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Kaufen statt Mieten

Innovative "SolarEis"-Speichersysteme sind sicherer
und wirtschaftlicher als Erdsondenbohrungen

Das Restrisiko bohrt mit – Erdsondenbohrungen verursachen erneut schwere Schäden

























Lanzarote Urlaub nackt im eigenen Pool

Die Nutzung der Erdwärme ist eine sehr gute Alternative für all diejenigen, die künftig auf Öl, Gas und andere fossile Brennstoffe verzichten und unabhängig umweltfreundlich heizen wollen. In Verbindung mit einer Erdreich-Wärmepumpe ist dies ohne Weiteres möglich und wird bereits vielfach praktiziert. Jedes Jahr kommen mehr als 15.000 Erdsondenanlagen hinzu, für die Bohrungen im Erdreich erforderlich sind. Ein gängiges und sicheres Verfahren sollte man meinen. Doch dem ist nicht so. Ein Restrisiko bohrt mit. Allein in Baden-Württemberg gibt es drei populäre und vor allem schadensreiche Bohrschäden zu beklagen.

In Staufen, Schorndorf und jetzt auch Leonberg wurde bei der Erteilung der Bohrgenehmigung oder der Bohrung selbst Fehler gemacht. Die Folge ist, dass sich das Erdreich hob oder senkte und Gebäude beschädigt wurden. Allein in diesen drei Fällen belaufen sich die Schäden auf mehr als 50 Millionen Euro.

Wer muss für diese Schäden aufkommen?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, zumal die handelnden Personen und Unternehmen die Verantwortung prinzipiell erst einmal von sich weisen. Eine Sanierung ist in vielen Fällen nicht möglich, weil noch nicht absehbar ist, ob die Verwerfungen bereits zum Erliegen gekommen sind.

Sind wirklich die Erdwärme-Bohrungen der Grund für die Schäden? Haben das Planungsbüro oder die beauftragten Architekten schlecht geplant, hat der Heizungsbauer seinen Kunden falsch beraten, hat die Bohrfirma unsauber gearbeitet? Hätte die Bohrgenehmigung gar nicht erteilt werden dürfen? Muss der Bauherr - für die Schäden haften?

Grundsätzlich gilt erst einmal, dass die Eigentümer selbst für ihre Schäden verantwortlich sind und solange die Schuldfrage nicht geklärt ist, zahlen die Versicherer eh nicht, es gibt also erst einmal keinen Schadensersatz.

Knapp 400.000 Wärmepumpen wurden bisher in Deutschland installiert – ein Boom, der kaum zu stoppen ist. Und tatsächlich spricht viel für diesen vielleicht wichtigsten Trend in der Gebäudetechnik: Herkömmliche Wärmepumpen beziehen ihre Heizenergie nicht aus fossilen Rohstoffen, sondern entweder aus der natürlichen Erd-, Grundwasser- oder Lufttemperatur. Diese meist relativ kühlen Temperaturquellen werden in einer Art "umgekehrtem Kühlschrankeffekt" in Wärme umgewandelt – mit unterschiedlich hohem Aufwand. Mal werden Erdkollektoren großflächig im Garten installiert, mal sind Bohrungen in großer Tiefe erforderlich, mal genügt ein einfacher Stellplatz für eine Luftwärmepumpe. Jedes dieser Konzepte ermöglicht grundsätzlich eine umweltfreundliche und sparsame Versorgung mit Heizenergie und warmem Wasser.

Die Krux: Nicht jede Wärmepumpe ist auch für jedes Gebäude geeignet – und keines der genannten herkömmlichen Verfahren ist bisher wirklich ausgereift:

Für eine Erdwärmepumpe ist zunächst eine ausreichende Gartenfläche erforderlich, auch sollte die Installation möglichst vor der Erstbepflanzung durchgeführt werden. Doch auch später noch können Schäden an den Rohrleitungen auftreten – etwa durch starken Wurzelwuchs von Bäumen und Sträuchern.
Bei der Nutzung des Grundwassers für die Erzeugung von Heizenergie ist meist ein aufwendiges Genehmigungsverfahren durch die örtliche Wasserbehörde Pflicht. Die Bohrungen sind zudem teuer und mit gewissen Risiken für die Bausubstanz der umliegenden Gebäude verbunden.

