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Solarkollektoren

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Entscheidung für eine Kollektorvariante immer in Abstimmung mit dem Fachhandwerker treffen.

Röhrenkollektoren

Flach- und Röhrenkollektor: Flachkollektoren sorgen für hohe Wärmeerträge und ermöglichen vielseitige architektonische Gestaltungsmöglichkeiten bei In- oder Aufdachmontage sowie auf Flachdächern.

Vakuumröhrenkollektoren haben bei Standardgebäuden einen geringen Flächenbedarf und sind für Anwendungen mit hohen Zieltemperaturen geeignet.



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Moderne Design-Heizköper mit zeitlos eleganter Chrom-Oberfläche fügen sich in unterschiedlichste Bad Ambiente ein, von klassisch bis puristisch.


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Mehr Aufklärung für die Besitzer privater Öltankanlagen!


Veraltete Heizöltanks in deutschen Kellern entsprechen häufig
nicht mehr dem heutigen Stand der Technik  

Machen Sie Ihr Öllager garaniert sicher!
Moderne, doppelwandige Kunststoff-Tanks sind absolut alterungs- und korrosionsbeständig. Damit sind private Öltankbesitzer immer auf der „sicheren Seite“. Zudem sind die Tanks aufgrund der höheren Brennstoffqualität kleiner dimensioniert, wodurch im Heizungskeller zusätzliche Stellfläche gewonnen wird. Weitere Hintergrundinformationen zu diesem Thema unter www.sicherer-öltank.de.


Welche Überprüfungen sollten eingehalten werden, damit der Öltankbesitzer auf der rechtlich "sicheren Seite" ist?

Lesen Sie das Interview und beachten Sie Ihre Pflichten!


Interviewpartner:
Dr. Wolfram Krause, Geschäftsführer des Bundesverbandes Lagerbehälter e.V.


Frage 1: In Deutschland gibt es noch immer keine gesetzliche Überprüfungspflicht für private Öltankanlagen. Warum wäre diese denn so notwendig?

Ganz einfach, weil die gesetzlichen Verpflichtungen, die jeder Öltankbesitzer in Deutschland ja auch heute schon hat, endlich auch „von oben“ kontrolliert würden. Denn ohne diese Überprüfungspflicht wiegt sich der Verbraucher schnell in einer trügerischer Sicherheit nach dem Motto „Wo kein Richter, da kein Kläger“.
Aber so einfach ist es leider nicht, denn gemäß § 62 Wasserhaushaltsgesetz hat jeder private Öltankbesitzer die Pflicht, seine Anlage dicht und funktionssicher zu halten, damit Gewässerverunreinigungen ausgeschlossen bleiben. Dabei geht der Gesetzgeber vom Grundsatz der doppelten Sicherheit aus: tritt Heizöl aus, muss immer noch eine zweite Barriere vorhanden sein, die die ausgetretene Flüssigkeit auffängt. Frühere Öltanks, die bis Anfang der 90er Jahre verkauft wurden, waren zumeist einwandig und mussten – bzw. müssen bis heute - in einem flüssigkeitsdichten Auffangraum aufgestellt werden. Auf den Zustand seines Auffangraums sollte der Besitzer eines älteren Öltanks also besonders achten.


Frage 2: Welche Überprüfungen sollten eingehalten werden, damit der Öltankbesitzer auf der rechtlich „sicheren Seite“ ist?

Wir empfehlen dem privaten Tankbetreiber, dass er seine Öltankanlage freiwillig durch einen Fachmann überprüfen lässt – und dies am besten alle 5 Jahre. Solche Fachleute finden sich bei den wasserrechtlich anerkannten Fachbetrieben im Heizungsbau bzw. Tankschutzbetrieben. Eine neutrale Expertise liefert aber auch ein wasserrechtlich anerkannter Sachverständiger (z.B. TÜV, DEKRA und andere) zu einem Preis von etwa 100.- bis 150.- Euro. Einen besonderen Service bietet das Verbraucherportal unseres Verbandes. Unter www.sicherer-öltank.de findet der Öltankbesitzer über eine bundesweite PLZ-Suche bequem den regional nächst gelegenen Sachverständigen für einen freiwilligen Tankcheck.


Frage 3: Was kann auf den Öltankbesitzer zukommen, wenn er sich nicht an diese Verantwortlichkeiten hält?

Wenn der Öltankbesitzer den Zustand seiner Anlage ignoriert und es kommt zum Schadensfall, wird stets überprüft, ob dieser Schaden auf mangelhafte Instandhaltung oder nicht ausreichende Dichtheit der Anlage zurückzuführen ist: Unkenntnis hilft dem Betreiber hier leider nicht weiter. Er ist also in einem solchen Schadensfall persönlich für alle Schäden am Gebäude und auch alle eventuellen Umweltschäden haftbar. Und auch die Öltankversicherung wird ohne Nachweis einer professionellen Überprüfung für Schäden nicht aufkommen wollen. Deshalb unser Ratschlag: Freiwillige, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen, solange es eben keine gesetzliche Überprüfungspflicht gibt.


