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1. März 2013 - Stichtag für bessere KfW-Förderungen zum Sanieren

Wer clever saniert, kann zusätzlich sparen,
indem er alle möglichen Fördergelder nutzt.

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Den künftigen Heizkostenabrechnungen gelassen entgegensehen und sich in den eigenen vier Wänden so richtig wohl fühlen: Wer sein altes Haus modernisieren möchte, sollte auf Energieeffizienz setzen. Ein Eigenheim mit Energiesparfaktor spart Tag für Tag Energie und Geld. Mit einer anstehenden Modernisierung der Heizung, des Daches, der Fenster oder der Fassade können Eigenheimbesitzer langfristig ihre Heizkosten senken und gleichzeitig den Wohnkomfort ihres Hauses erheblich steigern.

Wer clever saniert kann zusätzlich sparen, indem er Fördergelder nutzt. In Deutschland stehen derzeit über 6.000 Förderungen zum Bauen, Modernisieren, Energiesparen und dem Einsatz erneuerbarer Energien bereit.

Ab dem 1. März 2013 können Bauherren und Hauseigentümer von den besseren Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW) profitieren. Die KfW unterstützt Bauherren und Hauseigentümer bundesweit bei Investitionen in ihr Wohnhaus. Dabei gilt: Umso energieeffizienter das Eigenheim zukünftig wird, desto höher die Förderung. Über das KfW-Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren" können Haus- und Wohnungsbesitzer nun die höheren Investitionszuschüsse und verbesserten Kreditkonditionen nutzen. Laut KfW gelten die neuen Konditionen auch rückwirkend für Anträge, die ab dem 20. Dezember 2012 eingegangen sind.

Die KfW bezuschusst einzelne Modernisierungsmaßnahmen an Ein- und Zweifamilienhäusern mit 10 %, maximal 5.000 Euro je Wohneinheit. Von 10 %, maximal 7.500 Euro bis zu 25 %, maximal 18.750 Euro der Investitionskosten gibt es für Energiesparmaßnahmen, die zu einem KfW-Effizienzhaus führen. Das KfW-Effizienzhaus ist ein technischer Standard, den die KfW für ihre Förderprogramme nutzt. Je niedriger der Zahlenwert eines KfW-Effizienzhauses, desto energieeffizienter das Haus.

Alternativ zum Zuschuss bietet die KfW langfristige und zinsgünstige Förderdarlehen an, für Modernisierungsvorhaben ab einem Effektivzinssatz von 1,00 %. Mit diesen äußerst günstigen Finanzierungsmöglichkeiten können die hohen Investitionen umfassender Baumaßnahmen gestemmt werden. Für Sanierungen zum Effizienzhaus, gibt es einen zusätzlichen Tilgungszuschuss des Darlehensbetrages, beispielsweise 5 % (maximal 3.750 Euro) für ein Effizienzhaus100 und bis zu 17,5 % (maximal 13.125 Euro) für ein Effizienzhaus 55.

Ob und welches Effizienzhaus-Niveau realistisch ist, kann ein Energieberater berechnen. Wer eine Förderung durch die KfW nutzen möchte, muss diese vor Sanierungsbeginn beantragen. Anträge auf einen Zuschuss kann der Hauseigentümer direkt bei der KfW stellen. Bei Vorhaben von Wohnungseigentümergemeinschaften ist eine Antragstellung ab dem 1. März 2013 ausschließlich durch die Eigentümergemeinschaft möglich, z.B. durch den Hausverwalter.

Für ein Darlehen reicht eine frei wählbare Hausbank den Kreditantrag bei der KfW ein. Ob Zuschuss oder Kredit: Ohne Energieberater kein Antrag. Ein Energieberater plant die Sanierungsmaßnahme und bestätigt die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen gegenüber der KfW.

Ab 1. März 2013 ist für die Programme Energieeffizient Bauen und Energieeffizient Sanieren eine Online-Bestätigung der Nachweis, dass das Vorhaben die technischen Mindestanforderungen der KfW erfüllt und ein Förderantrag gestellt werden kann. Hausbanken dürfen ab März die so genannte "Bestätigung zum Antrag" ablehnen, die nicht mit der Online-Anwendung erstellt wurde.

Neu ab März 2013 ist das "Energieeffizient Sanieren-Ergänzungsdarlehen". Wer bei der Heizungsmodernisierung auf erneuerbare Energien setzt, kann in Ergänzung zu einem BAFA-Zuschuss für besonders effiziente Wärmepumpen, Biomasse-Heizungen wie Holzpelletkessel und Solaranlagen zur Heizungsunterstützung, auch in Kombination mit einem Gas- oder Öl-Brennwertkessel, den KfW-Ergänzungskredit nutzten. Mit dem zinsgünstigen Darlehen ist es so möglich, die gesamte Heizungserneuerung mit bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten, maximal 50.000 Euro je Wohneinheit zu finanzieren.

Unter HYPERLINK www.foerderdata.de können sich Bauherren und Eigenheimbesitzer kostenlos und aktuell informieren, wie und in welcher Höhe eine geplante Bau- oder Modernisierungsmaßnahme gefördert wird.
Unter dem HYPERLINK www.foerderdata.de/foerderservice unterstützen die Spezialisten des febis-Fördermittel-Service Modernisierer und begleiten Sie Schritt für Schritt zur optimal geförderten Finanzierung Ihres Vorhabens.












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