Völlig "ungefährlich" sind dagegen Luftwärmepumpen – allerdings benötigen sie mehr Strom als Antriebsenergie, sind im Betrieb hörbar und erreichen nicht immer die erforderliche Vorlauftemperatur weshalb sie nicht selten durch klassische Öl- oder Gasheizbrenner unterstützt werden müssen.
Der entscheidende Nachteil aller drei genannten Wärmepumpen-Systeme ist jedoch ihre Abhängigkeit von natürlichen Standort- und Klimabedingungen, die sich oft nur schwer vorhersehen und steuern lassen.

Um diese Schwächen zu umgehen, setzen findige Eigenheimbesitzer, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei Neubauten und Modernisierungen auf das "SolarEis"-Speichersystem. Das Grundprinzip: Anstatt sich nur auf eine natürliche Energiequelle zu verlassen, werden hierbei gleich mehrere "Naturgewalten" gleichzeitig genutzt: Sonne, Luft, Erde, Wasser – und Eis. Erfinder des SolarEis-Systems sind die Ingenieure der isocal Heizkühlsysteme GmbH. Neben der Nominierung zum Umwelttechnikpreis des Landes Baden-Württemberg 2011 wurde das System mit weiteren Innovationspreisen ausgezeichnet und besteht aus mehreren Komponenten

Das zentrale Element ist der Eisspeicher.

Dabei handelt es sich um einen unisolierten Wassertank, der in einer Tiefe von etwa 3,5 Metern in den Erdboden eingelassen wird. Das Fassungsvermögen reicht dabei von etwa 10-15 Kubikmetern für Einfamilienhäuser bis zu tausend bei Gewerbegebäuden. Einmal im Erdboden versenkt, nimmt das Wasser dort zunächst die natürliche Erdwärme der Bodenschichten auf und macht sich diese für die spätere Energiegewinnung zunutze.

Zugleich werden die Temperaturbedingungen im Tank durch einen übererdigen Kollektor beeinflusst, der – meist auf dem Hausdach montiert – seine Energie sowohl aus der vorhandenen Lufttemperatur als auch aus der Sonnenkraft bezieht. Dieser "SolarLuft"-Kollektor macht Umweltwärme selbst noch bei Dunkelheit oder Regen nutzbar und lagert sie über ein entsprechendes Leitungssystem im "SolarEis"-Speicher ein.

Die Wärmepumpe versorgt das Gebäude im Heizbetrieb mit der nötigen Raumwärme, die zuvor durch Sonnenenergie, Lufttemperatur oder Erdwärme im "SolarEis"-Speicher zwischengespeichert wurde.
Um auch jederzeit ausreichende Mengen an warmem Wasser zur Verfügung zu stellen, wird zusätzlich ein Warmwasserspeicher im Gebäude installiert. Dieser speist sich zunächst aus der Sonnenwärme, die der "SolarLuft"-Kollektor erzeugt. Scheint die Sonne nicht, springt die Wärmepumpe automatisch auf die Versorgung mit Wärmeenergie aus dem "SolarEis"-Speicher um.

Ein speziell für dieses komplexe System entwickelter Regler stellt sicher, dass die eingelagerte Wärme steht abrufbereit zur Verfügung steht.

Erfinder und Geschäftsführer Alexander von Rohr: "Einen Eiskeller zuhause im Garten zu haben, wie die Generation unserer Großeltern das kannte, kann auf diesem Wege wieder zum Alltag werden und kostengünstig für das richtige Klima sorgen." Doch woher stammt die enorme Energiemenge, die ein moderner "SolarEis"-Speicher erzeugt? Alexander von Rohr: "Das Geheimnis beruht auf einem einfachen physikalischen Prinzip: Wenn Wasser zu Eis gefriert, entsteht die sogenannte Kristallisationswärme. Diese freigesetzte Wärmemenge entspricht derselben Energiemenge, die man gewinnt, wenn man Wasser von 80 Grad Celsius auf Null Grad Celsius herabkühlt. Das Problem: Bisher konnte dieser Effekt nicht genutzt werden, da die dabei auftretende Sprengwirkung des Eises technisch nicht beherrschbar war."



isocal SolarEis-Speicher


Anders nun mit dem „SolarEis“-System, das durch seine neuartige Technologie die Sprengung des Energiespeichers zuverlässig verhindert.

