diesen Fällen wird also die alte Dämmung weiter genutzt (und nicht zu Bauschutt), und die Handwerker sparen sich den Arbeitsschritt der Demontage eines Altsystems.

StoTherm Classic ist extrem schlagfest, risssicher, langlebig und sorgt für ein ausgeglichenes Raumklima. Gestalterischen Ideen sind durch eine breite Palette mit 800 Farbtönen kaum Grenzen gesetzt. "Oberputze gibt es in nahezu jeder Wunschfarbe. Mit Siliciumcarbid-Partikeln lassen sich sogar funkelnde Effekte an der Fassade erzielen", ergänzt Zwerger. Klinkerriemchen- und Natursteinfassaden erweitern das architektonische Spektrum, erfordern allerdings anspruchsvollere Verarbeitungstechniken.

Resümee: Dämmen ist durch eingesparte Heizkosten und staatliche Zuschüsse jetzt besonders wirtschaftlich, der geringere Öl- oder Gasbedarf macht es ökologisch und nicht zuletzt auch attraktiv – denn alte Gebäude erhalten wieder eine schöne Fassade.


Überblick: KfW-Programm 152 / Kredit für einzelne Sanierungsmaßnahmen

• Finanziert werden Dämmung, Heizungserneuerung, Fenstertausch und Lüftungseinbau.
• Kredit bis 50.000 Euro pro Wohneinheit.
• Der Antrag erfolgt über die Hausbank und muss vor Beginn der Maßnahmen gestellt werden.
• Durch die Sanierung müssen die Kriterien des „Effizienzhauses 55“ erreicht (oder unterschritten) werden.
• Maßgeblich ist der U-Wert des Bauteils nach der Sanierung. (Geändertes Berechnungs-Verfahren).
• Bewertung durch Bausachverständigen ist erforderlich (wird auch bezuschusst).
Start: 1. März 2011
• Weitere Informationen unter www.kfw.de

Wärmegedämmter Altbau - neue Fassade von sto

Schöner und sparsamer: Einfamilienhaus nach der Sanierung. Foto: Sto AG

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