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Regenwassernutzung: warum eigentlich?

Wasser ist Leben! Wasser befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
-> Laden Sie hier die Info-Broschüre als Pdf Datei


Auf seinem Weg geht kein Tropfen zwischen Meeren, Wolken, Regen und dem System der Bäche und Flüsse verloren und es kommt auch keiner hinzu. Doch stehen dem Menschen nur ca. 3% des Wassers als Trinkwasser zur Verfügung.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, sich über eine ökologische und nachhaltige Nutzung von Wasser Gedanken zu machen. Trinkwasser ist unser wichtigstes (Über-) Lebensmittel, jeden Tag verbrauchen wir ca. 128 Liter davon, jedoch nur ca. 3 Liter zur Zubereitung von Speisen und Getränken. Und die restlichen 125 Liter? – Die verschwinden in der Dusche oder rauschen durch die Toilettenspülung.

Auch wenn es so aussieht als sprudelt Wasser in scheinbar unbegrenzter Menge aus dem Hahn, steigt der Aufwand zur Aufbereitung ständig an.

Noch propagieren die Trinkwasserverkäufer: "Deutschland ist ein wasserreiches Land" - stimmt das denn?

Die weltweiten Klimaveränderungen machen sich mittlerweile auch in Deutschland bemerkbar. Das Jahr 2003 ist vielen mit seiner extremen Trockenheit heute noch im Gedächtnis.

Klimaexperten sehen künftig einen Trend zu trockeneren Sommern. Dies wirkt sich nicht nur auf die Natur und Landwirtschaft negativ aus.


Heißer Sommer bremst Stromproduktion
Auch die Energieversorger mussten im Sommer 2006 die Leistung Ihrer Kraftwerke drosseln. Durch den Rückgang des Wasserstandes in den Flüssen und die dadurch ansteigenden Wassertemperaturen war die Kühlung der Kraftwerke nicht mehr ausreichend.
Viele Kraftwerke mussten ihre Stromproduktion um ca. 30% reduzieren.

Auch die Bereitstellung von ausreichendem Trinkwasser erfordert unter diesen klimatischen Bedingungen vermehrte Anstrengungen. Dies liefert zugleich Argumente für die Versorgungsunternehmen, weiter an der Gebührenschraube zu drehen.


Wasser ist Leben

Wasser ist das kostbarste Gut

Regenwasser – ja klar!

Was liegt da näher, als auf einen Teil Eigenversorgung mit der Nutzung von Regenwasser zu setzen. Gerade im Garten steht die Regenwassernutzung an erster Stelle. Weiches Regenwasser lässt Pflanzen optimal wachsen. Teures zumeist kalkhaltiges Trinkwasser ist für den Garten weniger gut.

Deshalb ist die Einsparung von Trinkwasser aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen eine notwendige und sinnvolle Maßnahme.

Fast jeder Haushalt verfügt über eine 200 Liter Regenwassertonne, die Niederschlag zum Blumengießen speichert. Mit einer größeren Regenwasser Nutzungsanlage, die von 3.000 bis über 8.000 Liter Wasser speichern kann, lässt sich das Regenwasser auch im Haushalt nutzen.

Vielen Hausbesitzern, die nicht gerade neu bauen, erscheint der nachträgliche Einbau einer solchen Anlage zu aufwendig. Jedoch kann, wer in nächster Zeit eine grundlegende Sanierung seines Hauses plant, die Regenwasser Nutzungsanlage ohne Mehraufwand gleich mit einbauen lassen. Kunststoffspeicher lassen sich ohne schweres Gerät allein mit Muskelkraft im Garten einsetzen. Für die Variante aus Beton ist die Erreichbarkeit des Grundstückes mit dem Fahrzeug notwendig.

Ist die Regenwassernutzungsanlage erstmal in Betrieb, lässt sich der Trinkwasser Verbrauch um bis zu 50 Prozent reduzieren.

Das entlastet nicht nur das Portemonnaie, sondern auch die Umwelt. Zusätzlich unterstützen viele Kommunen mittlerweile den Einbau der Anlage als Maßnahme zum aktiven Grundwasserschutz. Auskünfte über Fördermöglichkeiten sind über Bau- und Umweltämter oder die zuständige Kommune erhältlich.








Welche Vorteile bringt die Regenwassernutzung für den Bauherren?
Warum ist die Regenwassernutzung heute ein wichtiger Bestandteil der ökologischen Haustechnik?

"Regenwassernutzung – Ja klar!" Diese informative Bauherren-Broschüre können Sie gleich als Pdf-Datei herunterladen - kostenlos - und sich dann in Ruhe über das Thema informieren.

Klicken Sie hier und laden Sie die Broschüre auf Ihren PC:
Pdf - Dokument laden
Weitere Informationen zur Regenwassernutzung finden Sie auch online
auf www.platzregen.info.

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