BauPraxis



Hausbau
Hausbesitzer
Wohnqualität
Haussicherheit
Tipps Haus Garten
Dachrenovierung
Hauswartung
Hausrenovierung
Bau-Tipps

Planung
Technik
Oekologie
Finanzierung
Bau-News
Lexikon
Verzeichnis
Links



Google

BauPraxis Infos
Sitemap
Mediadaten
Marketing-Pakete
Statistik
Information AGB
Impressum
Datenschutz



Kaufen statt Mieten










Die energetische Sanierung - Wo sollte ich ansetzen?

Energetische Sanierung - wo soll man ansetzen

Wer ist nicht daran interessiert, die laufenden Kosten des Heizens zu senken? Bei vielen Häusern ist die energetische Sanierung dafür der mit Abstand beste Ansatzpunkt. Doch wie ist es möglich, das Kapital möglichst effektiv einzusetzen? Wir werfen einen Blick auf verschiedene Maßnahmen, die dabei eine Rolle spielen können.

Ferienhaus auf Lanzarote = Privaturlaub

Lanzarote-virtual.com
Ferienhaus Lanzarote
"Mein Ferienhaus
auf Lanzarote"


Ferienhaus auf Lanzarote = Privaturlaub




ratiotherm Wärmespeicher

Der Austausch der Fenster

Neue Fenster bringen Energieersparnis
Hochwertige Fenster bieten heute optimale Wärmedämmung und Schalldämmung und geben dem Haus eine attraktive Optik. (Bild: BauPraxis Bildarchiv)

Alte und einfach verglaste Holzfenster sind in den meisten Altbauten anzutreffen. Sie weisen nicht nur sehr schnell deutliche Spuren der Witterung auf, sondern können darüber hinaus die Wärme nicht sicher im Inneren der eigenen vier Wände halten. Im Dunstkreis der Fenster ist es stets deutlich kühler und die Heizung kämpft in der kühlen Jahreshälfte stetig gegen diesen Verlust an. Je älter das Baujahr des Hauses, desto weniger wurde in der Regel auf eine ausreichende Isolierung der Fenster geachtet.

Ein Austausch bietet demnach nicht nur die Möglichkeit, einen positiven Einfluss auf die Optik des Hauses zu nehmen. Darüber hinaus handelt es sich um einen Weg, die Energieeffizienz deutlich zu verbessern. Hersteller achten in diesen Zeiten besonders auf eine mehrfache Verglasung, welche auf Dauer Kosten spart. Dies zeigt sich etwa bei der Neuffer Fensterfabrik seit 1872. Langfristig kann sich diese Investition problemlos amortisieren und damit für die Unternehmung des entscheidenden Schrittes belohnen.

Dämmung der Kellerdecke


Ein wahrer Klassiker auf dem Gebiet der energetischen Sanierung ist die Dämmung der Kellerdecke. Dies liegt einerseits daran, dass auch Heimwerker die Arbeit in eigener Regie durchführen können und damit Lohnkosten einsparen. Denn die Dämmung kann bei entsprechender Höhe des Kellergeschosses außen angebracht werden, ohne in die bestehende Bausubstanz einzugreifen. Ist das passende Material gefunden, so reichen zwei bis drei Arbeitstage aus, um die Dämmung durchzuführen.

Diese Form der Dämmung bietet letztlich die Möglichkeit, die Kälte des feuchten Kellers besser von den Wohnräumen zu isolieren. Während sie vorher ungehindert den Boden im Erdgeschoss auskühlte und damit die Heizkosten in die Höhe trieb, verbessert sich nun der Wärmeerhalt deutlich. Mit Kosten im niedrigen vierstelligen Bereich ist zudem für eine sichere wirtschaftliche Grundlage gesorgt, welche diese Form der Dämmung so lohnend macht.

