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Heizung erneuern: die Vorteile einer neuen
und umweltfreundlichen Heizungsanlage

Heizungskontrolle per App
Neue Heizungsanlagen und moderne Heizkörper lassen sich per App leicht kontrollieren und steuern.
Bild: © istock.com/AndreyPopov


Heizen ist teuer. Und soll neusten Berichten zufolge noch kostspieliger werden. Das freut weder Mieter noch Eigenheimbesitzer. Letztere können jedoch etwas dagegen tun. Schließlich bestimmen sie selbst, wie und vor allem mit was die Heizungsanlage betrieben wird und woher die Energie zum Heizen stammt.
Vor allem, wer eine sehr alte Heizung besitzt, sollte darüber nachdenken, ob sich eine Investition in einen Austausch der Heizungsanlage lohnt. In den letzten Jahren hat es viele Neuerungen in Sachen Heizsysteme gegeben. Gerade aus ökologischer Sicht stellen moderne Geräte oft eine bessere Alternative dar als alte Ölheizungen oder gar jahrzehntealte Nachtspeicheröfen. Das Stichwort lautet hier „Regenerative Energien“. Zudem sind gerade Systeme, die energieunabhängig sind, für viele Haushalte eine interessante Alternative.

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Ökologisch Heizen liegt im Trend

Neue Fenster bringen Energieersparnis
Hochwertige Fenster bieten heute optimale Wärmedämmung und Schalldämmung und geben dem Haus eine attraktive Optik. (Bild: © istock.com/GregorBister)

Erneuerbare Energien als Bestandteil des hauseigenen Heizsystems werden immer beliebter. So nutzt zum Beispiel eine Wärmepumpe die Ressourcen aus der Natur, um Wärme zu erzeugen. Lieferanten sind etwa Luft und Wasser, aber auch der Erdboden. Diese kostenfreien Spender eröffnen ganz neue Möglichkeiten in Sachen Heizsystem. Darüber hinaus liefern Systeme, die Energien aus anderen Prozessen abgreifen und diese dabei zum Heizen nutzen, ganz neue Perspektiven.

So zum Beispiel das Prinzip der Fernwärme: Hierbei geht es um thermische Energie, die mit Hilfe eines Rohrsystems als Wärme für Räume und warmes Wasser transportiert wird. Als Wärmelieferanten kommen fossile Brennstoffe infrage. Aber auch Müllverbrennungsanlagen können im Rahmen der Abfallbeseitigung als Wärmespender dienen, wie bereits ein Projekt der Stadtwerke Kamp-Lintfort beweist. Ebenso lässt sich die Abwärme von Industrieunternehmen nutzen. In Europa verfolgt man das Ziel, mehr und mehr Fernwärmesysteme mit höheren Anteilen an erneuerbaren Energien zu erschließen. Bisher gibt es noch kein Fernwärmesystem, das ausschließlich auf die Nutzung regenerativer Energien setzt (Stand 2017).

Besonders attraktiv für Hausbesitzer:
die Energieunabhängigkeit


Mittel- und langfristig wird es für Besitzer moderner Eigenheime das Ziel sein, eine komplette Energieunabhängigkeit anzustreben. Möglich ist das dank innovativen Systemen, die die jeweilige Energieform speichern. Batteriespeicher, genauer gesagt leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien, speichern die durch die Photovoltaikanlage auf dem Dach gewonnene Energie und machen sie somit für spätere Zeitpunkte abrufbar.
Ergänzt wird das System durch eine Wärmepumpe, welche es ermöglicht, mit der gespeicherten Solarenergie zu heizen. Perfekt funktionieren kann dieses Zusammenspiel Experten zufolge nur beim zeitgleichen Einsatz von einem Smarthome- bzw. Energiemanagement-System – wie dies in der Praxis funktioniert, lesen Sie in diesem Artikel.

> BauPraxis Link-Tipps:

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Energieautark zu leben ist heute ein Traum vieler Menschen:
Strom und Wärme aus regenerativen Energiequellen zu erzeugen, schont nicht nur Umweltressourcen, sondern schafft Unabhängigkeit von unkalkulierbaren Energiepreisen und fossilen Energieträgern. Lesen Sie unser Experteninterview.



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Vollkommen unabhängig davon, für welchen Energieträger sich ein Bauherr heutzutage entscheidet – ob Pellets, Gas, Öl, Umwelt- oder Sonnenwärme – im Zentrum seiner Überlegungen sollte immer die durchdachte Speicherung der Energie stehen. Wir informieren Sie über die Möglichkeiten: Trinkwarmwasserspeicher, Pufferspeicher und Kombispeicher.


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In den deutschen Heizungskellern stehen laut Angaben des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) rund 14 Mio. Anlagen, die veraltet sind und zu viel Energie verbrauchen - der viel zitierte Modernisierungsstau im Heizungskeller. Jetzt ist der richtige Moment für eine Heizungssanierung, denn nur in diesem Jahr gilt noch der erheblich einfachere Förderantrag. Und wenn schon Austausch, dann sollte man gleich in einem Schwung das Optimum aus der Heizungssanierung herausholen, und den neuen Kessel zusätzlich noch mit Solarthermie kombinieren.



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