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Kaufen statt Mieten

Die Brennstoffzellen-Heizung für das Eigenheim

Ferienhaus auf Lanzarote = Privaturlaub

Neuer Hightech-Trend ermöglicht dezentrale, CO2-arme
Strom- und Wärmeversorgung 

Brennstoffzellen-Heizung elegant im Hauswirtschaftsraum
Zukunftsweisende Technik: Die stromerzeugende Brennstoffzellenheizung für das Eigenheim ist nicht viel größer als ein Kühlschrank und spart 40 Prozent der häuslichen Energiekosten. Bildquelle: Viessmann, Allendorf







VIESSMANN

Allendorf, im Juli 2015

Die deutsche Wirtschaft ist laut Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) weltweit führend im Bereich Haustechnik – über die Hälfte des globalen Umsatzes in diesem Feld werden von den großen deutschen Herstellern generiert. Auch der neueste Trend in Sachen hocheffizienter Energieversorgung für das Eigenheim hält jetzt Einzug in Deutschland. Bereits vor über zehn Jahren begannen die größten deutschen Heiztechnik-Unternehmen mit der Entwicklung der zukunftsweisenden Idee einer ressourcenschonenden Energieversorgung durch kompakte stromerzeugende Heizungen auf Brennstoffzellenbasis. Nun bietet Viessmann als erster Hersteller diese ganz neue Energieversorgungslösung für Privathaushalte in Serienreife an. Die innovative Technologie zur dezentralen Energiegewinnung passt dank ihres extrem emissionsarmen Funktionsprinzips genau zum Klimaziel des jüngsten G7-Gipfels, den weltweiten CO2-Ausstoß auf ein Minimum zu senken.

Die dezentrale, individuelle Erzeugung von Strom und Heizwärme für Wohnhäuser auf der Basis von Wasserstoff ist eine äußerst reizvolle Vision, die in Deutschland nun eine auf dem Markt erhältliche Wirklichkeit geworden ist. Der deutsche Heizungsspezialist Viessmann hat zusammen mit dem japanischen Partner Panasonic ein für den Privatbereich völlig neuartiges Kraft-Wärme-Kopplungs-System auf Brennstoffzellen-Basis entwickelt und in Europa zur Serienreife gebracht. Im Vergleich zu einem Gas-Brennwertkessel und normalem Netzstrom können damit bis zu 40 Prozent der häuslichen Energiekosten eingespart werden. Zugleich reduzieren sich die CO2-Emissionen um bis zu 50 Prozent im Vergleich zur zentralen Stromerzeugung im Großkraftwerk. Im Tagesverlauf können mit der Brennstoffzelle bis zu 15 Kilowattstunden Strom generiert werden, was den Großteil des Bedarfs eines durchschnittlichen deutschen Einfamilienhauses abdeckt. Dadurch wird der Bewohner weitgehend unabhängig von den unkalkulierbaren Preissteigerungen des Strommarktes. In der japanischen Heimat von Viessmanns Partner Panasonic erzeugen bereits 100.000 Haushalte ihre Energie dezentral – Tendenz rapide steigend.

Das technische Grundprinzip der Brennstoffzellen-Heizung ist so einfach wie genial, wobei der besondere Clou dieser neuartigen Heizlösung darin liegt, dass der Energieträger in der Zelle nicht in einer Flamme verbrannt, sondern elektrochemisch umgewandelt wird: So verbindet sich in der Brennstoffzelle Wasserstoff mit Sauerstoff aus der Luft zu Wasser, wobei Wärme und elektrischer Strom entstehen. Hierfür braucht das Gerät nur einen Erdgasanschluss, denn den Wasserstoff gewinnt das System aus dem Erdgas. Dabei wird stets nur so viel Wasserstoff erzeugt, wie gerade für den Prozess notwendig ist. Eine Bevorratung des Energieträgers – wie bei Kraftfahrzeugen – ist also nicht nötig. Der Hersteller ist von der Langlebigkeit seiner neuartigen, stromerzeugenden Heizung Vitovalor im Übrigen so überzeugt, dass er alle Brennstoffzellen-Pioniere unter den deutschen Bauherren mit einer zehnjährigen Garantie belohnt.

