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Eigenheim-Verkauf:
Vier häufige Fehler - und wie man sie vermeidet...





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Nicht selten entscheiden Kleinigkeiten über Erfolg und Misserfolg.



Beim Verkauf einer Immobilie sind viele Faktoren zu beachten. Gerade Privatverkäufer haben immer wieder Mühe, ihr Objekt zu einem akzeptablen Preis zu veräußern.


Der Hauptfehler: überhöhte Preisvorstellungen

Hauptfehler beim Hausverkauf ist eine überhöhte Preisvorstellung. Oft möchten Anbieter das Maximum herausholen und bieten ihr Objekt überteuert an. Die Praxis zeigt jedoch, das dies schnell schief geht. Geistert das Angebot wegen eines zu hohen Preises übermäßig lange durch die Gazetten, wenden sich interessierte Investoren ab – wer möchte schon eine Immobilie erwerben, die offensichtlich ein Ladenhüter ist. Im Ergebnis muss man das Haus zu einem enttäuschenden Preis weit unter Marktwert abgeben.

Beim Immobilienverkauf gilt vielmehr der Grundsatz: Weniger ist mehr. "Anstatt auf einer überteuerten Immobilie sitzen zu bleiben, ist es sinnvoll, das Objekt zu einem angemessenen Preis zeitnah zu verkaufen", rät Robert Anzenberger, Vorstand des Immobiliendienstleisters PlanetHome. Wer sich mit einer realistischen Preisvorstellung schwer tut, der sollte sich professionelle Hilfe holen. So besitzen Makler hohe Marktkenntnis und könnten den Wert eines Objekts professionell einschätzen. "Ziel des Vermittlers ist es, Anspruch und Wunschdenken von Käufern und Verkäufern optimal in Einklang zu bringen", so Anzenberger. Dazu arbeiteten sie nicht mit Phantasiepreisen, sondern mit realistischen Marktpreisen.


Zweiter Fehler:
falsche Anzeigentexte

Ein Stolperstein beim Verkauf sind falsche Anzeigentexte. Wird das Inserat zu reißerisch oder zu langweilig formuliert, bremst das den Verkaufserfolg. Immobilienkäufer sind kritisch und vergleichen die Offerten genau.

Der Anzeigentext sollte sachlich korrekt formuliert sein. Auf keinen Fall dürfen unrichtige oder fehlerhafte Angaben gemacht und überschäumende Argumente gebraucht werden. Niemand akzeptiert falsche Angebote, schließlich ist Wohneigentum ein teures Gut und viele Familien kaufen nur einmal im Leben eine Immobilie.


Fehler Nummer drei:
Ansprache der falschen Zielgruppe

Dritter Fehler beim Objektverkauf ist die Wahl der falschen Zielgruppe."Wer eine teure Jugendstil-Villa am schwarzen Brett im Supermarkt feilbietet wird genauso wenig Erfolg haben wie jemand, der ein billiges Hauptstraßen-Apartment in einer hochwertigen Immobilienzeitschrift inseriert", erklärt Immobilienprofi Anzenberger. Zielgruppenorientierte Vermarktung erfordert detaillierte Marktkenntnis und einen großen Adressenfundus, wie sie etwa bundesweit aufgestellte Immobiliendienstleister aufweisen. Dort finden sich Dateien und Listen mit vorgemerkten, passenden Interessenten.

Hausverkauf - Wir geben Tipps.

Spezielle Suchdatenbanken können gezielt nach möglichen Kunden abgefragt werden. Die ausgeworfenen Namen sind in der Regel erstklassige Ansprechpartner für das zu veräußernde Objekt. Zusätzlich können mit Banken kooperierende Dienstleister, wie dies zum Beispiel bei PlanetHome der Fall ist, auf Kollegen im ganzen Bundesgebiet zurückgreifen. Die Zahl möglicher Kaufinteressenten vergrößert sich dadurch überproportional. Privatverkäufer sind dagegen fast immer Einzelkämpfer und verfügen kaum über derart effektive Möglichkeiten.


