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Das Haus zum Minimalpreis
Immonet.de gibt Tipps zum Bauen mit kleinem Budget

Hamburg, September 2008

Der Traum vom eigenen Häuschen im Grünen scheitert oftmals an den vermeintlich hohen Baukosten. Werden jedoch ein paar Grundregeln berücksichtigt, dann kann das Eigenheim auch trotz knappen Budgets erfüllt werden.

Eine gründliche Planung, ein einfach gestalteter Grundriss und der Vergleich der Kosten für Baumaterialien sind gute Voraussetzungen, um sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen.

Wer sich das erste Mal in seinem Leben mit der Entscheidung pro Hausbau befasst, steht vor einer großen Herausforderung. Zum einen steht man als "Neuling" auf diesem Gebiet vor vielen Fragen. Zudem hat man einerseits seine ganz persönlichen Vorstellungen von den eigenen vier Wänden und muss andererseits ein finanzielles Limit im Auge behalten.

Die Kunst des Hausbaus besteht darin, die individuellen Vorstellungen und finanziellen Möglichkeiten "unter einen Hut zu bringen".

Kostengünstig heißt aber nicht automatisch, dass man auf die eigenen Vorstellungen vom Traumhaus komplett verzichten muss. Daher gilt es Prioritäten zu setzen und abzuwägen, auf was verzichtet werden kann und auf was nicht.

Eine gute Planung ist daher das A und O. Bevor der Hausbau beginnt, sollte man klare Vorstellungen haben, wie das neue Haus aussehen soll, wie sich die Familienplanung voraussichtlich entwickeln wird und welches Budget auf keinen Fall überschritten werden darf.


Im ersten Schritt sollte man einen Architekten aufsuchen. Die generelle Annahme, dass die Zusammenarbeit mit einem Architekten die Kosten immens in die Höhe treiben wird, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Im Gegenteil: Nur ein Profi kann einen Grundriss mit idealer Raumnutzung entwerfen.

Wichtig für den Bauherrn in seiner Wahl ist es, dass er sich einen Planer heraussucht, der bereits Einfamilienhäuser realisiert hat. Ein Architekt, der bereits einige Einfamilienhäuser entworfen hat, kennt sich in Sachen Kosten Gesetzgebung und Sparpotenzialen besser aus als beispielsweise ein Architekt, der schwerpunktmäßig für den öffentlichen Sektor baut.



(Foto: Hebel Haus)

Wer sich den Traum vom Eigenheim verwirklichen möchte, der kann dies auch mit einem knapperen Budget. Beispielsweise lassen sich durch den Verzicht auf einen Keller und die entsprechende Unterbringung der Lager- und Technikräume in das Erdgeschoss cirka 20.000 bis 25.000 Euro sparen. Zudem verteuern gerade Erker, Vorsprünge sowie eingeschnittene Balkone den Hausbau.

Günstiger ist eine kompakte Bauweise, denn so können deutlich Kosten für Heizung und Energie eingespart werden. Auch die Dachform sollte man möglichst einfach und schlicht halten.

Nicht nur vor dem Hintergrund der Kosten, sondern in puncto Energiesparen sollte das Haus zur Sonne – sprich zur Südseite – ausgerichtet sein.

So lassen sich beispielsweise auf dem Dach Sonnenkollektoren anbringen, die für die Warmwasseraufbereitung verwendet werden.

Wer sparen möchte, setzt auf Material-Restposten. Gerade auch das Internet bietet die Möglichkeit, günstig an Baumaterialien zu gelangen. Wichtig: Hier sollte man generell auf eine ordentliche Rechnung achten, so dass man im Fall der Fälle eine Garantie in der Hand hat. Handwerklich begabte "Häuslebauer" sind eindeutig im Vorteil, denn mit Eigenleistung lassen sich durchaus Kosten einsparen. Allerdings muss man sich auch im Klaren sein, dass dies nur bedingt möglich ist. Denn die Arbeit auf der Baustelle ist besonders zeitintensiv und alleine Wochenendarbeit ist da nicht ausreichend.



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