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Drei praktische Tipps für niedrigere Heizkosten

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- Erneuerung der Heizungsanlage - besser Dämmen und Abdichten
- moderne Thermostate einbauen -


Das Thema Heizkosten sollten kein reines Thema für den Winter sein. Denn viele Heizanlagen versorgen Hausbesitzer ebenso mit warmen Wasser. So entstehen das ganze Jahr über Heizkosten. Durch die Energiewende sind die Kosten für Verbraucher in den letzten Jahren deutlich gestiegen.

Daher heißt es für Verbraucher selbst Initiative zu zeigen, um einen hohen Energieverbrauch zu vermeiden und Kosten einzudämmen. Aus diesem Grund haben wir für Sie im Folgenden drei praktische Tipps zusammengestellt, um die Heizkosten auf Dauer niedrig zu halten und trotzdem nicht auf den gewohnten Komfort in den eigenen vier Wänden zu verzichten.





Die drei besten Tipps um Heizkosten zu sparen


Tipp 1: Austausch der Heizungen und Heizungsanlage

Veraltete Heizungsanlagen verbrauchen in der Regel auch eine erhebliche Menge an Energie und verursachen dadurch auch einen hohen Kostenaufwand. Bei allen Heizungsanlage, die zehn Jahre oder älter sind, kann sich ein Austausch lohnen. Die Anschaffung einer neuen Heizungsanlage amortisiert sich dabei schon nach fünf bis sechs Jahren.

Auch alte Heizkörper können für einen erhöhten Verbrauch sorgen. So kann ein Austausch neuer Heizkörper jährlich mehrere 100 Euro einsparen. Wer über einen Austausch oder eine Modernisierung der Heizanlagen nachdenkt, kann sich mithilfe des Internets weiterhelfen. Hier bieten kompetente Gebäudetechniker wie Käuffer eine perfekte Lösung, um langfristig bares Geld zu sparen. Neben dem Spargedanken haben neue Anlagen den Vorteil, die Leistung an den individuellen Verbrauch weitaus besser anzupassen.

Alte Heizkörper gegen moderne Heizkörper tauschen (Bild: Zehnder Group)
Alte Heizkörper mit alten Thermostatventilen sind Energieverschwender und sollten heutzutage schnell ausgetauscht werden. Industrie und Fachhandel bieten gute Lösungen für einen bequemen und fachgerechten Heizkörpertausch. (Bild: Copyright by Zehnder Group Deutschland GmbH Lahr)


Tipp 2: Auf besseres Dämmmaterial setzen

Auch beim Dämmmaterial gibt es große Unterschiede. So sollte beim Hausbau oder einer Haussanierung unbedingt auf eine gute Fassadendämmung wert gelegt werden. Dies verschafft Hausbesitzern im Winter ein warmes Raumklima und schützt den Innenraum im Sommer vor einer zu großen Hitze. Eine gleichmäßige Dämmung speichert die Heizenergie besser in den Räumen und Wänden und hilft dabei die Wände stets trocken und frei von Schimmel zu halten. Wer über einer Verbesserung der Dämmung nachdenkt, kann eine Isolierung auch noch nachträglich und zu jederzeit am Haus anbringen.
Funkgesteuertes Heizkörper Thermostatventil

Tipp 3: Moderne Thermostate einbauen

Auch moderne Thermostate an den Heizanlagen können dafür sorgen, dauerhaft Energie und Heizkosten zu sparen. Die programmierbaren Thermostate regeln die Heizungsanlagen ohne große Mühe und heizen das Zuhause nach individuellen Vorlieben. Sobald die Temperatur zu hoch steigt, schalten sich die Heizanlagen aus, wodurch eine Menge Energie eingespart und auf ein gemütliches Raumklima gesetzt werden kann. Für eine effiziente Energienutzung lässt sich der Thermostat auch individuell programmieren, sodass ungenutzte Räume bei Abwesenheit der Bewohner nicht unnötig geheizt werden.

(Bildquelle Thermostatventil: www.eQ-3.de)

BauPraxis Link-Tipps:

Solarthermie lohnt sich immer!>Solarthermie lohnt sich auch im Winter.
>Heizen mit der Sonne ist energieeffizient und macht die private Wärmeversorgung unabhängiger von zugekaufter Energie.
So kann der Verbraucher ungeachtet des Baustan- dards seiner Immobilie im Jahresdurchschnitt 60 Prozent des Warmwasserbedarfs solar decken sowie bis zu 30 Prozent der Heizkosten. Wobei das Heizen mit der Sonne sogar ein ganzjähriges Vergnügen ist. Mehr lesen Sie hier!




Effizient heizen>Heizungs-Erneuerung: Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe neigt sich unwiderruflich seinem Ende entgegen. Trotzdem wird heute noch die breite Mehrheit der Heizungsanlagen in Deutschland auf Basis von Öl und Erdgas betrieben. Gerade im Bereich der erneuerbaren Energien sind in den letzten zwei Jahrzehnten zahlreiche Neuerungen auf den Markt gekommen. Wir informieren Sie über die Heizungserneuerung und was ist sinnvoll und für wen.
website tipp heizkosten sparen>Website Tipp: Heizkosten sparen mit intelligenter Speichertechnologie. Neben der Miete sind die Heiz- und Warmwasserkosten der größte Fixkostenblock in einem privaten Haushalt. Deshalb lohnt sich grundsätzlich immer ein Blick auf die aktuelle Energieverbrauchssituation. Stellt man dabei fest, mehr als 16 Euro pro Quadratmeter für Heizung und Warmwasser zu zahlen, sollte man unbedingt die bisherige Art seiner Wärmeversorgung hinterfragen. Für Besitzer einer alten Ölheizung liegt die Verbrauchsgrenze übrigens bei mehr als zwanzig Liter Öl pro Quadratmeter/Jahr.
WärmespeicherEnergiespeicher
>Ohne Wärmespeicher keine Energiewende! 

>Moderne Wärmespeicher sorgen für große Einsparungseffekte bei modernen Heizsystemen mit erneuerbarer Energie.


Vollkommen unabhängig davon, für welchen Energieträger sich ein Bauherr heutzutage entscheidet – ob Pellets, Gas, Öl, Umwelt- oder Sonnenwärme – im Zentrum seiner Überlegungen sollte immer die durchdachte Speicherung der Energie stehen. Wir informieren Sie über die Möglichkeiten: Trinkwarmwasserspeicher, Pufferspeicher und Kombispeicher.
   
     

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