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Rechnet sich das eigene Haus?
Mieten oder bauen? Zahlen oder sparen?













Mieten belasten Rentner am stärksten.
Ein Hausherr hat die volle Rente zur Verfügung.


>> Das eigene Haus oder ein Leben lang zur Miete wohnen - was lohnt sich in finanzieller Hinsicht?


Mieten? >> Im Vergleich zu einem Mieter ist das Haus auf den ersten Blick teurer. Wer sich aber schon in jungen Jahren ein Eigenheim baut, ist als Ruheständler wesentlich besser gestellt. Für die Miete gehen im Durchschnitt 30 Prozent des Einkommens eines arbeitenden Menschens drauf. Dieser Anteil bleibt bei einer moderaten Steigerung in etwa stabil.


Kaufen? >> Der Häuslebauer wiederum muss wegen seiner Kreditaufnahme zunächst mehr Geld aufbringen. Aber: Bereits nach 13 bis 21 Jahren - je nach Objektpreis und Eigenkapital, Finanzierungsplan und Tilgung - hat der Hausherr dann eine geringere monatliche Belastung wie der Mieter. Konkret: Ab diesem Zeitpunkt hat der Hausbesitzer mehr Geld für sich selbst zur Verfügung.


Rente? >> Noch deutlicher werden die Vorteile einer Immobilie im Alter. Das zeigt eine einfache Berechnung:
Mit 65 Jahren hat der Hausherr in der Regel die letzte Rate getilgt, seine Belastung tendiert gegen Null. Er kann sich nun entspannt zurücklehnen, denn Hausherren wohnen mietfrei.

Ganz anders stellt sich die Situation für den Mieter dar. Da seine Rente nur noch 60 Prozent des letzten Einkommens beträgt, wird es schwieriger, die möglicherweise sogar bis dahin stark steigenden Mietkosten zu tragen. Das heißt: Er muss jetzt Monat für Monat bis zu 50 Prozent seiner Altersversorgung für Miete aufbringen - und das bei weiter steigenden Mieten und sinkenden Renten.

>> Interessante Aspekte ergeben sich für Bauherren auch aus Fördermitteln oder zinsverbilligten Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Zudem ist der Wertzuwachs der eigenen Immobilie im Vergleich zu einem möglichen Kapitalzuwachs seitens eines Mieters nicht zu versteuern.


Eigenheim! >> Weitere Pluspunkte für das Eigenheim: Die Baufamilie lebt in den eigenen vier Wänden und kann sich ihr Heim individuell gestalten. Sie ist nicht von Vermietern abhängig. Lärm von anderen Hausbewohnern gibt es nicht.


Eine Wohnungskündigung muss nicht befürchtet werden. Kurzum: Wer baut, schafft sich selbst Komfort, Sicherheit und bleibende Werte - anstatt die Immobilie des Vermieters zu finanzieren. Das zählt besonders im Alter und als Rentner!



>> Wichtig in der Betrachtung einer Immobilie in späteren Jahren - also nach etwa 15 bis 20 Jahren - ist eine möglichst wartungsarme Bausubstanz. Ein massives Ziegelhaus hält weit über 100 Jahre und ermöglicht in der Regel einen hohen Wiederverkaufswert des Hauses.

>> Ein Haus aus Ziegel ist wertbeständig und die Bausubstanz sehr wartungsarm - abgesehen von Schönheitreparaturen der fasseade und der Wohnräume muss am massiven mauerwerk höchst selten etwas "renoviert" oder sogar "saniert" werden - auch eben nach vielen jahren nicht!

Das eigene Ziegelhaus schafft Sicherheit.

Der Ziegel ist der beliebteste Wandbaustoff in Deutschland - rund jedes dritte Haus wird aus Poroton Mauerziegeln erstellt. Ziegel erfüllen die Kriterien der Energieeinsparverordnung EnEV - eine notwendige Voraussetzung für den Erhalt von Fördermitteln und für die Schonung des Geldbeutel des Hausbesitzers, wenns um Heizkosten und Energie-Einsparung geht.


Kostenvergleich: Mieten oder Eigenheim?

Statistisch betrachtet bringen Mieter etwa 30 Prozent Ihres Einkommens für die Miete auf. Mit Renteneintritt steigt dieser Anteil auf über 40 Prozent (rote Linie).

Bauherren haben in den Anfangsjahren zwar deutlich höhere Belastungen. Je nach Objektpreis und Eigenkapital sinkt die Belastung im Verhältnis zum Einkommen nach 13 bis 21 Jahren unter Mietniveau (blaue Linien). Noch gravierender wird der Unterschied ab Renteneintritt. Denn der Hausherr wohnt mietfrei. (Grafik: Deutsche Poroton)


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