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Zehnder ComfoSpot 50

NEUHEIT

Zehnder ComfoSpot 50 – Dezentrale Wohnraumlüftung mit Enthalpietauscher. Neues Einzelraum-Lüftungsgerät überzeugt durch einfachste Montage, integrierte Wärme- und Feuchte- Rückgewinnung.


Mit dem ComfoSpot 50 präsentiert Zehnder ein neues dezentrales Komfort-Lüftungsgerät, welches es ermöglicht, auch auf kleinen Wohnflächen mit minimalem Montageaufwand von den Vorteilen komfortabler Wohnraumlüftung mit Feuchterückgewinnung zu profitieren - besonders in der Renovierung.



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Gesucht und gefunden:
Sieger im Foto-Objektwettbewerb "MASSIVHAUS 2016"

Zehnder


















Das Massivhaus 2016 ist ein 2011 erbautes Einfamilienhaus in der brandenburgischen Gemeinde Oberkrämer

Aussenansicht des Siegerhauses Massivhaus 2016
Zum Bild: Das Massivhaus 2016: Die reduzierte Formensprache gibt dem Haus optisch Ruhe und Klarheit. Darüber hinaus ist die Gliederung der meist offenen beziehungsweise ineinander übergehenden Wohnbereiche auf den 190 Quadratmetern Fläche sehr gelungen.

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Berlin, Februar 2016 – (fpr)

Zum Ende des vergangenen Jahres rief „Massiv mein Haus“ Bauherren dazu auf, ihre Häuser zu präsentieren – im Rahmen des Foto-Objektwettbewerbs „MASSIVHAUS 2016“ wurden die attraktivsten und innovativsten Eigenheime aus Mauerwerk gesucht. „Es hat Spaß gemacht, zu sehen, was beim Bauen mit Mauerwerk möglich ist und wie individuell Bauherren ihren Traum vom Massivhaus verwirklichen“, so Dr. Ronald Rast, Geschäftsführer der DGfM und Initiator der Aktion.

Entsprechend viel wurde in der vierköpfigen Expertenjury diskutiert – bevor Corinna Merzyn (Geschäftsführerin des Verbands Privater Bauherren, Architektin), Barbara Wolscht (Geschäftsführerin der Agentur Faupel Communication), Prof. Dr.-Ing. Detleff Schermer (OTH Regensburg, Lehrstuhl Massivbau und Baustatik) und Dr. Rast (Bauingenieur) unter den Bewerbern am Ende den verdienten Sieger des Wettbewerbs fanden:

Das „MASSIVHAUS 2016“ ist ein 2011 erbautes Einfamilienhaus in der brandenburgischen Gemeinde Oberkrämer. Gewinnerin Dipl-Ing. Katja Döpke war stolz, als sie die Nachricht der Prämierung erhielt: „Ich freue mich natürlich sehr darüber, dass unser Haus den ersten Platz belegt hat und danke der Jury. Und natürlich ist es für mich als Architektin auch eine Bestätigung meiner Arbeit.“

Das stimmige Gesamtkonzept überzeugt!

Der ursprüngliche Leitgedanke für den Entwurf des Hauses war, auf einer kompakten Fläche den Raumbedarf effektiv umzusetzen, ohne dabei eine beengende Raumsituation entstehen zu lassen. Und das ist in diesem Fall gut gelungen. „Uns hat vor allem das stimmige Gesamtkonzept überzeugt“, so Dr. Rast. Die reduzierte Formensprache gebe dem Haus optisch Ruhe und Klarheit. Darüber hinaus sei die Gliederung der meist offenen beziehungsweise ineinander übergehenden Wohnbereiche auf den 190 Quadratmetern Fläche sehr gelungen. Zudem überzeuge die Größe und Aufteilung der Fassade. Dabei fangen die Fensterelemente auf der Ost- und Südseite die Sonne ein und sorgen auch in der dunklen Jahreszeit für lichtdurchflutete Räume.

Auf der Nordseite bieten kleinere Fensterformate ausreichend Licht für Bäder und Nebenräume, die massiven Wände sorgen mit ihrer Speichermasse im Sommer wie im Winter für ein angenehmes Raumklima.

Die Westseite öffnet sich derweil komplett zum Garten. Für einen besonderen Effekt sorgt im Außenbereich die umlaufende Terrasse, wodurch das Haus auf einer Art Sockel zu stehen scheint. „Neben der klaren Optik und der durchdachten Anordnung haben uns auch Aspekte wie die technische und funktionale Ausstattung, die Energieeffizienz und vor allem der hohe Kosten-Nutzen-Faktor beeindruckt“, fasst Dr. Rast das Urteil der Jury zusammen. „Wir sind überzeugt, das richtige Objekt gekürt zu haben und beglückwünschen Frau Döpke zu ihrem massiven Eigenheim.“

Mehr gibt es unter www.massiv-mein-haus.de.

