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Stromanbieter wechseln und Geld sparen. Nach Aussage
der Verbraucherschutzverbände besteht kein Risiko.

Hamburg | Immonet GmbH

Die Strompreise steigen und steigen. Ständig flattern den Verbrauchern neue Preiszuschläge ins Haus. Die einzige Chance, sich gegen derart drastische Erhöhungen zu wehren, ist der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter. Die Immobilienprofis von MSN zeigen auf, weshalb sich ein Vergleich der Stromanbieter in Deutschland lohnt und wo er mancherorts hohe Einsparerfolge bringt.

Nach Aussage der Verbraucherschutz Verbände besteht kein Risiko. Denn selbst wenn der neue Anbieter in Konkurs gehen sollte, springt automatisch wieder der Grundversorger ein, also der Anbieter mit der größten Marktabdeckung.

Wo gibt es
Einspar-Möglichkeiten?


Wer bislang noch nie den Anbieter oder den Tarif gewechselt hat, der bekommt seinen Strom vom so genannten Grundversorger. Grundversorger ist derjenige Anbieter, der in einem Netzgebiet die meisten Haushalte versorgt. In der Regel ist das ein lokales Unternehmen, etwa die Stadtwerke, das oft vergleichsweise hohe Preise verlangt. Den günstigsten Anbieter können Wechselwillige über Stromtarifrechner im Internet schnell und zuverlässig herausfinden. Das unabhängige Portal www.toptarif.de bietet beispielsweise neben dem Strom Tarifvergleich auch die Möglichkeit, die Gasanbieter in einer bestimmten Region mit dem Gas Tarifrechner zu vergleichen. Einzugeben ist die Postleitzahl des Wohngebietes und der konkrete Bedarf. Die relativ genaue Mengenangabe (der Vergleich alter Rechnungen hilft) ist wichtig, da der Preis für die Kilowattstunde häufig auch von der verbrauchten Menge abhängt. Nach dieser Eingabe wird der bundesweit günstigste Anbieter ermittelt.

Wer zugleich umweltbewusst und nachhaltig handeln möchte, sollte sich die Angebote der Ökostrom-Anbieter ansehen. Über diese Unternehmen wird die Versorgung ausschließlich, das heißt zu 100 Prozent, aus regenerativen Energiequellen, unterstützt.


Strompreise steigen...

Die Strompreise steigen und ständig flattern den Verbrauchern neue Preiszuschläge ins Haus (Foto: Fotolia.de/ Immonet.de)



Wechseln, ohne
dass das Licht ausgeht

Ein Wechsel ist unproblematisch und wird vom neuen Stromversorger in der Regel ohne Komplikationen abgewickelt: Der neue Anbieter erledigt die Kündigung des alten, wenn ihm eine Vollmacht erteilt wird. Dazu muss der Verbraucher ihm lediglich die Zählernummer, die alte Kundennummer sowie den letzten Jahresverbrauch nennen.

Technische Änderungen, wie ein neuer Zähler, sind nicht nötig.


Falls der neue Versorger plötzlich keinen Strom mehr liefert, beispielsweise weil er insolvent gegangen ist, springt automatisch wieder der Grundversorger ein. Wer erstmalig wechselt, also in der Grundversorgung ist, muss eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Ende des nächsten Kalendermonats einhalten.


Ist man bereits bei einem anderen Anbieter, können die vertraglich vereinbarten Fristen möglicherweise auch länger sein. Ein Blick in die Vertragsunterlagen (und in das Kleingedruckte) oder ein Anruf gibt hier schnell Gewissheit.




Über Immonet GmbH:
Mit mehr als 950.000 aktuellen Angeboten online und 1,8 Mio. Besuchern auf der Website pro Monat ist Immonet.de eines der führenden Immobilienportale in Deutschland. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft von Axel Springer bietet gewerblichen und privaten Kunden eine reichweitenstarke und crossmediale Immobilienvermarktung aus einer Hand – mir über 60 Zeitungspartnern. Deutschlands Internetnutzer wählten Immonet.de 2009 sowohl zum beliebtesten („Onlinestar“) als auch zum besten Immobilienportal („Website des Jahres“). Die Marketing-Kampagnen von Immonet.de ebenfalls mehrfach mit Kreativpreisen ausgezeichnet, 2009 u. a. mit dem Ramses in Gold und beim ADC Festival.

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