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Bautechnische Begriffe und Beschreibungen



Einschalige Wand
Die einschalige oder auch monolithische Wand ist der klassische Wandaufbau, der Tragfunktionen Statik), Schallschutz und Wärmedämmung in einem erfüllen muß. Die einschalige Wand ist hauptsächlich in Süddeutschland anzutreffen und wird hier vorwiegend aus Ziegelmauerwerk gebaut (>> siehe auch: Wandkonstruktionen mit Ziegel). Ökologisch ist die monolithische Wand nahezu ideal, weil sie aus nur einem Material besteht und neben guter Dampfdiffusion, einem idealen Raumklima auch im Falle eines Abrisses des Gebäudes später problemlos wiederverwertet werden kann. Bei Mischmauerwerk oder mehrschichtigem Mauerwerk mit aufgebrachten Wärmedämmsystemen ist die Entsorgung oftmals sehr kostenintensiv und nur als "Problemmüll" durchführbar.


Elektro-Smog
Das Wort "Elektrosmog" vereint den deutschen Ausdruck "Elektro" mit dem englischen "Smog" - was wiederum die Begriffe "smoke" für Rauch und "fog" für Nebel verbindet. Elektrosmog meint also die "Verunreinigung" der Umwelt mit elektromagnetischer Strahlung. Unter diesem Überbegriff sind mehrere Phänomene zusammengefasst. Es wird unterschieden zwischen niederfrequenten und hochfrequenten Wellen und Feldern.

Wodurch Elektrosmog entsteht

Niederfrequente elektrische Wechselfelder sind eine Folge von elektrischer Spannung, die bei Netzanschluss in Leitungen und Geräten anliegt, auch wenn kein Strom fließt. Niederfrequente magnetische Wechselfelder hingegen entstehen bei eingeschalteten stromdurchflossenen Geräten und durch Bahn- und Hochspannungsleitungen.

Am meisten Angst machen hochfrequente elektromagnetische Felder und Wellen. Diese werden für die Datenübermittlung in höheren Frequenzen (100 bis 300 GHz) ausgesandt - 100 bis 300 Milliarden Schwingungen pro Sekunde. Elektrische sowie magnetische Felder verschmelzen dabei zu einer elektromagnetischen Welle. Aufgrund der geringen Reichweite sind relativ viele Sendemasten erforderlich.

Diese hochfrequente Strahlung ist sehr energiereich und daher wenig störanfällig. Deshalb wird sie vor allem für den Mobilfunk, für Fernseh- und Radiosender, Radar, Richt- und Amateurfunk genutzt - rund 20 Millionen Handys, 50.000 Mobilfunksender, 80.000 Amateurfunker sowie hunderte Radio- und Fernsehsender "strahlen" nahezu rund um die Uhr. Aber auch schnurlose Telefone mit dem DECT-Standard arbeiten damit.

Hochfrequente elektromagnetische Wellen sind überall und ständig da und überlagern sich aus den unterschiedlichen Quellen - man denke nur an jederzeit empfangbare Radiosender. Das heißt: Wo wir uns auch aufhalten gibt es diese Strahlung. Das drückt der Begriff Elektrosmog aus.
Mehr lesen auch unter diesem Link: Elektrosmog-Ratgeber
Tipps zum Schutz vor Elektrosmog finden Sie hier.


Emission
Bezeichnung für die von einer ortsfesten oder beweglichen Anlage oder von Produkten abgegebenen Luft-, Wasser- und Bodenverunreinigungen, Geräusche, Strahlen, Wärme und ähnliche Abgaben.


Energieausweis / Energiepass
Die EU-Gebäuderichtlinie ist mit 4.1.2006 EU-weit in Kraft getreten.

