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Der Natur abgeschaut:
Elektro-Osmose sorgt nachhaltig für trockene Hauswände






Nachhaltige Entfeuchtung ohne Eingriff in das Mauerwerk

Feuchte Wände sind in jeder Hinsicht ein Ärgernis: Optisch, weil sie die Bildung von Schimmel fördern. Gesundheitlich, weil die Sporen der Schimmelpilze die Atemwege angreifen können. Und finanziell, weil feuchte Wände schlechter isolieren als trockene und damit die Heizkosten in die Höhe treiben.

Schutzanstriche, chemische oder metallische Sperren oder eine thermische Trocknung der Mauern bieten bei aufsteigender Feuchte meist nur für begrenzte Zeit Abhilfe - bis eben neues Wasser aus dem Boden nachdringt. Ein Blick in die Natur, bewährter Ideengeber für unzählige Erfindungen, hat auch für dieses Problem eine Lösung gebracht.

So bietet die Firma Aquamat aus Oberhausen ein patentiertes Verfahren zur Entfeuchtung von Mauerwerk an, das dem natürlichen Prinzip der Osmose nachempfunden ist.

Ohne Osmose wäre pflanzliches Leben unvorstellbar. Der so genannte osmotische Druck macht den Transport von Flüssigkeit in den Kapillaren des Blattgrüns erst möglich und garantiert somit die Versorgung der ganzen Pflanze mit Wasser. Grundlage für die Osmose ist die Potentialdifferenz zwischen einem Plus- und einem Minuspol. Leitfähige Flüssigkeiten - wie Wasser - bewegen sich immer vom Plus- zum Minuspol.

Dieses Prinzip macht sich das Verfahren von Aquamat, das über eine positive Ökobilanz verfügt, zu Nutze. Mit Hilfe von Radiowellen verwandelt es das Mauerwerk in den Pluspol - das Erdreich ist der Minuspol. Effekt: Das Wasser zieht sich aus den Mauern in den Boden zurück und steigt (so lange die Anlage in Betrieb ist) auch nicht wieder auf.

Das Prinzip der Osmose wird bereits seit Jahrzehnten bei der Entfeuchtung von Mauerwerk angewandt. Allerdings mussten lange Zeit metallische Elektroden in die Mauern eingebaut werden, die langsam korrodierten und deshalb nur begrenzte Zeit funktionierten.

Die 1992 patentierte Technologie - bezeichnet als „drahtlose“ Elektroosmose - ist im Vergleich dazu unkomplizierter, verlässlicher und sauberer, weil kein Eingriff ins Mauerwerk mehr notwendig ist.

Bereits nach wenigen Wochen stellt sich eine spürbare Verbesserung der Situation ein: Der muffige Geruch ist aus den Räumen verschwunden, Schimmel an den Wänden trocknet aus und kann einfach und dauerhaft entfernt werden. Das Verfahren eignet sich nicht nur für Wohnhäuser, sondern auch für Kirchen, Kapellen und historische Gebäude aller Art. Nähere Informationen zu diesem Thema bietet Aquamat über eine Hotline: 07 00/27 82 62 83 (Normaltarif).

Feuchte Aussenwand im Altbau

Feuchte Wände verschlechtern den Wärmeschutz, bilden optische Mängel und können gesundheitsgefährdenden Schimmelpilzen Nahrung bieten.

Feuchtigkeit im Kellermauerwerk

Weitere Informationen:

Aquamat Deutschland GmbH, Ramgestr. 6, 46145 Oberhausen, Tel: (02 08) 8 10 61 20, Fax: (02 08) 8 10 61 25
E-Mail: kontakt@aquamat.de
Internet: www.aquamat.de


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