BauPraxis


Hausbau
Hausbesitzer
> Wohnqualität
> Renovierung Dach

> und Hauswartung
> BauPraxis Tipps

Planung
Technik
Oekologie
Finanzierung
Bau-News
Lexikon
Verzeichnis
Links



| BauPraxis Infos |
| Sitemap |
| Mediadaten online |
| Marketing-Pakete |
| Statistik |
| Information AGB |
| Impressum |






Kaufen statt Mieten








Heizungserneuerung - was ist heute sinnvoll und für wen?

Lanzarote - Urlaub im Ferienhaus am Meer

Suchen Sie sich Ihr
privates Ferienhaus
auf Lanzarote
online aus
und buchen Sie
gleich hier
Ihren Urlaub fest.

Lanzarote-virtual.com
Ferienhaus Lanzarote
"Mein Ferienhaus auf Lanzarote"


Ein Artikel in freundlicher Zusammenarbeit mit effizienzhaus-online.de

Solarthermie lohnt sich immer

Solarthermie auf dem Dach lohnt sich immer und unterstützt die vorhandene Heizung sinnvoll.
Bildquelle: BDH Köln


Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe neigt sich unwiderruflich seinem Ende entgegen. Trotzdem wird heute noch die breite Mehrheit der Heizungsanlagen in Deutschland auf Basis von Öl und Erdgas betrieben.














Dies hat seinen Grund nicht zuletzt darin, dass alternative Formen der Beheizung von Wohngebäuden an bestimmten Orten entweder nicht praktikabel sind oder der mit dem Betrieb verbundene Aufwand zu hoch erscheint. Doch auch in diesen Fällen macht es Sinn, sich mit dem Thema Heizung näher auseinander zu setzen, weil auch Öl- und Gasheizungen effektiver betrieben werden können. Dies betrifft sowohl den Erwerb einer neuen Heizungsanlage als auch eine bessere Dämmung des Hauses.


Die Auswahl ist groß

Gerade im Bereich der erneuerbaren Energien sind in den letzten zwei Jahrzehnten zahlreiche Neuerungen auf den Markt gekommen, um die eigenen vier Wände umweltgerecht zu beheizen. Dies betrifft etwa die Nutzung von Erdwärme mittels einer Wärmepumpenheizung. Die Heizungsanlage arbeitet in diesem Fall vollständig emissionsfrei. Lediglich der zum Betrieb der Anlage notwendige Strom stammt in der Regel weiterhin zu einem Teil aus Kohlekraftwerken. Wer aber explizit Biostrom bezieht, sorgt mit einer solchen Anlage für eine erhebliche Verringerung des eigenen ökologischen Fußabdrucks.
Heizen mit Pellets
Darüber hinaus feiert eine uralte Form der Nutzung erneuerbarer Energie eine große Renaissance: die Holzverbrennung. Allerdings erfordert der Betrieb einer Zentralheizung auf Basis von Festholz sowohl ein hohes Maß an Aufwand als auch entsprechende Lagerungskapazitäten in Bezug auf das Brennholz.

Viele Menschen entscheiden sich daher, wenn sie auf Holz setzen für eine Zentralheizung mit Holzpellets.


Kombination verschiedener Techniken

Häufig erfolgt im Übrigen keine vollständige Umstellung der Heizungsart, sondern einzelne Pelletöfen werden ergänzend zur Zentralheizung auf Basis von Öl oder Erdgas. Alternativ hierzu ist es aber auch möglich, den Kamin im Wohnzimmer in wasserführender Form einrichten zu lassen. Auf diese Weise erhitzt der Kamin Wasser, welches ins Zentralheizungssystem eingespeist wird. Lange gemütliche Winterabend bei knisterndem Feuer sorgen auf diese Weise zusätzlich für eine echte Ersparnis bei der Öl- bzw. Gasrechnung.

Auch bei den anderen erneuerbaren Formen der Energieerzeugungen ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für Hybridlösungen. So lässt sich etwa eine Wärmetauschanlage durchaus mit einer Öl- oder Gasheizung kombinieren. Welche Variation hierbei die beste ist, hängt in hohem Maße von den örtlichen wie auch baulichen Voraussetzungen der jeweiligen Immobilie ab. Hier kann die Checkliste von Effizienzhaus Online dabei helfen, eine erste Vorauswahl zu treffen.