Experten zeigen Schwachstellen auf


Nicht immer ist sofort klar, an welchen Stellen die energetische Sanierung ansetzen sollte. In die Jahre gekommene Gebäude weisen in der Regel eine Vielzahl von Baustellen auf, an denen angesetzt werden könnte. Um selbst zu klären, wo die Effekte der Maßnahmen am größten wären, kann sich das Beauftragen eines Gutachters lohnen. Dieser ist in wenigen Stunden dazu in der Lage, einen detaillierten Einblick in die aktuelle Energiebilanz zu geben. Zum Einsatz kommt dabei etwa das klassische Wärmebild, welches Fluchtpunkte der Energie ausmachen kann.

Wärmebild Hausfassade mit WärmeverlustenDie Wärmebildkamera deckt die Energieverluste auf und verdeutlich die Schwachstellen am Haus, die zu sanieren sind. Die roten Stellen markieren Wärmebrücken. Orange Flächen zeigen ungedämmte Wände.
(Bild: www.erdgas-schwaben.de)


Während die Beauftragung des Experten ebenfalls mehrere hundert Euro kosten kann, liefert sie wichtige Einblicke in den aktuellen Zustand des Hauses. Im Anschluss sollte deutlich sein, welche Faktoren verbessert werden müssen, um die ersehnte energetische Bilanz zu erreichen. Ob es im Anschluss Monate oder Jahre dauert, bis sich die Investitionen schließlich lohnen, hängt in erster Linie vom aktuellen Zustand des Gebäudes ab. Bewohner von Altbauten sind in jedem Fall gut beraten, eher früh als zu spät zu handeln. Denn nicht nur die zukünftigen Ersparnisse belohnen die anfänglichen Mühen. Darüber hinaus ist es möglich, von staatlichen Fördermitteln zu profitieren, die für diesen Zweck zur Verfügung gestellt werden. So lässt sich ein Altbau noch leichter auf den energetischen Stand des 21. Jahrhunderts bringen.

> BauPraxis Link-Tipps:


Öltank erneuern TippsAuf der sicheren Seite!
Auf was man beim Kauf einer neuen Öltankanlage achten sollte:


Vermutlich wird die Tankanlage das gleiche Alter haben wie die zum Austausch anstehende alte Ölheizung - also 30 Jahre und mehr. Insofern ist es nur allzu wahrscheinlich, dass die Tankanlage ebenfalls mit Mängeln behaftet ist: die Auffangräume werden garantiert nicht mehr den aktuellen Vorschriften entsprechen. Lesen Sie unsere Tipps vom Experten im aktuellen Interview hier!







Altbausanierung Innenwand Dämmung
>Warm und schimmelfrei im Altbau
>Mit mineralischer Innendämmung und Kalkfeinputz

Altbauwohnungen haben ihren ganz besonderen Charme. Oft mit verwinkelten Ecken, überraschenden Türdurchbrüchen und schönen architektonischen Details wie ein offener Kamin. Geschmälert wird dieses Wohnvergnügen oft eigentlich „nur“ durch die Heizkosten, die in solchen Altbauten erheblich zu Buche schlagen können, denn mit der Wärmedämmung in Altbauten ist das so eine Sache. Hier ist eine gute Lösung...


Ratiotherm Energietechnik
Zukunftssicher ins energieautarke Eigenheim.

Energieautark zu leben ist heute ein Traum vieler Menschen:
Strom und Wärme aus regenerativen Energiequellen zu erzeugen, schont nicht nur Umweltressourcen, sondern schafft Unabhängigkeit von unkalkulierbaren Energiepreisen und fossilen Energieträgern. Lesen Sie unser Experteninterview.

Brennstoffzellen-Heizung im Eigenheim
Endlich unabhängiger von steigenden Strompreisen + hohe Fördermittel für klimaschonende Brennstoffzellen Heizgeräte.
41 Prozent der Bundesbürger würden gerne ihren Strom selbst erzeugen, wenn die Anschaffung einer entsprechenden Technik für sie erschwinglich wäre, wie eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands e.V. zeigt. Weitere 15 Prozent sind generell an der Idee interessiert. Lesen Sie mehr zu diesem Thema...


Homepage
<<
top
 
BauPraxis
Informationsportal zum Hausbau · Copyright · alle Rechte vorbehalten · all rights reserved