Seit 2008 ist der Energieausweis für Wohngebäude Pflicht
, damit wird ein einheitliches Gütesiegel für den Energieverbrauch eines Hauses etabliert. Das langfristige Ziel der EU-Gebäuderichtlinie ist die Senkung des Energieverbrauches von Gebäuden um 20%, die mit der Reduktion des CO2-Ausstosses einhergeht. Neben energietechnischen Mindeststandards für Neubauten und bei Gebäudesanierungen sowie der regelmäßigen Wartung von haustechnischen Anlagen ist der Energieausweis die zentrale Maßnahme zur Erreichung dieses ambitionierten Zieles.
Als Anreiz für den Gebäudeeigentümer, bestehende Gebäude zu sanieren, muss bei einem Eigentümer- oder Mieterwechsel ein Energieausweis des Gebäudes vorliegen.
Die Bausubstanz und deren Einfluss auf den Energieverbrauch wird für den neuen Eigentümer bzw. Mieter ein Entscheidungskriterium, das die Marktpreise für Immobilien nachhaltig beeinflussen wird.

Quelle: Auszug aus "Der aktuelle Begriff" - einer Kurzinformation der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages:

Obligatorischer Energieausweis in der neuen EU-Gebäuderichtlinie
Rechtliche Bestimmungen

Die Richtlinie 2002/91/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2002
über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (ABl. EG 2003 Nr. L 1 S. 65), nachfolgend Gebäuderichtlinie genannt, ist bis spätestens 4. Januar 2006 in nationales Recht umzusetzen. Hauptelement der Richtlinie ist die Dokumentation der Energieeffizienz in Energieausweisen. Hierfür werden die Mitgliedstaaten verpflichtet, für neue und bestehende Gebäude Zertifizierungssysteme zu entwickeln. Die Gültigkeitsdauer des Energieausweises darf 10 Jahre nicht überschreiten. Der Eigentümer hat ihn beim Bau, Verkauf oder bei der Vermietung von Gebäuden und Wohneinheiten dem Mieter oder Käufer vorzulegen und muss den Ausweis für diesen Zweck im Vorfeld erstellen lassen (Art. 7 Abs. 1). Ferner ist in öffentlichen Gebäuden ab 1000 Quadratmetern mit großem Publikumsverkehr der Ausweis gut sichtbar auszuhängen. Für Neubauten mit Bauantrag nach dem 31. Januar 2002 muss nach § 13 der Energieeinsparverordnung (EnEV) bereits ein Energiebedarfsausweis ausgestellt werden. Diese Energiebedarfsausweise bestehen aus den Abschnitten "I. Objektbeschreibung", "II. Energiebedarf" und "III. Weitere energiebezogene Merkmale". Durch das Energieeinsparungsgesetz, die Energieeinsparverordnung und die zugehörigen Allgemeinen Verwaltungsvorschriften sind bereits weite Bereiche der Gebäuderichtlinie in nationales Recht umgesetzt. Es fehlen im Wesentlichen aber noch Ermächtigungen, um Anforderungen an die energieeffiziente Ausgestaltung von Klimaanlagen und Beleuchtung stellen zu können sowie einen Energieausweis auch für vor dem 31. Januar 2002 errichtete Gebäude (Bestandsgebäude) einzuführen. Hierfür legte die Bundesregierung am 11. April 2005 einen Gesetzesentwurf vor, der die Ermächtigung enthält, die Energieeinsparverordnung mit Zustimmung des Bundesrates zu novellieren. Ein neuer § 5a im Energieeinspargesetz soll die erforderliche Rechtsgrundlage schaffen, um Regelungen über einen Energieausweis für Bestandsgebäude in die EnEV aufzunehmen.


Energie-Einsparverordnung = EnEV
Hintergrund: die erste EnEV war gültig seit 1. Februar 2002, wurde novelliert Dezember 2004. Die Neufassung tratt zum Oktober 2007 in Kraft.
Eine Neufassung zur weiteren Verschärfung der EnEV ist seit Oktober 2009 in Kraft.

