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Tipps zu Bauen Haus Wohnen

· Tipps zu Bauen + Neubau + Bauausführung

Eigenleistungen brauchen eine solide Basis:
Massive Fertighäuser bieten hohe Sparpotenziale. Die hochwertige massive "Haushülle" eignet sich ideal für den Eigenausbau - sofort oder erst später.



Wenn die Deutschen ein Haus bauen, soll es massiv sein. Rund 86 Prozent aller Bauherren ziehen ein Stein auf Stein gebautes Eigenheim einem Holzhaus in Fertigbauweise vor. Vor allem die hohe Wärmedämmung, ein guter Schall- und optimaler Brandschutz sowie die hohe Werthaltigkeit eines massiv gebauten Hauses überzeugen die Bauherren.

Geht es jedoch um Service und Sicherheit, können besonders kleinere Anbieter oftmals nicht mit den Leistungen eines Fertighausanbieters mithalten. Lieferschwierigkeiten, Witterungseinflüsse und Probleme bei der Koordination der einzelnen Gewerke können zu Verzögerungen führen, die den Bauherren teuer zu stehen kommen.


Wer die Vorteile der verschiedenen Bauweisen vereinen will,
wird bei einem massiven Fertighaus fündig.

Ausgereifte Bausysteme bieten kurze Bauzeiten, maßgenaue Vorfertigung sowie Festpreis und Fixtermin wie bei einem Fertighaus und die hohe Baustoffqualität eines Massivhauses. Zusätzlich profitiert der Bauherr von einer umfangreichen Rundumbetreuung inklusive Beratung, individueller Planung und Bauleitung, die bei führenden Anbietern wie Hebel Haus Standard sind.


Massives Ausbauhaus (Hebel Haus)

Massive Häuser in Fertigbauweise eignen sich ideal für den späteren Selbstausbau und bieten dank bester Baustoffqualität von Anfang an hohe Werthaltigkeit, niedrigen Energieverbrauch und ein angenehmes Wohnklima. Foto: Hebel Haus.


Besonders interessant ist ein massives Fertighaus für alle, die durch Eigenleistungen die Baukosten niedrig halten wollen. Bietet der Hersteller seine Häuser in verschiedenen Ausbaustufen an, können die gewünschten Eigenleistungen optimal auf Fertigkeiten und verfügbare Zeit der Bauherren abgestimmt werden. Schwierige Arbeiten an Fundament und Rohbau können so erfahrenen Fachleuten überlassen werden, die dem Bauherrn anschließend einen wetterdichten und perfekt zum Eigenausbau vorbereiteten Rohbau mit vollgedämmten Dach übergeben.

Der anschließende Innenausbau kann dann zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter erfolgen. Zusätzlich erleichtert werden die Eigenarbeiten durch einfach zu bearbeitende Baustoffe - wie Porenbeton, auf dem direkt verfliest und von Hand für die Elektroinstallation vorbereitet werden kann.

So verkürzt sich die Zeit bis zum Einzug deutlich und die Doppelbelastung von Zwischenfinanzierung und Miete fällt wesentlich geringer aus.

Je nach handwerklichen Fertigkeiten der Bauherren können durch den eigenhändigen Innenausbau eines massiven Fertighauses bis zu 40.000 Euro gespart werden.

Typische Einsatzbereiche für den Selbstausbau sind Trockenbauarbeiten, Einziehen von Zwischenwänden in Leichtbauweise, die Sanitär- und Elektroinstallationen, Fliesenarbeiten, Montage von Innentüren sowie sämtliche Maler- und Ansteicharbeiten.


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