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Gut angelegtes Geld: Luft- und winddichte Gebäudehülle
Auf dem Immobilien-Markt besser platziert


Ist das Haus gut isoliert? Das ist heutzutage eine der ersten und wichtigsten Fragen beim geplanten Kauf einer Immobilie. Denn was nützen der ideale Zuschnitt der Wohnung oder die traumhafte Lage des Hauses auf Dauer, wenn die Heizkosten ins Unermessliche steigen. Makler wissen, wie schwer eine schlecht isolierte Immobilie zu vermarkten ist und raten daher dringend zu dämmenden Maßnahmen vor dem Verkauf. Diese machen aber nur bei einer absolut luft- und winddichten Gebäudehülle Sinn.

Energieeffizienz ist das Stichwort.
Der Gesetzgeber hat darauf mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) reagiert, die seit 2002 für alle Neubauten und Modernisierungen eine luft- und winddichte Gebäudehülle vorschreibt. Ist diese nicht vorhanden, nützt alles Dämmen und Isolieren nichts: Wertvolle Wärme entweicht durch Leckagen ungehindert nach draußen.

Wie relevant ein niedriger Energieverbrauch von Häusern und Wohnungen bei Kauf- und Verkaufsabsichten ist, zeigt der aktuelle Marktmonitor Immobilien, den Professor Stephan Kippes von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen erstmals präsentiert. In der repräsentativen Untersuchung unter gewerblichen Immobilienanbietern in ganz Deutschland wurde abgefragt, welche Bedeutung dem Energieverbrauch von Wohnobjekten bei deren Vermarktung zukomme. Das Ergebnis ist eindeutig: 60 Prozent der Befragten, vor allem im Norden und Süden Deutschlands, sehen bei sehr guter Energieeffizienz die Möglichkeit, einen höheren Preis zu erzielen. 31 Prozent sind obendrein überzeugt, dass sich bei diesen Voraussetzungen schneller ein Käufer findet. Denn das Bewusstsein der Kaufinteressenten für Energiefragen, sowohl aus finanziellen wie auch ökologischen Erwägungen, sei in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen.


72 Prozent der angesprochenen Makler raten daher vor dem Verkauf zu einer Dachdämmung, 65 Prozent empfehlen eine Fassadendämmung. Die Finanzkrise hat zu Preiseinbrüchen auf dem Immobilienmarkt geführt. Viele Objekte, die noch einige Jahre zuvor einen guten Preis erzielt hätten, sind nahezu unverkäuflich.

Diese Gebäude können durch entsprechende Energieeffizienzmaßnahmen, zum Beispiel eine Fassaden- oder Dachsanierung, ihren Wert wieder steigern. In diesem Zusammenhang ist es bei der Umsetzung einer luft- und winddichten Gebäudehülle unerlässlich, auf langlebige Produkte zu achten.

Denn bereits eine Fuge von einem Millimeter Breite und einem Meter Länge in der Gebäudehülle mindert in diesem Bereich die Wärmedämmung um 40 Prozent. Doch nicht nur bei Verkaufsabsichten, sondern auch dann, wenn Hausbesitzer ihre jährlichen Energiekosten nachhaltig senken wollen, sind qualitativ hochwertige Produkte ein Muss.

Der Schweizer Hersteller Siga hat sich auf Hochleistungsklebeprodukte für die luft- und winddichte Gebäudehülle spezialisiert. Das unternehmenseigene Forschungslabor sowie die stetige Weiterentwicklung der Klebebänder und Dampfbremsen garantieren langlebige und extrem robuste Materialien.

Wer beispielsweise sein Einfamilienhaus dauerhaft luft- und winddicht macht, spart damit ein Drittel des anfallenden Energiebedarfs. Doch egal, ob bei Verkaufs-, Kauf- oder Eigennutzungsabsichten – die Investition in Hochleistungsprodukte für die Gebäudehülle lohnt sich finanziell in jedem Fall.


Weitere Informationen auf www.siga.ch





Siga macht Haeuser luftdicht

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