> Die aktuellste Energie-Einsparverordnung - die EnEV 2014 - tritt ab 1. Mai 2014 in Kraft. Sie wurde bereits 2013 beschlossen und hat nun rechtliche Gültigkeit! Mehr lesen Sie hier.

EnEv 2014 Neues
>Ohne Energieausweis kein Kauf- und Mietvertrag. Experten nennen die Neuerungen in der Energieeinsparverordnung (EnEV).


Im Zuge des Klimaschutzes sind weitreichende Maßnahmen ergriffen worden, um nachhaltig Energie einzusparen. Eine davon ist die vom Gesetzgeber erlassene Energieeinsparverordnung (EnEV). In ihr findet sich unter anderem die Pflicht der Gebäudeeigentümer zur Vorlage eines Energieausweises für neu errichtete oder bereits bestehende Gebäude. Seit 1. Mai 2014 ist die neue EnEV 2014 in Kraft.




Die Energieeinsparverordnung EnEV

Ein wesentliches Element der Energiespar- und Klimaschutzpolitik in Deutschland ist die am 1. Februar 2002 in Kraft getretene Energieeinsparverordnung (EnEV), die mit der Neufassung vom 1.10.2007 und ihrer aktuellsten Fassung vom Oktober 2009 jeweils an den verbesserten Stand der Technik angepasst wird. Die EnEV fasst die bisherigen Anforderungen der Wärmeschutzverordnung (WSVO) und der Heizungsanlagenverordnung zusammen und setzt neue Standards für die Energieeinsparung bei Neubauten: Der zulässige Energiebedarf der Gebäude soll um rund 30 Prozent gesenkt werden, womit der so genannte Niedrigenergiehaus-Standard zur Regel wird. Mit der EnEV wurde auch der Energieausweis für Neubauten zur Pflicht. Er soll die Energieeffizienz von Gebäuden für Eigentümer, Mieter und den Immobilienmarkt transparent machen. Ausgewiesen wird darauf der gesamte Energiebedarf eines Neubaus für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung. Von den Bauherren verlangt die Verordnung nur wirtschaftlich vertretbare Maßnahmen, die sich durch die eingesparten Energiekosten in zumutbaren Zeiträumen amortisieren. Es steht den Bauherren und Planern frei, wie sie den Energiestandard erreichen, ob durch bauliche und/oder anlagentechnische Maßnahmen oder den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien.

Auch im Altbaubestand ist der Energieverbrauch noch zu hoch, obwohl die bisherige Wärmeschutzverordnung und die Heizungsanlagenverordnung den Energiebedarf gegenüber dem Standard vor 1978 bereits um über 60% reduziert haben. Schätzungen gehen insbesondere bei älteren Gebäuden von einem noch erheblichen Energieeinsparpotenzial aus. Um dieses Potenzial weiter auszuschöpfen, werden Modernisierungsverpflichtungen und die Vorgabe erhöhter Standards bei ohnehin anstehenden Modernisierungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen verstärkt gefordert (so genannte bedingte Anforderungen). Insbesondere geht es dabei um etwa zwei Millionen vor dem 1. Oktober 1978 eingebaute Heizkessel, die durch effizientere Wärmeerzeuger abgelöst werden sollen, und die nachträgliche Dämmung von Rohrleitungen und der obersten Geschossdecken unter nicht ausbaufähigen Dachräumen.

Bei anstehenden Modernisierungsarbeiten sind die Möglichkeiten einer energetischen Verbesserung zu nutzen. Insbesondere bei der Putzerneuerung und dem Austausch von Fenstern oder Verglasungen ist es in aller Regel wirtschaftlich, gleichzeitig die energetische Qualität deutlich zu verbessern.


EnEV 2014

Mit der EnEV 2014 gelten weitere verschärfte Rahmenbedingungen für Neubau- und Bestandsimmobilien. Zu den wichtigen Neuerungen für gebrauchte Objekte zählen etwa die Außerbetriebnahme von alten Heizkesseln sowie die verpflichtende Vorlage und Übergabe eines Energieausweises bei Verkauf und Vermietung von Immobilien.