Der Clou: Der Kristallisationsprozess kann nun nicht nur hundertprozentig beherrscht, sondern auch gezielt gesteuert – und vor allem – fast beliebig hinausgezögert werden. Dabei wird der Gefrierpunkt über Monate hinweg immer wieder eingeleitet, gestoppt und aufs Neue gestartet. Und immer wieder aufs Neue wird eine enorme Menge an Kristallisationswärme freigesetzt. Alexander von Rohr: "Dieses physikalische Phänomen kommt der extrem hohen Effizienz der Anlage im Betrieb über den gesamten Jahreszyklus hinweg zugute."

Mit dem "SolarEis"-System kann man jedoch nicht nur im Winter heizen, sondern im Sommer auch die gespeicherte Kälte zum aktiven Kühlen von Wohn- und Arbeitsräumen verwenden.

Der "SolarEis"-Speicher wird damit zur nahezu kostenneutralen und umweltschonenden Klimaanlage. Es ist lediglich eine kleine Umwälzpumpe nötig, die den Kaltwasserkreislauf zwischen Gebäude und Eisspeicher aufrecht erhält.

Das Ganze ist trotz seiner zahlreichen physikalischen und technischen Finessen nicht nur äußerst flexibel, sondern auch erstaunlich leicht zu installieren und lässt sich ebenso leicht steuern.

Die Eisheizung – wie Sie mittlerweile im Volksmund genannt wird – besticht aus drei Gründen: Das SolarEis-System ist sicher, wirtschaftlich und vor allem umweltfreundlich. "Unsere Kunden werden unabhängig von steigenden Energiekosten und leisten einen aktiven Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes. Sie vermeiden die genehmigungspflichtige und risikobehaftete Bohrung. Darüber hinaus kommt es zu keiner Geräuschbelästigung und weil das System im Sommerbetrieb wieder Wärme an das Erdreich zurückgibt, ebenfalls nicht zu einer Auskühlung des Erdreichs.

Als finales Argument sprechen wir auf die Dichtheit des Speichers eine Garantie von 30 Jahren aus", sagt Heiko Lüdemann, Geschäftsführer des innovativen Unternehmens.


isocal-SolarEis-Speicher

Der Einbau des Eisspeichers unter der Fertiggarage. Darauf wird dann die Fertiggarage gesetzt, die z.B. als Technikraum für die isocal Heizungsanlage dient.

isocal-SolarEis-Speicher rund

Einbau (im Garten neben dem Haus) eines runden isocal-SolarEis-Speichers bei der Nachrüstung eines bestehenden Gebäudes mit isocal Heiztechnik.
isocal-SolarEis-Speicher rundisocal-SolarEis-Speicher rund

isocal-SolarEis-Speicher Einbau



Weitere Infos: www.isocal.de


isocal SolarEis-Speicher
isocal Eisspeicher Schema Grafik
isocal-SolarEis-Speicher - Systemschema Grafik

isocal Eisspeicher

Blick in das Innere eines isocal-SolarEis-Speichers


Über isocal: isocal wurde im Jahr 2005 von Alexander von Rohr gegründet. Seine Vision, ein umweltfreundliches Energiekonzept zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis zu entwickeln, wurde mit seiner Erfindung des SolarEis-Systems Wirklichkeit.isocal ist Marktführer für innovative, umweltschonende und hocheffiziente Lösungen von Heiz- und Kühlsystemen auf Basis einer innovativen Speichertechnologie, die Energie über viele Monate im kostengünstigsten Speichermedium, nämlich Wasser, konserviert.

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