Auch der Staat befürwortet diese besonders energieeffiziente und emissionsarme Zukunftstechnologie – entspricht sie doch genau der neuen G7-Klimaschutz-Leitline, die auf Schloss Elmau im Juni 2015 beschlossen wurde: Durch die deutliche Reduktion des weltweiten CO2-Ausstoßes soll die Erwärmung des Klimas bis zum Ende des Jahrhunderts auf weniger als 2° C gegenüber der vorindustriellen Zeit gedrosselt werden. So können sich Bauherren auf interessante Fördermöglichkeiten freuen: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bietet einen Investitionszuschuss in Höhe von insgesamt 3.515 Euro (Basis- und Bonusförderung). Zudem existieren bereits zahlreiche regionale Förderprogramme. Eine komplette Übersicht über Förderoptionen, detaillierte Informationen und Antragsformulare stehen unter >www.vitovalor.de zur Verfügung. Überdies erhalten Betreiber nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz für jede erzeugte Kilowattstunde Strom 5,41 Cent, und am Jahresende wird die Energiesteuer auf den Gasverbrauch des Brennstoffzellen-Heizgeräts erstattet.




Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 300-P

Strom und Heizwärme sind kein Nischenprodukt – dank kompakter Abmessungen passt das neuartige Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 300-P jedoch in jede Ecke. Es benötigt nur einen Gasanschluss um hocheffizient die gesamte Energieversorgung des Haushalts zu übernehmen.


Funktionsprinzip der Brennstoffzellen-Heizung

Geniales Funktionsprinzip: Im Brennstoffzellen-Heizgerät wird Wasserstoff aus dem Erdgas abgespalten. Dieser verbindet sich mit Luftsauerstoff zu Wasser – dabei entsteht ohne Verbrennung Wärme und Elektrizität. Bildquellen: Viessmann, Allendorf



BauPraxis Link-Tipps:

Hygiene in der Wohnungslüftung


> Jederzeit hygienische Raumluft! Damit alle die Vorteile einer Wohnungslüftung auch voll zum Tragen kommen, müssen vom Bauherrn bestimmte Anforderungen an die Anlagenhygiene eingehalten werden.
Eine wertvolle Hilfestellung zu diesem Thema bietet nun ein neues Informationsportal des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK) unter www.hygiene-wohnungslueftung.de. Mehr hier...



Viessmann Hybridheizung>Von beidem das Beste
>Hocheffiziente Hybridheizungen verbinden Brennwerttechnik und Wärmepumpe.

Die Mischung macht’s – diese Volksweisheit gilt nun auch beim Heizen. Mit der modernen Technologie von Hybridheizgeräten sind Verbraucher ab jetzt nicht mehr an eine Energiequelle gefesselt, sondern können stets die preiswertere Wärmebereitstellungslösung wählen. Es könnte die Heizung der Zukunft sein...

Nelskamp SySpro
> Energetisch optimierte Gebäude – vom Dach bis zur Bodenplatte. Die Energielandschaft wird immer komplexer. Einfache, aber wirkungsvolle Lösungen sind gefragt, um die angestrebte Energiewende tatsächlich umzusetzen.


Die Kombination regenerativer Energiegewinnung über Dach und Wände führt zu effizienter und wirtschaftlicher Energieversorgung bis zum Energie-Plus-Haus beziehungsweise zur autarken Stom- und Warmwasserversorgung.

Nelskamp stellt das System und die Kooperation mit dem Betonfertigteilehersteller SySpro im Detail auf der BAU 2017 vor.
Aktion Sicherer Öltank

Mehr Aufklärung für die Besitzer privater Öltankanlagen!
Veraltete Heizöltanks entsprechen häufig nicht mehr dem heutigen Stand der Technik.

Aktion Sicherer ÖltankWenn der Öltankbesitzer den Zustand seiner Anlage ignoriert und es kommt zum Schadensfall, wird stets überprüft, ob dieser Schaden auf mangelhafte Instandhaltung oder nicht ausreichende Dichtheit der Anlage zurückzuführen ist: Unkenntnis hilft dem Betreiber hier leider nicht weiter.

Lesen Sie unser Interview mit Dr. Wolfram Krause, Geschäftsführer Bundesverband Lagerbehälter e.V.



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