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Lüftung in der Sanierung

>Spezialmagazin „Lüftung in der Bestandssanierung“ erschienen.


Das Magazin beschäftigt sich mit den wichtigsten Aspekten der Belüftung von Wohnungen im Bestand, insbesondere im Zusammenhang mit energetischen Modernisierungen.

Welchen Beitrag kann die Wohnungslüftung zur Heizkostenersparnis bringen? Wie wirkt sich mechanische Belüftung auf die Luftqualität aus? Wie ist es um die Hygiene in den Lüftungsanlagen bestellt? und weitere Aspekte.

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Im Winter an die Sonne denken!

Solarthermie lohnt sich immer – rechtzeitig vor dem Winter planen

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Der Energieaufwand für die Warmwasser-Bereitstellung kann von Mai bis Oktober über den Solarertrag einer Solarthermie-Anlage nahezu komplett abgedeckt werden

Warmwasser über Solarthermie
Das gemütliche Schaumbad zum günstigen „Solartarif“: Gerade in den „helleren“ Wintermonaten ab Februar deckt die Solarthermie bereits wieder einen Großteil der Warmwasserbereitstellung ab.


Köln und Berlin im Dezember 2016

Um bis zu 30 Prozent lässt sich die jährliche Heizkostenrechnung mit Solarthermie senken, in Niedrigenergiehäusern gar bis zu 40 Prozent. Trotz der geringeren Sonneneinstrahlung kann die Solarthermie selbst im Winter einen Großteil des Warmwasserbedarfs bestreiten und das zentrale Heizsystem entlasten. Besonderer Clou dabei: Für die Nachrüstung einer „sonnigen Heizung“ ist es vollkommen egal, welche andere Wärmequelle vorhanden ist. Die Anlagen lassen sich mit allen anderen Technologien kombinieren, vom Ölkessel über Gasthermen oder Pelletheizung bis hin zur Wärmepumpe. Und gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um die Installation einer Solarthermie-Anlage mit ausreichend Vorlauf zu planen und mit dem Frühlingserwachen vom vollen Energiesparpotenzial zu profitieren.

Heizen mit der Sonne macht ein gutes Stück unabhängig von zugekaufter Energie. Ungeachtet des Baustandards kann man 60 Prozent des Warmwasserbedarfs solar decken, bis zu 30 Prozent der Heizkosten lassen sich im Jahresverlauf sparen. Doch nicht nur die Wirtschaftlichkeit im Betrieb macht die Anschaffung attraktiv: Fördermittel sorgen dafür, dass man sicher sein kann, dass sich die Anschaffung schnell rechnet. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) etwa unterstützt die Anschaffung dieser Technologie zur Heizungsunterstützung bzw. der Kombination aus Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung bei Bestandsbauten größenabhängig mit 2.000 bis 5.600 Euro.

Warmwasserbedarf Grafik
Die in der Grafik verdeutlichte Auswertung des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) zeigt, dass der Energieaufwand für die Warmwasserbereitstellung von Mai bis Oktober über den Solarertrag einer Solarthermie nahezu komplett abgedeckt werden kann.


Wer sich jetzt in der kalten Jahreszeit Gedanken darüber macht, seine Heizungsanlage mit Solarthermie nachzurüsten, der handelt schlau und vorausschauend. Denn vom Pla-nungsbeginn bis zur fertigen Solaranlage muss man auf jeden Fall einige Wochen einplanen. Bei einer frühzeitigen Planung ist die solarthermische Anbindung der Heizungsanlage zum richtigen Zeitpunkt vollendet: Von den Frühjahrs- bis zu den Spätsommermonaten kann die Zentralheizung dank der Kraft der Sonne oftmals ganz ausgeschaltet bleiben. Und auch in den „helleren“ Wintermonaten ab Februar sind die Einstrahlungswerte einer solarthermischen Anlage bereits wieder so hoch, dass man sich als privater Hausbesitzer über eine spürbare Einsparung an Brennstoffkosten freuen kann. In den späten Wintermonaten deckt die Solarthermie bereits wieder einen erheblichen Teil der Warmwasserbereitstellung ab und sorgt bei entsprechenden Systemen für eine erhebliche Verkürzung der Heizperiode. Das Heizen mit der Sonne ist also definitiv ein ganzjähriges Vergnügen.