Frage 4: Aber für bestimmte Öltankmodelle gibt es doch eine Überprüfungspflicht?

Ja richtig, aber die ist für den „normalen“ privaten Öltankbesitzer zumeist nicht von Belang. Denn eine solche Überprüfungspflicht gilt nur für Überschwemmungsgebiete oder bei einer Lagermenge von über 10.000 ltr. bzw. bei allen unterirdischen Tankanlagen. Die meisten Öltanks in deutschen Heizungskellern haben jedoch ein Lagervolumen von nicht mehr als 3.000 bis 4.000 ltr. und befinden sich auch nicht in einem Überschwemmungsgebiet. Deshalb unterliegen sie auch keiner Überprüfungspflicht und sind in ihrer großen Mehrheit deshalb auch noch nie von einem Sachverständigen begutachtet worden. Darüber hinaus gibt es noch das Problem, dass viele alte Heizöl-Anlagen noch nicht einmal von einem wasserrechtlich anerkannten Fachbetrieb installiert worden sind. Daher können diese Altanlagen auch Konstruktionsfehler aufweisen, welche jederzeit zu Undichtigkeit oder Überfüllung des Tanks führen können.


Frage 5: Wie hoch schätzen Sie das „Mängelpotential“ bei Öltankanlagen in den deutschen Heizungskellern ein?

Sehr hoch! Darauf lässt beispielsweise eine bundesweite Überprüfung von Heizölanlagen durch verschiedene Sachverständigen-Organisationen schließen. Danach wurden bei über 50 Prozent privater Heizölanlagen bei der Erstprüfung im Zeitraum 1999 bis 2012 erhebliche Mängel festgestellt. Die meisten gravierenden Mängel bezogen sich übrigens auf die besagte Undichtheit des Auffangraumes. Insofern kann man also durchaus davon ausgehen, dass mindestens die Hälfte bis 2/3 aller heute noch nicht untersuchten Heizölverbraucheranlagen Mängel aufweisen, die unbedingt abgestellt werden müssen. Und da sprechen wir bundesweit von mindestens zwei Millionen Anlagen.


Frage 6: Was sind denn aus Ihrer Sicht die häufigsten Mängel- bzw. Schadensgefahren bei in „die Jahre gekommenen“ Heizöltanks?

Hauptsächlicher Mangel ist die vom Gesetzgeber geforderte doppelte Sicherheit der Tankanlage. Das ist auch leicht nachvollziehbar, da bei den früher nur einwandig ausgeführten Öltanks der Betreiber selbst für einen sicheren sprich „flüssigkeitsdichten“ Auffangraum sorgen muss. Der Hausbesitzer muss also den Anstrich regelmäßig erneuern und darauf achten, dass keine Gegenstände im Auffangraum abgestellt werden und dass die Abmauerung genügend standsicher ausführt ist. Dieser laufende Instandhaltungsaufwand ist vielen Öltankbesitzern einfach zu mühselig, zumal ihnen wie gesagt mögliche Haftungsfolgen oft nicht bekannt sind. Neben einem undichten Auffangraum gibt es natürlich noch weitere mögliche Schwachpunkte der Anlage wie z.B. undichte Anschlüsse, defekte Grenzwertgeber, defekte Füllsysteme, veraltete Entnahmesysteme usw.


Frage 7: Falls es nun zum notwendigen Austausch der Tankanlage kommt. Auf welche Vorteile einer neuen Öltankanlage kann sich der Hausbesitzer denn freuen?

Grundsätzlich ist die Ölheizung längst in der modernen Zeit angekommen und dank Brennwerttechnologie und innovativen Ölsorten (schwefelfrei, Bioqualität) in ökologischer wie technologischer Hinsicht absolut auf Augenhöhe mit jedem anderen Heizungssystem. Die heutigen doppelwandigen Tanksysteme entsprechen dabei nicht nur dem aktuellen Sicherheitsstandard, sie punkten auch mit vielen weiteren Vorteilen: So entfällt der Auffangraum, wodurch der Raumbedarf für die Öltankanlage heute viel geringer ist als früher. Brennwerttechnik und gute Wärmedämmung führen zu einem geringerem Ölverbrauch, die Verbrennung läuft schadstoffärmer ab; auch ist Heizölgeruch kein Thema mehr, denn moderne Öltanks und das ölführende Zubehör sind in der Regel geruchsgesperrt ausgeführt.


Frage 8: Herr Dr. Krause, Ihr Verband hat seit Ende letzten Jahres die bundesweite Aufklärungskampagne „Sicherer Öltank“ ins Leben gerufen. Welchen konkreten Nutzen hat der Verbraucher davon?

