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Radongas
Dichte Bodenplatte bis ins Detail: Schutz gegen Radongas ist Vorschrift

Seit 31.12.2018 ist das neue Strahlenschutzgesetz in Kraft getreten.

Radon Dichte Bodenplatte






FHRK


















Das Eindringen von Radongas aus dem Erdreich in ein Gebäude mit Aufenthaltsräumen oder Arbeitsplätzen muss zuverlässig verhindert bzw. erschwert werden, fordert das Strahlenschutzgesetz von Juni 2017.

Der Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel (FHRK e.V.) hat hierzu den Flyer „Projekt dichte Bodenplatte“ herausgebracht.
Diese Vorschrift gilt als erfüllt, wenn die allgemein anerkannten Regeln der Technik für den Feuchteschutz eingehalten wurden. Dazu gehören auch Detailpunkte wie die Durchdringung der Ver- und Entsorgungsleitungen. Sie sind nachweislich gas- und wasserdicht auszuführen. Baustellenlösungen mit Rohren für Abwasserleitungen, die einfach in Aussparungen einbetoniert sind, können diesen Nachweis nicht führen. Die Mitgliedsunternehmen des FHRK e.V. bieten vielfältige Lösungen zur sicheren und dauerhaften Abdichtung von Abwasserrohren durch die Bodenplatte an.

FHRK erweitert Beirat um den Fachbereich Radon

Am 31.12.2018 ist das neue Strahlenschutzgesetz in Kraft getreten. Mit diesem wird erstmalig ein Referenzwert für die Radonbelastung bei Gebäuden mit Aufenthaltsräumen oder Arbeitsplätzen von 300 Becquerel pro Kubikmeter festgelegt. Radon ist ein radioaktives Edelgas, das von der WHO seit 1988 als krebserregend eingestuft ist und nach dem Rauchen als zweitwichtigster Faktor für die Entstehung von Lungenkrebs gilt.  
Grund genug für den FHRK, seinen Beirat um den Fachbereich „Radon“ zu erweitern. „Wir konnten für diesen Fachbereich Frau Karin Leicht vom Sachverständigenbüro LEICHT, Zell a. Main gewinnen“, freut sich Horst Scheuring vom Vorstand des FHRK. Sie wird den FHRK in Zukunft mit ihrem umfangreichen Fachwissen und ihrer Praxiserfahrung unterstützen.

Der Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V. hat u.a. die Aufgabe, die Entwicklung praxisgerechter und sicherer Hauseinführungen für Versorgungsleitungen voranzutreiben. Dabei unterstützte ihn bislang sein Beirat aus unabhängigen Experten der Fachbereiche Gas, Strom, Telekommunikation und Wasser. Mit Frau Leicht ist jetzt auch der Fachbereich „Radon“ im Beirat vertreten.

Als erste Reaktion auf das Strahlenschutzgesetz hatte der FHRK bereits 2018 die Broschüre „Projekt dichte Bodenplatte“ herausgebracht. Sie informiert ausführlich über die Anforderungen des Gesetzes und wie diese erfüllt werden können.


Interessierte können den Flyer unter diesem Link: pdf Pdf-Download aus dem Internet von der FHRK website herunterladen oder unter info@fhrk.de bestellen. Oder klicken Sie hier auf die Titelseite:

Dichte Bodenplatte Flyer

Weitere Informationen:
Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V.,
Tel. 0385/2088 8959, E-Mail: info@fhrk.de

BauPraxis Link-Tipps:

Hauseinführungen
>Neue Broschüre zu Mehrspartenhauseinführungen. Informationen für Baufachleute und Bauherren.

Versorgungsleitungen für Wasser, Gas, Strom, Fernwärme und Telefon müssen fachgerecht durch die Kellerwand oder die Bodenplatte geführt werden. Die Durchdringungen müssen nach der Verlegung der Rohre und Kabel nachweislich so dicht sein, dass weder Feuchtigkeit noch Gas in das Gebäude eindringen können. Immer mehr Versorgungsunternehmen fordern deshalb DVGW-geprüfte Hauseinführungssysteme. Wie geht das? Mehr lesen Sie hier...




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