Terrasse des Siegerhauses Massivhaus 2016
Zum Bild: Blick auf die Terrasse des Sieger-Hauses in Brandenburg.


Die reduzierte Formensprache gibt dem Haus optisch Ruhe und Klarheit

Aussenansicht des Siegerhauses Massivhaus 2016
Zum Bild: Die aufgeräumte Fassade erhielt Farbelemente in Form von Rolladenmarkisen und Sonnensegel.

Aussenansicht des Siegerhauses Massivhaus 2016
Zum Bild: Auch die Küche zeigt klare Linien und viel Licht.


BauPraxis Link-Tipps:

>Haus bauen mit oder ohne Keller ?

Massiver Keller
>Bauherren stehen zu Beginn der Bauphase meist vor der entscheidenden Frage: Errichte ich mein Eigenheim mit oder ohne einen Keller?
Welche Vorteile bieten sich mit einem Untergeschoss und lohnt sich der finanzielle Mehraufwand? Ist ein massiver Kaller sinnvoll? Ist mein Haus mit Keller mehr Wert?
Zwar scheint der finanzielle Mehraufwand zunächst unangenehm, das Plus an Wohnqualität jedoch, das ein gemauerter Keller bietet, lässt sich später nicht mehr nachrüsten – und sollte bedacht werden.

Verchromte Heizkörper

>Moderne Design-Heizköper mit zeitlos eleganter Chrom-Oberfläche fügen sich in unterschiedlichste Bad-Ambiente ein, von klassisch bis puristisch.


Der Heizkörperspezialist Zehnder verchromt seine Design-Heizkörper im eigenen Werk und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich dieser hochwertigen Oberflächenveredelung.

>Wir stellen Ihnen einige dieser Chrom-Modelle hier exklusiv vor.

LG Solartechnik>Mythos Photovoltaik: LG Electronics räumt mit häufigen Vorurteilen in derBevölkerung auf. Trotz ihrer unbestreitbaren Vorteile im Vergleich zu Kernenergie und der konventionellen Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen hat ein Großteil der Hausbesitzer, Bauherren und Immobilienbesitzer immer noch Vorurteile gegenüber Solar als umweltfreundliche Stromquelle. Die Photovoltaik ist ein Haupttreiber der Energiewende und hilft schon heute tausenden Anwendern im privaten und gewerblichen Bereich, unkompliziert Energiekosten zu senken. Informieren Sie sich!

>Reportage einer Haussanierung mit Einbau einer Wohnraumlüftungsanlage
>Das Wohn- und Geschäftshaus profitiert jetzt von einer komfortablen Raumlüftung im Büro und in allen Wohnräumen.

Reportage SanierungZehnder WohnungslüftungUm innerhalb der dichten Gebäudehülle auch weiterhin ein gesundes und energieeffizientes Raumklima zu gewährleisten, installierte der Hauseigentümer Hans Schwab im Erdgeschoss sowie in der Dachwohnung bei der Haussanierung je eine zentrale Wohnraumlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. "Ohne ein solches System müsste man regelmäßig etwa alle zwei Stunden von Hand lüften, weil durch die dichte Gebäudehülle kein natürlicher Luftaustausch mehr stattfinden kann", erklärt Hans Schwab. "Andernfalls steigen die CO2-Werte in den Räumen und auch andere Schadstoffkonzentrationen schnell in einen ungesunden Bereich an." Lesen Sie die komplette Reportage dieses Bauprojekts! Download als Pdf ebenfalls möglich.

Richtig gesund lüften> Heim-Vorteil: Gesundes Raumklima
> Kontrollierte Wohnraumlüftung führt im Kampf gegen Schimmel, Schadstoffe und allergieauslösenden Pollen garantiert zum Sieg.
Fast jeder 6. Haushalt ist betroffen: Sichtbarer Schimmelpilzbefall lautet die Diagnose aus einer repräsentativen Studie von immowelt.de. Denn im Zuge energetischer Sanierungen an Gebäuden wird die natürliche Lüftung über Ritzen und Fugen im Mauerwerk so stark reduziert, dass Räume leichter "überfeuchten" und damit Schimmel den Weg ebnen. Hier ist die Lösung.


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