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Tipps zu Bauen Haus Wohnen

· Tipps zu Bauen + Neubau + Bauausführung

Vor der Entscheidung zum Holz-Traumhaus:
Auf Qualität, hohen Standard und Gütesiegel achten




Der deutsche Holzfertigbau steht für höchste Qualitätsansprüche. Fertighäuser bieten technische und ökologische Standards, die in vielen Bereichen über die Anforderungen, die der Gesetzgeber stellt, hinausgehen. Wer sich heute den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen will, sieht sich einer Fülle von Möglichkeiten und Angeboten gegenüber. Eine kleinen Wegweiser durch diesen Dschungel wollen wir Bauherren für die Planung des Traunhauses hier geben:

Umfragen zeigen, dass für mehr als zwei Drittel der Deutschen ein geringer Energieverbrauch und hohe Umweltschutzstandards die wichtigsten Ziele beim Eigenheimbau sind. Bauherren, die angesichts steigender Energiekosten, zukunftsorientiert planen, sollten sich daher für ein Niedrigenergiehaus entscheiden. Das heißt, diese Häuser verbrauchen bereits heute nur 6 Liter Heizöl je Quadratmeter im Jahr. Die Vorgaben der gültigen Wärmeschutzverordnung werden damit um mehr als ein Viertel unterschritten. Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau bieten längst Niedrigenergiehäuser standardmäßig an. - Wer noch darüber hinaus gehen will, kann sich auch für Passivhäuser mit einen Verbrauch von nur 1,5 Liter Heizöl je Quadratmeter und sogar Nullenergiehäuser mit Solaranlagen, Solarthermien und speziellen Dämmungen entscheiden.

Holz als natürlicher Baustoff spielt eine immer größere Rolle, vor allem, da viele Menschen in unserer hochzivilisierten Gesellschaft die leidvolle Erfahrung gemacht haben, dass Wohnen krank machen kann. Seit Jahren beschäftige sich die Forschung daher intensiv mit den Zusammenhängen von Umweltbedingungen und Gesundheit in Häusern und Wohnungen. Wer heute baut, sollte daher auf die Verwendung von natürlichen und gesundheitsfördernden Materialien bestehen. Für ein Fertighaus werden durchschnittlich 25 Kubikmeter Holz verwendet. Dabei handelt es sich zu rund 80 Prozent um heimisches Fichtenholz.

Wer nicht unbedingt in ein schlüsselfertiges Haus einziehen will, soll selber noch mit anfassen möchte, sollte im Vorfeld genau prüfen, welche Leistung er tatsächlich bewältigen kann. Ein detailliertes und faires Gespräch mit dem Kundenberater über die anfallenden Arbeiten ist daher bei den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau selbstverständlich.

Man nehme den errechneten Angebotspreis für ein Haus und schlage noch einmal die Hälfte dazu, dann hat man den endgültige Preis, diese Faustregel für Häuslebauer gilt für den Fertighausbereich nicht.

Fertighäuser werden zum Festpreis garantiert, der mindestens 12 Monate gilt. Dazu haben sich die Mitgliedunternehmen des BDF freiwillig verpflichten. Der Bauherr sollte sich allerdings schon vor Vertragsunterzeichnung genau überlegt haben, wie er sich die genaue Zusammenstellung seiner Innenausstattung vorstellt. Denn spätere Sonderwünsche müssen natürlich noch einmal gesondert berechnet werden

Ein weiterer wichtiger Punkt für alle Bauherren: Man sollte auf die Fertigstellung zum Fixtermin bestehen.

Für den Holz-Fertigbau ist dies im übrigen kein Problem, denn weder Regen noch Kälte können die Bauzeit verlängern. Das Haus entsteht – völlig unabhängig vom Wetter – in trockenen, geheizten Produktionshallen. Verzögerungen durch Schlechtwetter fallen also aus.

Um bei der Qualität auf Nummer sicher gehen zu können, wird dringend empfohlen, bei der Auswahl des Hausbau- Partners auf den Standards der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) zu bestehen. Die Fertighäuser der BDF-Mitgliedsunternehmen unterliegen strengen Kontrollen durch unabhängige Prüfer. Das Gütesiegel der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) garantiert, dass diese Häuser bei der Herstellung und der Montage mehrfach qualitätsüberwacht sind. Auch aus diesem Grunde ist für sie eine Lebensdauer von mindestens 100 Jahren selbstverständlich.




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