Mit der Aufklärungskampagne „Sicherer Öltank“, die wir zusammen mit den wichtigsten Sachverständigenorganisationen in Deutschland ins Leben gerufen haben, wollen wir den Verbraucher in erster Linie für eine freiwillige Überprüfung seines in die Jahre gekommenen Öltanks sensibilisieren. Ein zentraler Punkt unserer Kampagne ist dabei unser Verbraucherportal www.sicherer-öltank.de. Dort findet der Endkunde alle notwendigen Informationen über moderne Ölheizungen, Schadensbeispiele von Altanlagen, rechtliche Hintergründe zur aktuellen Gesetzeslage etc. Und er findet über eine bundesweite Datenbank den zertifizierten Sachverständigen „vor seiner Haustür“ für eine freiwillige Überprüfung seines Öltanks. Damit jeder Öltankbesitzer in Deutschland auf der im wahrsten Sinne des Wortes „sicheren Seite“ ist.


Vielen Dank für das Gespräch!


Mängel an über 50% alter Öltankanlagen!
Bei über 50 Prozent privater Heizölanlagen wurden bei der Erstprüfung erhebliche Mängel festgestellt, so das Ergebnis einer bundesweiten Überprüfung durch führende Sachverständigen-Organisationen. Um unliebsamen Schäden vorzubeugen, sollte der private Bauherr daher seinen Öltank im Rahmen der Aktion „Sicherer Öltank“ durch einen Sachverständigen überprüfen lassen. Mehr Informationen unter www.sicherer-öltank.de.



www.Sicherer-Öltank.de

Ein zentraler Bestandteil der Aufklärungskampagne „Sicherer Öltank“ ist das gleichnamige Verbraucherportal. Hier findet der Heizöltankbesitzer alle notwendigen Informationen rund um einen Sicherheitscheck der Tankanlage sowie eine bundesweite Datenbank mit einem Sachverständigen vor seiner Haustür.






















Ersetzen Sie alte unsichere Öltanks!
Moderne, doppelwandige Sicherheitstanks eignen sich ideal für die nachträgliche Installation, da sie aufgrund ihrer schmalen Abmessungen auch über enge Kellertreppen eingebracht werden können und durch nahezu jede Tür passen. Weitere Hintergrundinformationen zu modernen Heizöltanks unter www.sicherer-öltank.de.

(Bildquellen: Bundesverband Lagerbehälter e.V., Würzburg)


> BauPraxis Link-Tipps:

Quick Check Heizöltank>Der Öltank auf dem Prüfstand: Überprüfung oder Sichtkontrolle, Reinigung oder Austausch?

>Ein exklusives Experteninterview mit Reginald Homer vom technischen Prüfdienst Bayern

Jedes dritte Haus in Deutschland wird heute mit Heizöl beheizt. Das sind ca. 5,8 Mio. Ölheizungen. Viele davon sind bereits 25, 30 oder 40 Jahre in Betrieb. Wenn dann eine Modernisierung ansteht, wird meistens nur der Ölheizkessel getauscht, die Öltanks allerdings nicht.





Heizökltank Tank-im-Tank>Mehr Sicherheit, mehr Platz, mehr Komfort! Tank im Tank Systeme für die Heizöl-Lagerung von Schütz machen Auffangräume überflüssig.

Moderne Tanks können in unmittelbarer Nähe zum Kessel aufgestellt werden mit entsprechendem Raumgewinn im Keller. Auch individuelle Abmessungsvarianten sind kein Problem. Darüber hinaus verfügen die sicheren Tanksysteme über einen hochwirksamen Diffusionsschutz und sind damit absolut geruchsdicht: patentiertes SMP-Verfahren zur Oberflächen Versiegelung plus teflonähnliche Schutzschicht = Schutz vor möglichen Ölschäden mit Garantieleistung für 15 Jahre.

Hörfunk-Interview>Reinigung oder Austausch
>Der Öltank auf dem Prüfstand
>Hörfunk-Interview mit Reginald Homer
(Geschäftsführer des technischen Prüfdienstes Bayern)
Jedes dritte Haus in Deutschland wird heute mit Heizöl beheizt. Das sind ca. 5,8 Millionen Ölheizungen. Viele davon sind bereits 25, 30 oder 40 Jahre in Betrieb. Wenn dann eine Modernisierung ansteht, wird meistens nur der Ölheizkessel getauscht, die Öltanks allerdings nicht. Nicht selten ist ein Tank in seinem "Öltankleben" noch nie überprüft worden.
Heizen mit der Sonne>Wärme von der Sonne – Geld vom Staat! Wer mit der Sonne heizt, darf sich über hohe Fördermittel freuen. Nachdem im Frühjahr die Fördermittel deutlich erhöht wurden, lohnt sich die Anschaffung einer solarthermischen Anlage jetzt mehr denn je. Wobei sich der Hausbesitzer nicht nur in puncto Förderung freuen kann, auch die Energieeffizienz ist beeindruckend.

Bereits über zwei Millionen Deutsche heizen umweltfreundlich und preisgünstig mit der Kraft der Sonne.

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