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Solarthermie lohnt sich auch im Winter.

Heizen mit der Sonne ist energieeffizient und macht die private Wärmeversorgung unabhängiger von zugekaufter Energie.


So kann der Verbraucher ungeachtet des Baustan- dards seiner Immobilie im Jahresdurchschnitt 60 Prozent des Warmwasserbedarfs solar decken sowie bis zu 30 Prozent der Heizkosten. Wobei das Heizen mit der Sonne ein ganzjähriges Vergnügen ist.





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Diese Fehler machen die Bilder einer Videoüberwachung zunichte

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Welche Optionen es gibt und welche Fehler vor allem bei der
Videoüberwachung häufig gemacht werden, zeigt unser Beitrag

Hauseinbruch Wohnungseinbruch
Die Kriminalitäts-Statistik zeigt das, was viele bereits vermutet haben:
Es wird zunehmend gefährlicher in Deutschland.
Bildquelle: pixabay.com © LeoFra (CC0 Public Domain)



Der Blick in die Statistik des Bundesministeriums des Innern zeichnet ein düsteres Bild: Es gibt gleich fünf Straftatbestände, die im Jahresvergleich 2014/2015 erheblich zugenommen haben.
Das sind zum einen ausländerrechtliche Straftaten (mit einem Plus von 157,5 Prozent), Diebstahldelikte, Waren- und Kreditkartenbetrug, Rauschgiftdelikte und Wohnungseinbruchsdiebstähle. In Punkto Einbruchschutzmaßnahmen unterstützt der Staat sogar mit Fördergeld. Dazu gehören zum Beispiel spezielle Schließanlagen, Sicherheitsglas, Alarmanlagen und andere Sicherheitstechnik.

Häuslebauer und Immobilienbesitzer sollten Überlegungen rund um das Thema Sicherheit als ebenso wichtig einstufen, wie technische Anforderungen rund um Wärme- und Heizungstechnik. Welche Optionen es gibt und welche Fehler vor allem bei der Videoüberwachung gemacht werden, zeigt dieser Beitrag.


topsicherheit.de

So wird das Haus vor Einbrechern geschützt










Grundsätzlich gibt es zwei Varianten von Baumaßnahmen, die mit Blick auf die Sicherheit angegangen werden:

  1. Fenster, Türen und Schlösser werden mit spezieller Sicherheitstechnik nachgerüstet. Vor allem die Schwachstelle "Terrassentür" sollte hierbei bedacht werden. Die Optionen sind dabei vielseitig. So gibt es Griff-Verriegelungen, die einen lokalen Alarm abgeben. Darüber hinaus gibt es auch Spezialschlösser und mächtige Riegel, die vor ungebetenen Gästen schützen sollen.

  2. Alarmanlagen und Elemente der Videoüberwachung sind die zweite Variante, um das Eigenheim sicherer zu machen. Technische Möglichkeiten gibt es in diesem Zusammenhang zuhauf. Häufig unterscheiden sie sich darin, ob lediglich dokumentiert wird, oder ob auch direkt ein Alarm geschickt wird. Allerdings werden gerade bei der Wahl der Videoüberwachungsanlage auch häufig Fehler begangen. Die häufigsten sollen nun kurz skizziert werden.

    Daneben zeigt dieser Beitrag, welchen Part Garagen und Zäune im gesamten Sicherungs- und Schutzsystem haben.

Diese Fehler sollte Häuslebauer bei der Wahl
einer Videoüberwachung vermeiden

Videoüberwachung zur Haussicherheit
Bild: pixabay.com © Antranias (CC0 Public Domain)

Eine Videokamera zu installieren, um Einbrecher einerseits abzuschrecken und andererseits im Falle eines Einbruchs verwertbares Fahndungsmaterial zu haben, ist die Hauptintention. So eint der Wunsch die meisten Eigenheimbesitzer, nur in der Umsetzung gibt es meilenweite Unterschiede. Häufig nämlich werden aus Unwissenheit Fehler begangen, die die Verwendbarkeit des Materials zunichtemachen. Damit eben das nicht passiert, sollten diese folgenden Fehler vermieden werden:

  1. Bei der Wahl der Kamera sollten Inteessierte auf die Qualität der angebotenen Produkte achten: HD-Auflösung anstatt PAL und Profi-Videoüberwachung statt Wildkamera sind in diesem Zusammenhang zwei wichtige Faktoren. Schärfe, Nachtsicht und ein witterungsbeständiges Gehäuse sind weitere Kriterien, die bei der Wahl einer Videoüberwachung beachtet werden sollten.

  2. Grundsätzlich sollte bei der Videoüberwachung mit Blick auf den Anschluss eher "altmodisch" gedacht werden. Verkabelte Kameras sind in diesem Fall WLAN-Geräten vorzuziehen. Der Grund dafür ist einfach, denn das Risiko für eine Signalstörung oder eine Unterbrechung des Signals sind hoch und in der Praxis sogar täglich durch leichte Signalirritationen möglich. Ebenfalls „altmodisch“ sollte die Datenspeicherung erfolgen: Ein extra für diesen Zweck installierter Rekorder ist in jedem Fall einer Internet- oder Cloud-Lösung vorzuziehen.

  3. Vor dem Kauf einer Videoüberwachungsanlage muss bereits der Ort für diese feststehen. Nur so kann das passende Gerät angeschafft werden, dass in Bauform, Nachtsicht-Qualität, Brennweite und Blickwinkel eben die Ergebnisse hervorbringt, die gewünscht werden. Der Erfassungsbereich erstreckt sich beispielsweise zwischen zwei und 10, acht und 20 sowie 15 bis 80 Metern. Nur wenn das passende Gerät auch am richtigen Ort installiert wird, erhält der Hausbesitzer ein verwertbares Bild-Ergebnis. Tipp: Idealerweise sollten vor dem Kauf Testbilder eingesehen werden, die die Kameras unter vergleichbaren Bedingungen liefern. Für die Platzwahl gilt: Aus der Vogelperspektive bei zu hoch installierten Kameras lassen sich Gesichter nur schwer erkennen. Sind Detailaufnahmen von Gesichtern oder Kennzeichen gewünscht, braucht es hierfür am besten eine Planung vom Fachmann.

  4. In aller Regel sind die Kabellängen der Systeme begrenzt. Die meiste Freiheit bieten in diesem Zusammenhang IP-Kameras: Die Kabellänge ist nicht begrenzt, sondern kann verzweigt, ergänzt und verlängert werden.

    Wer sich mit den Möglichkeiten einer Videoüberwachung auseinandersetzt, dem sollte auch die rechtliche Seite bekannt sein: So wäre die Aufzeichnung beispielsweise nicht zulässig, wenn der Ton mit dokumentiert werden würde.


BauPraxis Link-Tipps

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