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Das moderne Abwasser-Management heute


Trinkwasser könnte in Zukunft deutlich teurer werden, da die Belastung des Grundwassers mit Nitraten immer stärkere Ausmaße annimmt

Reines Wasser - Quelle des Lebens
August 2017

Haben Sie in den letzten Tagen und Wochen die Nachrichten verfolgt. Die Meldung war zumeist klein, aber dennoch auf den ersten Seiten aller großen Medien präsent. Das Trinkwasser könnte in Zukunft deutlich teurer werden, da die Belastung des Grundwassers mit Nitraten immer stärkere Ausmaße annimmt. Schuld daran ist jedoch nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch das allgemein immer schlechter werdende Abwasser-Management. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darum gemacht, wie Sie mit Ihrem Abwasser optimal umgehen und welche Lösungen umweltgerecht, effizient und dennoch einfach zu nutzen sind? Gerade bei Neubauten im ländlichen Bereich und im Speckgürtel der Städte sollte ein modernes Abwasser-Management bereits bei der Bauplanung bedacht werden.

























Das Abwasser-Management: Warum ist es so wichtig?


Betrachtet man die menschliche Geschichte, so ist diese nur durch ein umfassendes Abwasser-Management überhaupt ermöglicht worden. Ohne eine Organisation der Abwässer wären größere Siedlungen kaum möglich gewesen. Denn sowohl Abfälle wie Fäkalien als auch das Brauchwasser aus den Haushalten musste von den bewohnten Gebieten abgeleitet werden. Mit den immer größer werdenden Siedlungen und dem Wissen um die potentielle Schädlichkeit der Abwässer wurde ein durchdachter Umgang mit den Abwässern immer wichtiger. In der heutigen Zeit kommt noch die immer stärker werdende Ressourcen-Knappheit hinzu. Denn Trinkwasser ist nicht in unbegrenzter Menge vorhanden, sodass der Aufbereitung des Abwassers eine immer stärkere Bedeutung beigemessen wird. Vor allem in ländlichen Gebieten, in welchen eine zentrale Abwasser-Aufbereitung nur in Teilen möglich ist, muss man sich als Bauherr selbstständig Gedanken über ein umfassendes und praktikables Abwasser-Management machen, wenn man sowohl die Umwelt schonen als auch den eigenen ökologischen Fußabdruck optimieren möchte. Schließlich hängt nicht nur die eigene Gesundheit und Lebensqualität von einer solchen Entscheidung ab, sondern auch die der eigenen Kinder und der weiteren Nachkommen.

Moderne Lösungen für eine saubere Umwelt


Wer eine eigene Immobilie auf dem Land baut oder eine solche saniert, sollte sich dementsprechend Gedanken über passende Lösungen machen. Vor allem für Gebäude ohne wirtschaftlich genutzte Anteile kommen Kleinkläranlagen in Frage, welche bereits die Schadstoffe zu großen Teilen aus dem Brauchwasser herausfiltern können. Diese können - je nach Bedarf und Lage der Immobilie - durch Pumpstationen ergänzt und erweitert werden, um einen effizienten Weitertransport des Brauch- und Schmutzwassers zu ermöglichen und somit die Umwelt zu schonen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie sich als Bauherr über die verschiedenen Systeme informieren und sich entsprechend von einem Experten aus diesem Bereich beraten lassen. Denn welche Form von Kleinkläranlagen oder Pumpstationen bei Ihnen eingesetzt werden kann, hängt sehr stark von der Größe der Immobilie, der Größe des Grundstücks und auch den baulichen Gegebenheiten vor Ort ab. Moderne Hersteller wie beispielsweise Kingspan bieten ihren Kunden eine umfassende Beratung und helfen somit direkt bei der Entscheidungsfindung für eine optimale Lösung.

Bei Neubau und Sanierung an die Umwelt
und die Zukunft denken


Wenn Sie beim Neubau eines Gebäudes an die Umwelt denken und die Energieeffizienz Ihres Gebäudes umfassend planen, so sollten Sie die Aufbereitung der Abwässer nicht vergessen. Immer noch gibt es viel zu viele Gebäude auf dem Land, welche zwar von den Energiewerten her überzeugen können und die Umwelt somit entlasten, aber dennoch die eigenen Abwässer ungefiltert und oftmals ohne Überwachung in Sickergruben etc. versenken. Wenn Sie eine Immobilie errichten möchten, welche nicht nur Ihren Ansprüchen genügt, sondern welche auch die Umwelt entlastet und die Umgebung natürlich erhält, sollten Sie dem Abwasser-Management im jedem Fall mehr als nur einen kurzen Gedanken widmen. Je mehr Sie die Umwelt entlasten und je weniger Schadstoffe über das Brauch- und Abwasser im Grundwasser landen, umso länger können Sie und Ihre Familie sich an dem frischen Wasser erfreuen und diese endliche Ressource problemlos nutzen.


Sauberes Wasser wird immer wertvoller und teurer


BauPraxis Link-Tipps zum Thema:

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>Hocheffiziente Hybrid-Wärmepumpe ratiotherm Max-Sol² verdoppelt den jährlichen Solarertrag.
Anstatt wie andere Wärmepumpen allein auf indirekte solare Energie über Luft-, Grundwasser- und Erdwärme zu setzen, wird die Sonnenwärme via Solarkollektoren direkt genutzt. So wird einerseits niedrig temperierte Wärmeenergie aus der Solaranlage, die sonst nicht für das Heizsystem nutzbar wäre, "veredelt". Mehr hier!




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>Moderne Wärmespeicher sorgen für große Einsparungseffekte bei modernen Heizsystemen mit erneuerbarer Energie.


Vollkommen unabhängig davon, für welchen Energieträger sich ein Bauherr heutzutage entscheidet – ob Pellets, Gas, Öl, Umwelt- oder Sonnenwärme – im Zentrum seiner Überlegungen sollte immer die durchdachte Speicherung der Energie stehen. Wir informieren Sie über die Möglichkeiten: Trinkwarmwasserspeicher, Pufferspeicher und Kombispeicher.
Neue Öltank Verordnung 2017
>Höhere Qualität und mehr Sicherheit für Öltankanlagen. Zukünftig bundesweit einheitliche Regelung zur Wartung privater Öltankanlagen
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Mit dem 01. August 2017
tritt die bereits seit einigen Jahren diskutierte AwSV - die sogenannte "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" in Kraft.

Mit der neuen gesetzlichen Regelung gelten für private Öltankbesitzer zukünftig höhere Standards in Bezug auf Qualität und Sicherheit ihrer Anlage. So wird für Neuanlagen erstmals bundesweit eine Überprüfung durch einen ausgewiesenen Sachverständigen vorgeschrieben.

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>So geht auch nachts die Sonne auf. Solarstrom-Speichersysteme für mehr Unabhängigkeit von Sonnenstunden.

Die Montage des Speichersystems benötigt keinen großen Raumbedarf – bietet aber großartige Möglichkeiten der optimalen Nutzung von emissionsfrei selbst erzeugtem Strom.
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Solarrohr Dämmung>Bauministerkonferenz: Solarleitungen müssen zu 100 Prozent nach EnEV gedämmt werden. Rohrleitungen zwischen den Kollektoren und Wärmespeichern in Solarthermie-Anlagen müssen zu 100 Prozent nach den Vorschriften der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) gedämmt werden. Das hat die Projektgruppe EnEV der Bauministerkonferenz auf Anfrage des Dämmstoff-Experten AEROLINE TUBE SYSTEMS ausdrücklich bestätigt. Mehr Infos hier!


 
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