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Saubere Wärme
Holz- und Pelletsheizungen leisten wertvollen Beitrag
gegen die Umweltbelastung

Köln/Mannheim

Nachdem das Bundesumweltministerium bereits am 26. November 2007 bekannt gab, die Staubemissionen bei Heizkesseln im Zuge der Novellierung der 1. Bundesimissions Schutzverordnung erheblich abzusenken, sind viele Verbraucher irritiert in Bezug auf eine mögliche Feinstaubbelastung durch ihre Holzheizung.

Diese Verunsicherung ist laut der Initiative Holz und Pellets allerdings unbegründet. Martin Bentele, Sprecher der Initiative, weist darauf hin: "Im Gegensatz zu alten Holzöfen, die zwischen 2014 und 2024 mit Staubabscheidern im Sinne der Verordnung nachgerüstet oder stillgelegt werden müssen, benötigen moderne Holzvergaser- und Pelletkessel auch in Zukunft keine zusätzlichen Nachrüstmaßnahmen."

Holzvergaser- und Pelletsheizungen sind aufgrund ihrer fortschrittlichen Verbrennungstechnologie von dem Beschluss der anstehenden Nachrüstung von Holzfeuerungsanlagen mit Staubabscheidern nicht betroffen – im Gegenteil: Bereits heute unterbieten die marktgängigen, modernen Holz- und Pelletkessel die vom Gesetzgeber für das Jahr 2015 geforderten maximalen Emissionswerte.

Moderne Holzvergaser- und Pelletsanlagen arbeiten nicht nur äußerst wirtschaftlich, sondern prinzipiell auch sehr emissionsarm und verbrennen CO2-neutral.


Holz und Pellets CO2-neutral
Die Holz- und Pelletsheizung arbeitet ökologisch "klimaneutral": Weil Holz bei der Verbrennung nur soviel CO2 freisetzt, wie es im Laufe seines Wachstums bindet, wird die Atmosphäre nicht belastet. Ein entscheidender Vorteil gegenüber fossilen Energieträgern, die zusätzliches CO2 an die Atmosphäre abgeben. Grafik: Holz und Pellets


In diesem Kontext bestätigt auch das Bundesumwelt- ministerium, dass die erst für 2015 veranschlagten Grenzwerte bereits heute "von modernen Holzvergaser-,



Der Wald als Brennstofflieferant: Pellets-Heizungen
Zum Bild: Moderne Holzvergaser und Pelletskessel erfüllen bereits jetzt die Staubemissions-Grenzwerte des Jahres 2015 – ohne zusätzlichen Nachrüstaufwand. Ein weiterer Grund für die Nutzung der ökologisch sinnvollen Heizquelle Holz. Foto: BauPraxis Archiv


Pelletsheizungen und Einzelraumfeuerstätten ohne zusätzliche Staubabscheider erreicht" werden. Generell sei die erneuerbare Energiequelle Holz "aus Klimaschutzgründen ein sinnvoller Brennstoff zur Wärmeerzeugung und Warmwasserbereitung".


Das CO2-neutrale Heizen mit Holzpellets bleibt also auch im Sinne des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens eine wirtschaftlich interessante und ökologisch sinnvolle Alternative zu anderen Energieträgern.


Auch Besitzer älterer Holzfeuerstätten können nun abwägen, ob sie statt dem Nachrüstaufwand in ihren Altbestand nicht gleich auf eine effiziente und moderne Holzvergaser- oder Pelletsheizung umstellen möchten.
Nach Berechnungen des Instituts für Energetik und Umwelt (IE) in Leipzig würde sich der Ausstoß von Staubemissionen aus häuslichen Feuerstätten um mehr als 50 Prozent reduzieren, wenn man alle alten Holzheizungen im Bestand durch moderne Holzvergaser- und Pelletkessel ersetzen könnte.
Damit würde auch der Besitzer eines alten Holzheizkessels auf verantwortungsvolle und umweltschonende Weise dem klimaneutralen Heizen mit dem Naturprodukt Holz verbunden bleiben.


BDH




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