Die Dämmung nicht vernachlässigen

Gerade bei älteren Häusern kommt es jedoch weniger darauf an, sich für die richtige Technik bei der Beheizung zu entscheiden, als vielmehr in Sachen Wärmedämmung deutlich nachzurüsten. Vor allem bei älteren Fenstern sind die Werte oft so, dass sich ein Austausch gegen moderne Scheiben und Rahmen oft bereits nach wenigen Jahren bezahlt macht, wenn die Anschaffungskosten bereits unterhalb der ersparten Aufwendungen für Öl und Erdgas liegen. Insoweit ist wichtig, die Erneuerung der Beheizung eines Hauses ganzheitlich anzugehen. Denn Wärme, die nicht entweicht, spart im Zweifel die meiste Energie und ist damit auch am besten für die Umwelt.


Neue Wege beschreiten

In den letzten Jahren ist man außerdem wieder vermehrt dazu übergegangen, Abwärme im Wege von Fernwärmenetzen zu nutzen. Neben der Industrie in den Ballungsgebieten hat sich hier auch auf dem Land ein neues Feld aufgetan. Denn beim Betrieb der weiterhin überall neu entstehenden Biogasanlagen wird als Nebenprodukt auch jede Menge Wärme erzeugt.

Eine entsprechende Umrüstung auf diese Art von Fernwärme ist nicht nur zukunftsorientiert sondern wird außerdem regelmäßig in hohem Maße durch die öffentliche Hand gefördert. Welche Lösung die passende ist, hängt immer von den individuellen Umständen ab. Insofern sollte in jedem Fall eine professionelle Energieberatung vor Ort erfolgen.

Hybridheizung von Viessmann

41 Prozent der Deutschen wünschen sich, Strom für den Eigengebrauch dezentral selbst zu erzeugen. Ein Brennstoffzellenheizgerät ist eine erschwingliche Möglichkeit, das Zuhause gleichzeitig mit Wärme und Elektrizität zu versorgen. Bildquelle: Viessmann, Allendorf

· BauPraxis Link-Tipps:

Durchblick im Förderdschungel

>Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

>Informationskampagne „Sonnige Heizung“ bringt staatliche Förderpotentiale auf den Punkt
. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ – ein Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – hat die wichtigsten Förderinformationen leicht verständlich zusammengefasst.

Zudem sollen konkrete Praxisbeispiele helfen, die tatsächlichen Einsparungen für den eigenen Geldbeutel transparent zu machen. Wichtige Info für Hausbesitzer und Bauherren!







WärmespeicherEnergiespeicher
>Ohne Wärmespeicher keine Energiewende! 

>Moderne Wärmespeicher sorgen für große Einsparungseffekte bei modernen Heizsystemen mit erneuerbarer Energie.


Vollkommen unabhängig davon, für welchen Energieträger sich ein Bauherr heutzutage entscheidet – ob Pellets, Gas, Öl, Umwelt- oder Sonnenwärme – im Zentrum seiner Überlegungen sollte immer die durchdachte Speicherung der Energie stehen. Wir informieren Sie über die Möglichkeiten: Trinkwarmwasserspeicher, Pufferspeicher und Kombispeicher.
Quick Check Heizöltank>Der Öltank auf dem Prüfstand: Überprüfung oder Sichtkontrolle, Reinigung oder Austausch?

>Ein exklusives Experteninterview mit Reginald Homer vom technischen Prüfdienst Bayern

Jedes dritte Haus in Deutschland wird heute mit Heizöl beheizt. Das sind ca. 5,8 Mio. Ölheizungen. Viele davon sind bereits 25, 30 oder 40 Jahre in Betrieb. Wenn dann eine Modernisierung ansteht, wird meistens nur der Ölheizkessel getauscht, die Öltanks allerdings nicht.
Heizen mit der Sonne>Wärme von der Sonne – Geld vom Staat! Wer mit der Sonne heizt, darf sich über hohe Fördermittel freuen. Nachdem im Frühjahr die Fördermittel deutlich erhöht wurden, lohnt sich die Anschaffung einer solarthermischen Anlage jetzt mehr denn je. Wobei sich der Hausbesitzer nicht nur in puncto Förderung freuen kann, auch die Energieeffizienz dieses natürlichen Wärmelieferanten ist beeindruckend. Bereits über zwei Millionen Deutsche heizen umweltfreundlich und preisgünstig mit der Kraft der Sonne.

Homepage
<<
top
 
BauPraxis
Das Bauherren-Portal · Redaktion@BauPraxis.de · Copyright · alle Rechte vorbehalten · allrights reserved