Übrigens erreicht eine bestehende Heizungsanlage durch die Kombination mit Solarthermie automatisch die Energielabel-Kategorie A+ oder besser, die Effizienzklasse für die Warmwasserbereitung kann dadurch sogar auf den Spitzenwert A+++ katapultiert werden. Das bedeutet nicht nur eine optimale Heizkostensenkung, sondern auch eine Wertsteigerung der Immobilie.

Mehr Infos zum Heizen mit der Sonne unter www.sonnigeheizung.com
www.sonnigeheizung.com

Solarthermie auf dem Dach lohnt sich immer
Die Dachneigung für solarthermische Anlagen beträgt im Idealfall 45°, damit unter anderem die Selbstreinigung der Solarpanels beispielsweise von Schnee optimal funktioniert. Somit kann die solarthermische Anlage auch die winterlichen Einstrahlungswerte effizient verarbeiten und die sonnige Heizung wird zum ganzjährigen Einsparvergnügen.

Solarthermie in der Hausfassade
Bei diesem Holzhaus in moderner Niedrigenergie-Bauweise wurden die Solarkollektoren senkrecht an der Außenwand angebracht. Diese Installationsvariante sorgt insbesondere im Winter für eine Ertragsoptimierung der sonnigen Einstrahlungswerte.

Bildquellen: Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH), Köln

























BauPraxis Link-Tipps:

SolarkollektorenRöhrenkollektoren>Solarthermie – aber wie?    
>Der Expertentipp für die optimale Kollektorwahl.


Entscheidung für eine Kollektorvariante immer in Abstimmung mit dem Fachhandwerker treffen.

Flach- und Röhrenkollektor: Flachkollektoren sorgen für hohe Wärmeerträge und ermöglichen vielseitige architektonische Gestaltungsmöglichkeiten bei In- oder Aufdachmontage sowie auf Flachdächern. Vakuumröhrenkollektoren haben bei Standardgebäuden einen geringen Flächenbedarf und sind für Anwendungen mit hohen Zieltemperaturen geeignet.





Energieeffizienzlaber>Energieeffizienzlabel belegt: Mit Solarthermie immer im Plus

>Seit September 2015 werden fast alle Wärmeerzeuger für Raumheizung und Warmwasserbereitung ebenso wie Verbundanlagen, die aus mehreren Heizkomponenten bestehen, durch die Energieverbrauchskennzeichnung klassifiziert, um Verbraucher bei ihrer Suche nach einer energieeffizienten Heiz- oder Warmwasserlösung zu unterstützen. Die Bewertung erfolgt nach den bereits von den Haushaltsgeräten bekannten Stufen ab der niedrigsten Kategorie G bis zur höchsten Kategorie A+++.
Durchblick im Förderdschungel
>Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

>Informationskampagne „Sonnige Heizung“ bringt staatliche Förderpotentiale auf den Punkt
. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ – ein Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – hat die wichtigsten Förderinformationen leicht verständlich zusammengefasst.

Zudem sollen konkrete Praxisbeispiele helfen, die tatsächlichen Einsparungen für den eigenen Geldbeutel transparent zu machen. Wichtige Info für Hausbesitzer und Bauherren!



Experteninterview:

>Kontrollierte Wohnungslüftung ist ein absolutes Muss im Neubau!
BDH InterviewDr. Lothar Breidenbach, Geschäftsführer Technik des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) e.V. erklärt, warum Kontrollierte Wohnungslüftung heute so eine zentrale Rolle in der Neubau-Planung hat. Bei jedem Neubauprojekt fordert der Staat heute nach DIN 1946-6 die Erstellung eines Lüftungskonzepts. Wieso ist Wohnungslüftung mittlerweile so wichtig? Mehr hier...


Förderung vom Staat:


9.300 EURO Förderung>9.300 Euro Kaufzuschuss für ein Brennstoffzellenheizgerät - ob Neubau oder energetische Sanierung.
Ab sofort fördert der Staat ganz massiv die Anschaffung von Brennstoffzellenheizgeräten für die private, dezentrale Wärme- und Stromversorgung. Im Falle des Vitovalor von Viessmann bedeutet dies eine Unterstützung von satten 9.300,- Euro. Lesen Sie die Einzelheiten...


     

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