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Kaufen statt Mieten

Zeit zu wechseln – mit Holz und Pellets Heizkosten sparen
Regenerative Energien als lohnende Heizalternative im Aufwärtstrend











Energiewende - Heizungsanlage erneuern!
Umweltfreundliche und preiswerte Heizlösungen auf Basis regenerativer Energien liegen im Trend – denn der Austausch veralteter Zentralheizungen ist die wirtschaftlichste Modernisierungsmaßnahme. Moderne, hocheffiziente Holz- und Pelletheizungen sind dabei die beliebtesten Heizalternativen.





BDH Holz und Pellets













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Köln, im März 2014

Nur 20 Prozent aller Heizungen in deutschen Kellern entsprechen dem aktuellen Stand der Technik, so das Ergebnis der aktuellen Hauswärme-Studie von Shell und dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH).

Bei ca. 15 Millionen alten Heizungsanlagen entweicht damit ein Drittel der Heizkosten ungenutzt durch den Schornstein. Dabei ist der Austausch veralteter Heizungsanlagen die wirtschaftlichste und kosteneffizienteste Modernisierungsmaßnahme. Trotz dieses Modernisierungsstaus im Heizungskeller verzeichnen alternative Heiztechniken auf Basis regenerativer Energien einen steten Aufwärtstrend. Hierbei ist Holz der beliebteste erneuerbare Energieträger. Kein Wunder, denn der Umstieg von fossilen Energieträgern auf eine moderne Pelletheizung gestaltet sich einfach und durch den niedrigen Brennstoffpreis lassen sich mit Holzpellets im Vergleich zu Heizöl die Kosten um bis zu 30 Prozent reduzieren.

Veraltete Heizungen haben deutlich geringere Wirkungsgrade als Neuanlagen und benötigen daher mehr Brennstoff zur Beheizung des Gebäudes. Dennoch werden alte Heizkessel in Deutschland nur schleppend modernisiert, obwohl satte 71 Prozent des häuslichen Energieverbrauchs für Raumwärme und 14,5 Prozent für Warmwasser benötigt werden.

Alte Heizung kostet viel Heizenergie!
Circa 15 Millionen alte Heizungsanlagen in Deutschland entsprechen nicht mehr dem technischen Standard und lassen ein Drittel der Heizkosten ungenutzt durch den Schornstein entweichen. Wird etwa die alte Öl- gegen eine neue Pelletheizung ausgetauscht, sind Energiekosteneinsparungen von bis zu 30 Prozent möglich.

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Wer also seinen alten Heizkessel gegen ein neues System tauscht, senkt deutlich Heizkosten. Entscheidet man sich im Zuge der Modernisierung zudem für eine Anlage auf Basis regenerativer Energieträger, profitiert man überdies von erheblich niedrigeren Energiekosten. Der Trend zu erneuerbaren Energien bleibt ungebrochen: Laut aktueller Hauswärme-Studie von Shell BDH liegt der Anteil regenerativer Energien bei der Wärmeerzeugung im privaten Bereich bei 12,5 Prozent, bis 2030 könnte er auf 24 Prozent bis 31 Prozent zulegen. Dabei ist Holz der mit Abstand bedeutendste erneuerbare Energieträger. Dies verwundert nicht, denn allein schon der Umstieg auf eine moderne Pelletzentralheizung gestaltet sich sehr einfach: Pelletheizkessel haben die gleichen Ausmaße wie fossile bodenstehende Heizungskessel und lassen sich damit problemlos am vorhandenen Aufstellungsort im Heizungskeller installieren. Ebenso genügt für ein Pelletsilo im Einfamilienhaus in der Regel eine Grundfläche von vier bis fünf Quadratmetern, was der Dimensionierung eines konventionellen Öltanks entspricht. So entsteht bei der Umrüstung von Öl auf Holzpellets kein zusätzlicher Raumbedarf. Den Unterschied merkt man allerdings bei den Energiekosten: Durch den niedrigeren Brennstoffpreis fallen bei der Pelletheizung die Heizkosten um bis zu 30 Prozent niedriger aus.

Auch in puncto Benutzerkomfort sind moderne Pelletheizsysteme auf Augenhöhe mit Gas und Öl. Eine Pelletzentralheizung erhält den Brennstoff bedarfsgerecht und automatisch aus dem Lagerraum oder Silo über eine Förderschnecke oder eine Saugförderung. Auch das Pelletlager kann komfortabel über einen Schlauch von einem Tanklaster beliefert werden – vergleichbar mit der Anlieferung von Heizöl. Zudem sind im Sinne eines optimalen Betriebs Verbrennungsüberwachung, automatische Brennstoffzufuhr und eine intelligente Verbrennungsluftregelung heutzutage Standard eines modernen Pelletheizsystems. Dies sorgt für sehr niedrige Emissionswerte sowie geringen Brennstoffverbrauch. So reichen für ein durchschnittliches Einfamilienhaus im Gebäudebestand vier bis sechs Tonnen Holzpellets im Jahr, um den Wärmebedarf zu decken.

Darüber hinaus wird der Einbau eines Pelletkessels im Sanierungsfall mit mindestens 2.400 Euro vom Staat über das Marktanreizprogramm gefördert. In Kombination mit einem Pufferspeicher winken sogar mindestens 2.900 Euro.

Zusammen mit den niedrigeren Brennstoffkosten beträgt die Amortisationsdauer der Pelletanlage für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 140 m² nur 7-8 Jahre. Generell können Heizungsmodernisierer bei einer Umstellung auf eine Holzheizung zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (> www.kfw.de) in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen rund ums Thema Heizen mit Holz - auch zu den weiteren Heizvarianten mit Scheitholz und Hackschnitzel - erhalten Sie unter > www.holzundpellets.de.


Pelletsfeuer
Pellets sind die ökologische Art effizient zu heizen!

Bildquellen: Initiative Holz und Pellets, Köln.

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>Intelligenter Wärmespeicher optimiert jedes Heizsystem. Schichtspeicher OSKAR von ratiotherm
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ÖkoFEN>Höchste Effizienz bei Pelletsheizung durch Brennwerttechnik mit Graphit-Wärmetauscher. ÖkoFEN-Innovation macht Pelletsheizung noch wirtschaftlicher. Energieeffizienz und Heizkosteneinsparung sind die zentralen Anforderungen an eine moderne Heizungstechnik. Der Spezialist bei Pelletsheizungen stellt jetzt eine Innovation vor, die diese Technologie energetisch noch zusätzlich verbessert... Lesen Sie!
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PelletheizungPelletfachmann
>Heizen: Die 3 Qualitäts-Gebote zur problemlosen Pelletheizung. Komfortabel und preiswert im Betrieb, leicht in praktisch jeden Baubestand zu integrieren – die umweltschonende Heizalternative Pellets ist längst kein Geheimtipp mehr.

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