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Tipps zu Bauen Haus Wohnen

· Rechtliche Tipps rund um Haus und Bauen

Für alle Fälle richtig absichern!
Wer ein Haus baut oder kauft, muss sich gegen
die Wechselfälle des Lebens schützen.



Interhyp







Aber nicht nur an den Schutz gegen Feuer, Hagel und Blitzschlag denken: Es gib mehr, an das Sie denken sollten.


Eine Immobilien-Finanzierung ist für Familien meist die größte Investition, die sie in ihrem Leben tätigen. Über 20 oder 30 Jahre ist ein beträchtlicher finanzieller Aufwand zu schultern, bis Haus oder Wohnung abgezahlt sind. Wenn während dieser Zeit ein Elternteil stirbt, ist die Gefahr groß, dass ein Eigenheim schnell unter den Hammer des Auktionators kommt.


Schadensfälle auf Baustellen können Bauvorhaben finanziell gefährden -
Schutz des Eigenheims während und nach der Bauphase deshalb wichtig
.

Auch wenn die Finanzierung der eigenen vier Wände für die meisten Menschen die größte finanzielle Entscheidung im Leben ist: Für die Absicherung ihres Immobilienprojektes sollten sie in jedem Fall einen Finanzpuffer einplanen. Denn: Schadens- oder Verdienstausfälle während der Bau- und Finanzierungsphase können teuer zu stehen kommen und das gesamte Immobilienvorhaben gefährden. „Wer seine Finanzierung schützen will, sollte daher sorgfältig prüfen, welche Versicherungen individuell wichtig sind.

Einige Versicherungen müssen sogar dringend in Betracht gezogen werden“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender derLinkInterhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.


Bauherrenhaftpflichtversicherung


Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt Häuslebauer vor Haftpflichtansprüchen, die beispielsweise durch schlecht gekennzeichnete oder beleuchtete Baustellen entstehen können. Hintergrund: Bauherren sind gesetzlich verpflichtet, ihre Baustellen auch im Sinne der Verkehrssicherung ordnungsgemäß abzusichern. In der Regel wird diese Pflicht an den Bauleiter abgegeben. Jedoch ist der Bauherr nach wie vor für die Überwachung verantwortlich. „In einer privaten Haftpflichtversicherung ist zwar im Regelfall das sogenannte Bauherrenrisiko abgedeckt. Jedoch beschränkt es sich meist auf eine maximale Bausumme. Bauherren sollten daher prüfen, bis zu welchem Umfang sie versichert sind und gegebenenfalls eine Bauherrenhaftpflichtversicherung abschließen“, rät Michiel Goris.


Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung dient dem Schutz des Immobilieninvestments nach der Bauphase. Dabei werden direkte und indirekte Kosten durch Schäden, die aus Feuer, Sturm und Leitungswasser entstehen können, abgedeckt. In der Regel sind dabei feste Bestandteile wie Terrassen, Garagen oder individuell gefertigte Einbaumöbel im Versicherungsumfang enthalten. „Einige Institute setzen einen Abschluss der Wohngebäudeversicherung sogar voraus. Der genaue Leistungsumfang der Versicherung sollte im Einzelfall geprüft werden. Für manche Objekte kann es durchaus Sinn machen, weitere Elementarschäden wie Sturmfluten, Umbauschäden oder einzelne Objekte wie Gartenhäuschen zusätzlich zu versichern“, erklärt Michiel Goris von der Interhyp AG.


Risikolebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung gilt spätestens dann als Pflicht, wenn die Finanzierung der Immobilie maßgeblich auf den Schultern eines Familienmitgliedes lastet – etwa auf den Schultern eines Hauptverdieners. Denn: Stößt ihm etwas zu und können die Kreditraten nicht bedient werden, steht die Finanzierung auf dem Spiel. Die Police sichert Hinterbliebene im Todesfall ab und dient Finanzinstituten als zusätzliche Sicherheit. Das Risiko trägt dabei nicht der Versicherte, sondern die Versicherung. Das heißt, dass die Versicherung auch kurz nach dem Abschluss in voller Höhe ausgezahlt werden würde. Ein weiterer Vorteil: Risikolebensversicherungen können als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden.


Restschuldversicherung

Kreditnehmer, die das familiäre Eigenheim oder die Eigentumswohnung alleine oder zum Gros finanzieren, können sich auch alternativ für eine Restschuldversicherung entscheiden. Da sie nur die Tilgung eines Darlehens absichert, werden mit der sinkenden Restschuld die monatlichen Beiträge geringer. „Die Laufzeit der Versicherung ist meistens der Sollzinsbindung entsprechend. Die Höhe der vereinbarten Versicherungssumme sollte dagegen individuell geprüft werden“, erklärt Goris.


Bauleistungsversicherung

Schäden am Rohbau können ein Bauvorhaben gefährden, Kosten in die Höhe treiben und damit die Baufinanzierung belasten. Die Bauleistungsversicherung versichert daher den Rohbau selbst gegen etwaige Schadensfälle, die während der Bauphase auftreten können. So werden beispielsweise Neuanschaffungen oder Baureparaturen durch aufgetretene Naturereignisse, Vandalismus oder Diebstahl übernommen. Goris: „In manchen Policen ist der Rohbau auch gegen Feuer abgesichert. Wenn nicht, sollten Bauherren auf eine zusätzliche Rohbaufeuerversicherung zurückgreifen.“

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Ein Beitrag der Interhyp AG München, Mai 2014

Infos über die Interhyp Gruppe: Die Unternehmen der Interhyp Gruppe mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, haben 2013 ein Baufinanzierungsvolumen von 8,9 Milliarden Euro erfolgreich bei ihren mehr als 400 Bankpartnern platziert. Damit ist die Interhyp Gruppe der größte Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland.

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