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Tipps zu Bauen Haus Wohnen

· Tipps zu Bauen + Neubau + Bauausführung

Entwässerung des Hauses heute besonders wichtig:
F
ast alle Bauherren in Deutschland nutzen mehr oder weniger den Kellerraum als Wohnraum, der früher reiner Lagerplatz und Stauraum war.



Wohnraum wird immer teurer. Folglich nutzen fast alle Bauherren in Deutschland mehr oder weniger den Kellerraum, der früher reiner Lagerplatz und Stauraum war. Heute sind Hauswirtschaftsraum, Heizraum, Hobbyzimmer, Kellerbar, Sauna, Gästezimmer, Spielzimmer oder Büro im Keller üblich.

Aber: Das Kellergeschoß liegt meist unter der Erdoberfläche und unter der Rückstauebene. Deshalb muß eine rückstausichere Entwässerung schon bei der Planung berücksichtigt werden. Später ist das sehr aufwendig und äusserst kostspielig!


Folgende Punkte
sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Architekten
von Anfang an beachten und auf das Bau-Pflichtenheft schreiben:

1. Grundlagen der Planung: DIN1986, Teil1,2,4 (Entwässerungsanlagen für Gebäude). Schutz vor Rückstau DIN 1986, Teil1, Abschnitt 7, DIN 1997, DIN 19578. Lageplan und kommunale Entwässerungssatzung.

2. Anschluß an den städtischen Kanal: Gemäß der kommunalen Entwässerungs-Satzungen besteht Anschluss- und Benutzerzwang! Die Abwasserentsorgung erfolgt nach dem Misch- oder Trennverfahren je nach Wasserart und aktueller Gemeinderegelung.

3. Einbau einer Eigengewinnungs-Anlage: Vor der Errichtung einer eventuellen Eigengewinnungs - Anlage für Regenwasser - Nutzung muß nach ABV Wasser V §3 (2) dem Wasser - Versorgungsunternehmen eine Mitteilung über den Bau gemacht werden.

4. Schutz gegen Rückstau. Ablaufstellen, deren Wasserspiegel im Geruchsverschluß unterhalb der Rückstauebene liegt, sind entsprechend gegen Rückstau aus dem Kanal zu sichern.

5. Planungsunterlagen: Technisches Formblatt mit Lageplanung, Lage, Dimension, Höhenlage des Kanals, Straßenhöhe, Höchstgrundwasserstand bezogen auf NN, Merkblatt zum Kanalanschluss, Genehmigungsantrag für die Behörde.



Hier kommen Sie zur CHECKLISTE für die Hausentwässerung




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