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Sparen durch Heizen mit einer Wärmepumpe
Heizkosten um bis zu 40 Prozent senken - Umwelt schonen


Wer beim Bau eines Eigenheimes oder bei der Sanierung einer bestehenden Heizanlage eine Wärmepumpe einbaut, kann seine Heizkosten um bis zu 40 Prozent senken – und schont ganz nebenbei auch noch das Klima, weil schädliche Abgase stark vermindert werden.

Schweizer gehören seit Jahrzehnten zu den Fans der Wärmepumpentechnologie – über 50 Prozent der Neubauten heizt eine Wärmepumpen-Anlage.

Auch in Deutschland bekommt die Technik immer mehr Zuspruch. Die Branche freut sich seit 2000 über jährlich zweistellige Absatzwachstumsraten - allein 2004 waren es 30 Prozent bei den Heizungs-Wärmepumpen. 12636 Anlagen sind 2004 bundesweit verkauft worden, im ersten Halbjahr 2005 kamen noch 6178 hinzu. Bei günstigen Rahmenbedingungen könnten bis 2020 insgesamt 200.000 Anlagen in Deutschland installiert sein - mit einer jährlichen CO2-Minderung von ca. 590.000 Tonnen.

Mit Blick auf die stark gestiegenen Brennstoffpreise suchen nicht nur Häuslebauer, sondern auch viele Besitzer von Altbauwohnungen nach einer wirtschaftlichen und umweltschonenden Möglichkeiten zur Energieeinsparung. So kann durch eine Heizungssanierung der Energieverbrauch stark gesenkt werden.

Neben der üblicherweise eingesetzten Brennwerttechnik sind Wärmepumpen eine Alternative, welche sich ebenfalls finanziell lohnen kann. Weil bei Wärmepumpen-Heizanlagen bis zu 75 Prozent der Energie kostenlos und zuverlässig von Sonden aus der Umwelt eingesammelt werden und lediglich der elektrische Antrieb des sogenannten Verdichters Energie verbraucht, lassen sich die Betriebs- und Energiekosten um bis zu 40 Prozent senken. Zudem zahlen viele regional zuständigen Energieversorger Zuschüsse bei der Anschaffung dieser umweltfreundlichen Heiztechnik.

Weitere Vorteile: Die ausgereifte Technik ist schon seit über 50 Jahren bekannt und kommt in jedem Kühlschrank zum Einsatz. Und ganz nebenbei bleiben der Erdatmosphäre beim Austausch einer alten Heizung gegen eine neue Wärmepumpe tonnenweise klimaschädliches Kohlendioxyd (CO2) erspart.

Heizen mit Wärmepumpe
Kuschelig warm im Haus mit gutem Gewissen: Wärmepumpen sparen Heizgeld und entlasten die Umwelt von CO2-Abgasen.



In einem einzigen Einfamilienhaus mit einem Wärmebedarf von rund 30.000 Kilowattstunden im Jahr lassen sich drei bis sechs Tonnen CO2 einsparen.

Neben den klassischen Wärmepumpen Systemen gibt es seit einiger Zeit auch Kompaktheizzentralen, die mit Umweltwärme heizen, Warmwasser bereiten, kühlen und lüften - alles mit einem Gerät.

Wer heute schon Wärmepumpentechnik nutzt, trauert seinem veralteten Heizkessel nicht nach. Ergebnis einer Kundenbefragung beim zum RWE-Konzern gehörenden Stromversorger Lechwerke AG in Augsburg: Fast 90 Prozent aller Wärmepumpenbesitzer sind sehr zufrieden. Hauptargumente für ihre Kaufentscheidung waren Platzersparnis, Umweltfreundlichkeit, Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit.

Weitere Informationen zu Technik und Funktionsweise unter der kostenfreien und herstellerneutralen Website www.infoplattform-umweltwaerme.de sowie der vom Bundesverband Wärmepumpe angebotenen ebenfalls herstellerneutralen Infohotline unter 089 – 27 13 021.

Der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) informiert Verbraucher auf seiner Website www.bdh-koeln.de.



Bauen und Umwelt vereinen....

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WärmepumpeWärmepumpeStudie der TU München belegt: Wärmepumpe spart Primärenergie und reduziert CO2-Emissionen.
Jetzt beweist die neue Studie der TU München, dass diese Heiztechnik tatsächlich ökonomisch und ökologisch zukunftsweisend ist...
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