Vierter Fehler:
ungenügende Verkaufsunterlagen

Vierter Fehler sind fehlende oder mangelhafte Verkaufsunterlagen. Profis wissen: Ohne überzeugende Präsentation läuft nichts. Hierbei spielt das Exposé als wichtigste Handreichung und Informationsquelle eine besondere Rolle. "Wer ein Einfamilienhaus mittels eines schwarz-weiß kopierten Handzettels verkaufen möchte, dürfte oft nur mitleidiges Lächeln ernten", berichtet Anzenberger. Ebenso wollen Interessenten Fakten sehen. Angaben über Bauausführungen oder Grundrisse sollten stets mit Kopien belegt sein, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen durch Rechnungen und Zeichnungen. Nachprüfbare Angaben und überzeugende Exposés sind eine wesentliche Stütze des Verkaufserfolgs.


Über PlanetHome
Die PlanetHome AG hat sich als einer der führenden Immobiliendienstleister mit den Kernbereichen Vermittlung und Finanzierung von Wohnimmobilien etabliert und beschäftigt derzeit 380 Mitarbeiter.
Im Bereich Immobilienfinanzierung gehört PlanetHome mit einem Finanzierungsvolumen von 2,3 Milliarden Euro p.a. zu den drei größten Vermittlern von privaten Baufinanzierungen in Deutschland. Neben der TÜV-geprüften Finanzierungsplattform bietet PlanetHome seinen Partnern professionelles Produktmanagement sowie Multichannel-Vertriebsunterstützung. PlanetHome betreut mehr als 1.500 Filialen und ist Marktführer in der partnerbasierten Baufinanzierung.
In der Immobilienvermittlung gehört PlanetHome mit 65 Büros zu den führenden Immobilienvermittlern Deutschlands. Das Unternehmen steht für die Kombination aus kompetenter Beratung und modernster Technologie. Pro Jahr vermittelt PlanetHome rund 2.200 Immobilien. Weiterführende Informationen unter www.planethome.de.




Kaufen statt Mieten



BauPraxis Link-Tipps:

FÖRDERUNG 2013:
Ab dem 1. März 2013 können Bauherren und Hauseigentümer von den besseren Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW) profitieren. Die KfW unterstützt Bauherren und Hauseigentümer bundesweit bei Investitionen in ihr Wohnhaus. Dabei gilt: Umso energieeffizienter das Eigenheim zukünftig wird, desto höher die Förderung. Über das KfW-Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren" können Haus- und Wohnungsbesitzer Investitionszuschüsse und verbesserten Kreditkonditionen nutzen.

LBS TippsGebraucht-Immobilien-Kauf: Das Baujahr verrät die Schwachstellen. Beim Erwerb einer gebrauchten Immobilie ist es mit dem Kaufpreis meist nicht getan. Häufig kommen noch hohe Kosten für die nach EnEV erforderliche Modernisierung der eigenen vier Wände hinzu. Was viele nicht wissen...
>Energieberater - der Staat übernimmt mehr als die Hälfte der Kosten. Ab 1. März 2015 erhöht das BAFA den Zuschuss für eine Vor-Ort-Beratung.
Ein Energieberater kann ans Licht bringen, wo und wie im Haus Energie gespart werden kann. Wer der Beratung Taten folgen lässt, profitiert allemal. Gezielte Investitionen sparen dann zukünftig Heizenergie und Kosten. Bei den Beratungskosten können routinierte Sparfüchse ab März 2015 gleich anfangen. Gespart werden kann hier durch Fördergelder.
AltbausanierungNicht jeder Altbau ist erhaltenswert: Abriss und Neubau oft die bessere Lösung.
Besitzer oder Erben von Altbauten sehen sich oft vor die Entscheidung gestellt, entweder viel Geld in eine Komplettsanierung ZU tecken oder aber mit dem Abriss den Weg für einen Neubau ZU ebnen. Hier lesen Sie einige Informationen dazu...
Hausinspektor CheckRisiken beim privaten Hauskauf: Sachverständige helfen beim Immobilienerwerb. Interessenten und baldige Käufer übersehen häufig die einhergehenden Risiken mit der Anschaffung eines Eigenheims. Deshalb sollte vor dem Kauf der Hausinspektor das Objekt prüfen.

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