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Kaufen statt Mieten



Rauchmelder müssen in allen Räumen sein

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Umfrage deckt Versäumnisse bei der Rauchmelderquote auf: Die unterschätzte Gefahr. In den meisten Bundesländern sind Rauchmelder bereits gesetzliche Pflicht. Doch die Vorschriften der Gesetzgeber kennen immer noch zu wenige Immobilien-Besitzer oder sie interpretieren das Gesetz falsch. Wie eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, hängt das Risiko, an einer Rauchvergiftung zu sterben, stark vom Wohnort ab.

Sie sollten jetzt handeln...


Kaufen statt Mieten


Ein Blick in die Zukunft: das barrierefreie Badezimmer

Schwellenlose Bauformen für Selbstständigkeit im Alter

Barrierefreies Duschbad
Barrierefreis Bad mit bodengleicher Dusche ohne Schwelle.



Juni 2017


Ein Thema, das heutzutage in aller Munde ist: Barrierefreiheit. Wohnungen und Häuser sollen möglichst ebenerdig gebaut sein, um das Leben im Alter zu erleichtern. Denn im hohen Alter schwindet die Muskelkraft, kleine Stufen können schnell als unüberwindbare Hürde wahrgenommen werden.

Besonders im Badezimmer tummeln sich zahlreiche Hindernisse in Form von Einstiegsschwellen, die es zu überwinden gilt. Dabei ist das schwellenarme, ja gar schwellenlose Badezimmer leicht zu errichten und überzeugt zudem durch ein modernes Auftreten.






• Badewanne mit Tür oder niedrigem Einstieg


Die wohl größte Gefahr im Badezimmer findet sich in der geliebten Badewanne. Sie verspricht müden Knochen und kraftlosen Muskeln ein paar entspannte Momente, doch der Einstieg erweist sich als gefährlich. Verlässt einen die Kraft, während man das Bein über den Rand hebt, kann dies zu einem schweren Sturz führen.

Damit solche Situationen gar nicht erst auftreten, kann eine Badewanne mit niedrigem Rand gewählt werden. Das Modell wird zudem in den Boden eingelassen, sodass der Wannenrand nur noch wenige Zentimeter hoch ist. Mit einer eingebauten Wannentür verschwindet die Hürde gänzlich. Mithilfe von spezialisierten Firmen kann sogar noch nachträglich eine Tür in die alte Wanne gebaut werden, so steht die schicke Optik in jungen Jahren problemlos im Vordergrund. Sollte der Bewegungsapparat durch eine Krankheit geschwächt sein, schafft ein Badewannenlift Abhilfe.


• Bodengleiche Dusche


Bodengleiche DuscheOptisch ansprechende Duschen sind heutzutage ebenerdig gebaut. Eine flache Duschwanne ermöglicht eine nahezu schwellenlose Bauweise von maximal 2,5 cm, die selbst ein Rollstuhl überwinden kann.

Alternativ kann statt einer Brausetasse ein sogenanntes Duschboard in den Boden eingelassen werden, dieses ist mit einer Ablaufvorrichtung ausgestattet und kann mit rutschfesten Fliesen versehen werden. Ideal für große Duschbereiche von 150 x 150 cm, in denen Rollstuhlfahrer sich frei bewegen können. Diese speziellen Duschboards finden Sie im Fachhandel oder online auf www.calmwaters.de.

Für eine bequeme Wasserregelung empfehlen Sie Unterputz-Duscharmaturen mit nur einem Bedienelement, dieses sollte zudem auf Bauchhöhe hängen. Die Temperatur lässt sich gut einstellen und aufgrund der sparsamen Bauform besteht ein geringes Risiko, sich an der Duschbatterie zu stoßen. Zum Schutz vor Verbrühungen ist eine Thermostatarmatur ratsam, da das Wasser in einer vorab festgesetzten Temperatur aus der Duschbrause fließt.


• Unterfahrbares Waschbecken

 

Händewaschen, Zähneputzen und Rasieren sind alles Tätigkeiten, die vorzugsweise vor dem Waschbecken stattfinden. Langes Stehen kann im Alter jedoch schnell Schwierigkeiten bereiten, sodass die Morgenroutine bequem im Sitzen stattfindet.

Damit das Wasser nicht auf die Kleidung tropft und die Beine genügend Platz haben, empfiehlt sich der Einbau eines unterfahrbaren Waschtisches mitsamt eines passenden Siphons. Dieses Becken ist breiter und besitzt einen flachen Rand, auf dem sich die Arme komfortabel ablegen lassen. Dank der Bauform befindet sich der Wasserhahn – am besten ein Einhandmischer – direkt in der Nähe, auch der Seifenspender ist stets in greifbarer Nähe. Für eine erleichterte Bedienung ist der Einsatz einer sensorischen Armatur ratsam, eine kleine Handbewegung genügt und löst den Wasserfluss.





• Erhöhtes WC für leichtes Hinsetzen


Während Badewanne und Dusche immer flacher werden, ragt die Toilette stets weiter empor.
Erhöhtes WC barrierefrei
Mit einer Höhe von 46 oder 48 cm erleichtert das erhöhte WC den täglichen Toilettengang maßgeblich. Große Menschen sowie Senioren mit einer eingeschränkten Beweglichkeit fällt das Hinsetzen und Aufstehen leichter, da sich die Knie weniger beugen brauchen. Bei der Abhängigkeit von einem Rollstuhl kann eine höhere Toilette mit Aussparung im vorderen Bereich der Keramik eingebaut werden, dieser Freiraum unterstützt beim Umsetzen auf das WC und verbessert die Intimpflege.

Bild: Erhöhtes Stand-WC Jarron in Weiß mit WC-Sitz, hoher Sitzkomfort garantiert, Inklusive Toilettendeckel mit Absenkautomatik.

• Zusätzliche Hilfsmittel


Passende Abstände und komfortable Sanitärobjekte bilden eine gute Basis für ein barrierefreies Badezimmer. Halte- oder Stützgriffe formen eine prima Erweiterung. Sie können in der Dusche, an der Badewanne sowie an Waschbecken und WC angebracht werden. Sollte dort ein Moment des Schwindels eintreten oder die Kraft in den Beinen nachlassen, gewähren die verschiedenen Haltemöglichkeiten einen sicheren Stand.

Dank der Griffe fällt in der Badewanne oder auf der Toilette das Hinsetzen beziehungsweise das Aufstehen um einiges leichter. Wer in jungen Jahren noch keine Stützgriffe im Badezimmer sehen möchte, kann diese problemlos zu einem späteren Zeitpunkt einbauen lassen. Selbst in der Badewanne können die Griffe nachträglich angeklebt werden.

Bildquellen: Living Pool, Calmwaters.

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Entscheidung für eine Kollektorvariante immer in Abstimmung mit dem Fachhandwerker treffen.

Flach- und Röhrenkollektor: Flachkollektoren sorgen für hohe Wärmeerträge und ermöglichen vielseitige architektonische Gestaltungsmöglichkeiten bei In- oder Aufdachmontage sowie auf Flachdächern. Vakuumröhrenkollektoren haben bei Standardgebäuden einen geringen Flächenbedarf und sind für Anwendungen mit hohen Zieltemperaturen geeignet.

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