Die energetischen Verschärfungen, die mit der EnEV 2014 wirksam werden, betreffen hauptsächlich Neubauten. So sinkt für neu gebaute Häuser ab 1. Januar 2016 der zulässige Jahresprimärenergiebedarf um 25 Prozent und voraussichtlich ab 2021 soll ein noch genau zu definierender Niedrigstenergiehausstandard gelten.

Doch die novellierte EnEV umfasst auch für Bestandsgebäude Neuerungen. Insbesondere ältere Ein- und Zweifamilienhäuser stellen den größten Teil der deutschen Immobilien dar und spielen daher für das Gelingen der Energiewende langfristig eine entscheidende Rolle. Mit Einführung der EnEV 2014 wird für Bestandsbauten die steuerliche Nutzung der Absetzung von modernisierungsbedingten Mehraufwendungen um einen Punkt auf zehn Prozent abgesenkt und kann nur bis zur Amortisierung der Maßnahme in Anspruch genommen werden. Eine deutliche Verschärfung gibt es zudem durch die Verpflichtung zur Vorlage und Übergabe eines Energieausweises bei Verkauf oder Vermietung von Bestandsimmobilien.

Die wichtigsten Änderungen im Vergleich zur EnEV 2009 auf einen Blick finden Sie hier!

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Entlüfter / Entlüftungsziegel
Dachziegel mit Lüftungsöffnungen zur Hinterlüftung der Dachkonstruktion. Entlüftungsziegel oder Entlüfter werden zusätzlich in die Dachfläche eingebaut, wenn der First vermörtelt ist. Sie gewährleisten eine ausreichende Hinterlüftung der Dachkonstruktion und transportieren Schwitzwasser und Feuchtigkeit nach draußen.

Engoben
sind natürliche und meistens farbige Tonschlämme, die kurz vor dem Brennen auf Tondachziegel aufgesprüht werden und beim Brennvorgang im Ofen eine unlösbare Verbindung mit dem Ziegel eingehen. Engoben geben den sonst naturroten Tondachziegeln schöne intensive und abriebfeste Oberflächen-Farben (Rotbraun, Kupferbraun, Schwarz, Grau etc.) Durch ihre offenporige Struktur behält der Ziegel seine guten diffusionsoffenene Eigenschaften, wird aber widerstandsfähiger gegen sauren Regen, gegen extreme Witterungen und gegen UV-Strahlen. Engoben sind die "ökologische" Variante der Einfärbung von gebrannten Tondachziegeln. Der nächste Schritt zur Oberflächen-Veredelung von Tondachziegeln sind heute meist farbige Glasuren.

Estrich
Estriche dienen überwiegend zur Aufnahme des den nachfolgenden Belags oder aber als Nutzschicht, z. B. als Industrieböden. Sie gleichen die Unebenheiten des Untergrundes aus und erfüllen mit entsprechender Unterdämmung auch wärme- und schallschutztechnische Funktionen. Abhängig von den Anforderungen werden Estriche auf einen tragenden Untergrund direkt im Verbund oder auf Trenn- oder Dämmschichten verlegt.

Der Trend geht in den letzten Jahren sehr stark zu Calciumsulfat-Fließestrichen. Maßgeblich hierfür ist deren rationelle Verarbeitbarkeit - eine Entwicklung, die mit zu den wichtigen Innovationen im Fußbodenbereich zählt. Entsprechend steigt der Marktanteil von Calciumsulfat-Fließestrichen unaufhaltsam. Einige Firmen bieten auch Zementestriche als Fließestrich an.

