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Der Umwelt zuliebe –
Ressourcen sparen beim Heizen

Alternative Energien nutzen
Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit werden auch beim Thema Heizen immer relevanter.
Bild ©istock.com/DiyanaDimitrova


Erneuerbare Energien liegen im Trend
und werden auch noch finanziell gefördert


Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit werden auch beim Thema Heizen immer relevanter. Daher liegen erneuerbare Energien nicht nur im Trend, sondern werden außerdem auch noch finanziell gefördert.

Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch

Es gibt viele gute Gründe für erneuerbare Energien. Einer der wichtigsten ist die Schonung der Umwelt. Dank ihnen gelangen weniger Schadstoffe in die Luft, sodass weniger Kohlenstoffdioxid und andere Treibhausgase entstehen. Außerdem beteiligen erneuerbare Energien die Eigentümer aktiv am Strommarkt. Denn mit einer Solaranlage, einer Holzpelletheizung oder einer Wärmepumpe wird das eigene Haus zum Strom- und Wärmeerzeuger. Daher ist es nicht verwunderlich, dass deutschlandweit fast ein Viertel der Stromversorgung aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse erzeugt wird.

Ressourcenschonend heizen

Das Umweltbundesamt gibt auf seiner Webseite Tipps für energiesparendes Heizen. Dazu zählt vor allem auch eine gute Dämmung. Daher sollten das Dach, die Wände und auch der Keller gut isoliert sein, um einen unnötigen Energieverlust zu vermeiden. Auch Fenster und Türen sollten dicht sein. Aber nicht nur die richtige Dämmung, auch die richtige Heizung ist entscheidend. Denn eine veraltete Heizung frisst nicht nur Energie, sondern auch eine Menge Geld. Um Kosten und Energien einzusparen, sollte man etwa alle zehn bis fünfzehn Jahre die Heizung erneuern lassen.

Förderungen für erneuerbare Energien sichern

Immer mehr Hausbauer setzen bei ihrem Eigenheim auf Nachhaltigkeit und Umweltschonung. Dazu zählen unter anderem auch erneuerbare Energien. Wer sich für solche Heizungsarten entscheidet, kann sich dafür finanzielle Förderungen sichern. Eigentümer können sich beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) über Förderzuschüsse für erneuerbare Energien wie Solarthermie, Wärmepumpen und Heizen mit Biomasse informieren und die Gelder über ein Online-Formular beantragen. Wichtig ist jedoch, dass die Zuschüsse vor der Maßnahme beantragt werden.

Gasheizungen: ebenfalls eine gute Alternative zu herkömmlichen Heizungen

Neben Solarthermie und Pelletheizungen sind auch Gasheizungen ein guter Ersatz für herkömmliche Heizmethoden. Dabei schonen diese nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel, denn eine Gasheizung spart bis zu 30 Prozent Heizkosten.
Auch sonst bietet eine Gasheizung viele Vorteile, sodass es nicht überrascht, dass Gasheizungen die am weitesten verbreitete Heizungsart sind. Gasheizungen mit Brennwerttechnik sind um einiges effizienter als eine Heizung mit herkömmlicher Heizwerttechnik. Dennoch sind in den meisten Haushalten Deutschlands die veralteten Heizwerttechnik-Modelle zu finden. Der Grund für die hohe Effizienz der Brennwerttechnik ist die Nutzung der Abgaswärme.

Erneuerbare Energien sind im Trend
Die Glühbirne ist ein Beispiel: Heute werden energiesparende Verbraucher überall dort eingesetzt, wo die Technik und die Industrie es mit geeigneten Mitteln und Produkten erlaubt: LED Beleuchtungen, Warmwasserbereitung über Solarkollektoren, Heizungen mit Photovoltaik und optimierter Brennwerttechnik und automatische Belüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.
Bild ©istock.com/lovelyday12

 

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