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Neue Fenster senken den Energieverbrauch, sparen Heizkosten und sorgen mit ihrer Wärmeschutzverglasung für angenehm temperierte Räume.

Neue Sprossenfenster einbauen

Neue Fenster senken den Energieverbrauch, sparen Heizkosten und sorgen mit ihrer Wärmeschutzverglasung für angenehm temperierte Räume. Doch nicht immer ist es überhaupt empfehlenswert, einen Austausch einzuplanen. Wir haben herausgefunden, wann sich der Fensterkauf lohnt – und was dabei zu beachten ist!


Durchschnittlich gehen allein ob der Fenster rund 15 Prozent Energie verloren. Kein Wunder also, dass speziell alte Modelle zu den größten Schwachstellen unserer Häuser zählen. Während die von innen erzeugte Wärme nach draußen entweicht, gelangt die kalte Luft überproportional nach innen. Die Fenster halten nicht dicht, ein Austausch ist eher früher als später die richtige Entscheidung.

 

Wie viele Scheiben sind notwendig?


Ob ein Fenster ausgewechselt werden sollte, ist maßgeblich vom U-Wert abhängig. Er beschreibt die Wärme, die bei einem Temperaturunterschied von einem Grad Celsius zwischen innen und außen abhandenkommt. Dabei gilt: Besitzt das Fenster nur wenige Scheiben, fällt der U-Wert vergleichsweise schlecht aus. Entscheidend ist außerdem, ob sie mit Edelgas befüllt sind oder lediglich über ein Vakuum verfügen.

Die aktuelle Energiesparverordnung sieht verpflichtend wärmedämmende Verglasungen vor. Aus gutem Grund: Wird der U-Wert um 0,1 Watt pro Quadratmeter und pro Kelvin gesenkt, geht laut dem TÜV Rheinland bereits bis zu 70 Prozent weniger Wärme verloren. Die Heizkostenrechnung wird um bis zu 260 Euro minimiert.

Energie-Check für lau


Sofern die hauseigenen Fenster nach 1995 eingebaut wurden, ist es ratsam, einen Fachmann zu bestellen und den U-Wert zu bestimmen. Um für Klarheit zu sorgen, bietet die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) kostenlose Energie-Checks für Eigentümer an. Jene werden von Energieberatern und Handwerkern durchgeführt.

Sind Bauherren im Besitz von mindestens Zweifach-Wärmeschutzgläsern mit Gasfüllung, können sie auf den Test verzichten. Da der U-Wert etwa 1,3 beträgt, rechnet sich der Umbau nach momentanen Standards kaum bis gar nicht. Die notwendigen Kosten können eingespart oder anderweitig in die Erneuerung der Immobilie investiert werden.

Keine Angst vor Schimmel


Ein sich selbst erklärender Albtraum: Kaum sind die neuen Fenster eingebaut, tritt Schimmel auf. Wärmedämmende Fenster mit dichten Scheiben verringern den Luftaustausch in Haus und Wohnung. Konsequent steigt die Luftfeuchtigkeit, die sich wiederum an kühlen Wänden bemerkbar machen kann, vor allem an unterdurchschnittlich gedämmten Außenwänden.

Nicht minder ratsam als die eigentliche Sanierung ist eine Inspektion des gesamten Hauses. Was nützt das beste neue Fenster, wenn die aufgeheizte Luft trotzdem unmittelbar nach draußen gelangt? Die Bildung von Wärmebrücken ist dringend zu vermeiden. Werden bei einem Altbau die Fenster ersetzt, sollte im gleichen Atemzug eine zeitgemäße Dämmung der Wände vorgenommen werden.

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