Das "fließende" Verlegen erweist sich gleich in mehrfacher Weise als vorteilhaft: Neben der hohen Verlegeleistung, was sie besonders wirtschaftlich und gerade in der heutigen Zeit bedeutsam macht, kommt die geringe Nacharbeit. Durch ihre fließfähige Konsistenz besitzen Fließestriche einen nahezu selbstnivellierenden Charakter, bei dem ein arbeitsaufwendiges Verteilen, Verdichten und Glätten entfällt. Um eine planebene und glatte Oberfläche zu erhalten, wird der gegossene Estrichmörtel lediglich mit einer Schwabbelstange längs und quer durchgearbeitet. Calciumsulfat-Fließestriche zeichnen sich weiterhin durch ihr geringes Schwind- und Quellverhalten aus. Das bedeutet: keine Rissbildung und geringer Fugenbedarf. Calciumsulfat-Fließestriche werden mittlerweile in den meisten Wohnungen und Häusern verlegt und können als Werkfrisch- oder Werktrockenmörtel geliefert werden. Durch den rationellen Einbau sorgen Fließestriche für einen Beitrag zur Humanisierung des Arbeitsplatzes, da der körperschädliche Einbau des konventionellen Estrichs entfällt.

- Zement-Estrich
besteht aus Zement, Wasser und Zuschlagstoff (Sand). Er wird bis zu einer Dicke von zehn Zentimetern aufgebracht, mit einer möglichst langen Richtlatte abgezogen und anschließend mit einem Reibebrett abgerieben. Bei größeren Flächen müssen Dehnfugen angeordnet werden.
- Anhydrit-Estrich setzt sich aus Anhydrit-Binder (Gips), Wasser und Zuschlagstoff, sowie Zementestrich zusammen. Beim Einsatz in Feuchträumen muss er aufgrund der Wasseraufnahmefähigkeit des Anhydrits vor Feuchtigkeit geschützt werden.
- Gußasphalt-Estrich besteht aus Bitumen als schmelzbares Bindemittel, Sand und Splitt als Zuschlagstoff sowie Füllstoffen und wird bei einer Temperatur von 220 bis 250 Grad Celsius eingebracht. Es sind geringe Einbaudicken möglich und nur wenige Dehnfugen notwendig. Gußasphalt-Estrich ist feuchtigkeitsunempfindlich und kann nach dem Erkalten mit Belag versehen werden. Durch die hohen Einbautemperaturen können jedoch nicht alle Dämmstoffe eingesetzt werden.
Alle Baustellenestriche lassen sich entsprechend der Art des Einbaus beziehungsweise des Aufbaus und der späteren Nutzung klassifizieren:
- Estrich auf Trennschicht bedeutet, daß zwischen Rohdecke und Estrich eine Trennschicht aus PE-Folie oder Bitumenpappe liegt.
- Schwimmender Estrich heißt, daß unter dem Estrich eine Dämmschicht liegt. Von den Wänden werden beide durch einen Randdämmstreifen getrennt, wodurch keinerlei Verbindung zur Rohdecke und den Wänden (daher schwimmend) besteht.
- Heiz-Estrich ist ein beheizbarer schwimmender Estrich für den Einsatz bei Fußbodenheizungen.
- Fließ-Estrich nennt sich ein werkseitig vorgemischter Trockenmörtel auf Anhydritbasis, der aufgrund von werkseitig beigemischten Zusätzen plus Wasserzugabe auf der Baustelle eine fließfähige Konsistenz erhält. Fließestriche sind selbstnivellierend, wodurch das aufwendige Verteilen, Abziehen, Verdichten und Glätten der Estrichschicht entfällt.
- Fertigteil-Estriche, die zweite Gruppe der Estriche, wird auch als Trocken-Estrich bezeichnet und besteht aus vorgefertigten Platten oder Elementen, die auf der Baustelle kraftschlüssig miteinander verbunden werden. Dafür übliche Materialien sind Gipsfaserplatten, Holzspanplatten und zementgebundene Platten, die eine schnelle Verlegung ermöglichen. Der Trocken-Estrich kann sofort mit einem Belag, wie Fliesen, Parkett oder Teppich versehen werden.














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