BauPraxis


Hausbau

Planung
Technik
Oekologie

Finanzierung

Bau-News
Lexikon
Verzeichnis

Links





| BauPraxis Infos |
| Sitemap |
| Mediadaten online |
| Marketing-Pakete |
| Statistik |
| Information AGB |
| Impressum |





Gesünder wohnen - gesünder arbeiten:
Gütesiegel "Gesunde Immobilie"
Gebäude-Check für den Dreifach-Schutz

Unsere Lebensmittel werden gründlich auf mögliche Gesundheitsrisiken untersucht. Doch wie sieht es mit der Luft aus, die wir zu Hause atmen?







(Düsseldorf)

Dr. Martin Pitschke, Institutsleiter von DomoLytik, wundert sich, dass die Deutschen es trotz eines gestiegenen Bewusstseins für ‚Wohngesundheit’ immer noch an Konsequenz missen lassen, wenn es um die eigenen vier Wände geht. "Das mag auch daran liegen, dass sie gar keine Ansatzpunkte haben, wie sie die Schwachpunkte ihres Eigenheimes herausfinden können." Genau hier greift das Gütesiegel ‚Gesunde Immobilie’.

Das Rundum-Sorglos-Paket von DomoLytik schafft die Sicherheit, dass weder chemische noch biologische oder physikalische Ursachen das häusliche Wohl beeinträchtigen.
Gesunde Immobilie Siegel

Argument für Bauträger, Makler und Hausverkäufer

"Unser Qualitätssiegel richtet sich besonders an Bauträger, Hausverkäufer und Immobilienmakler, denn es gibt ihnen ein schlagkräftiges Verkaufsargument an die Hand und trägt zur Wertsteigerung des Objekts bei", ergänzt Dr. Pitschke. Der Gebäudecheck minimiert die Gefahr von unliebsamen Folgekosten für den Veräußerer und schützt so vor möglichen Klagen der neuen Besitzer.

Zur Fehlervermeidung am Neubau berät DomoLytik Bauherren bei der gesundheitsgerechten Planung, überwacht die Bauausführung und erteilt das Gütesiegel für die Qualität der Arbeiten. Auch im gewerblichen Bereich findet die Gesundheitszertifizierung Einsatz und belegt die Unbedenklichkeit von Arbeitsplätzen.

Für ein gesundes Wohnumfeld ohne Schadstoffe

Das Siegel ‚Gesunde Immobilie’ dokumentiert den Qualitätsstandard eines Gebäudes – unabhängig, zuverlässig und detailliert. Es bescheinigt auf der Grundlage umfangreicher, wissenschaftlich fundierter Messungen und Laboranalysen, dass ein Objekt schadstofffrei ist oder lediglich eine unbedenkliche Konzentration von Schadstoffen aufweist, die unterhalb der nationalen und internationalen Grenzwerte liegt. Dafür werden die Innenraumluft, Baustoffe und Wohneinrichtung unter die Lupe genommen und mögliche Gefahrenquellen eruiert. Denn unumstritten ist: Ob sichtbar oder versteckt, Wohnraumgifte und Schadstoffe können von Unwohlsein, über Allergien und chronischen Beeinträchtigungen im schlimmsten Fall auch lebensgefährliche Erkrankungen auslösen.

"Gesundheitsbewussten Eigentümern und Kaufinteressenten ist es daher dringend geraten, die Immobilie zur Früherkennung und Vorbeugung sowie zur Abschätzung möglicher Sanierungskosten kontrollieren zu lassen", rät Dr. Pitschke. Er ist Sachverständiger für Innenraumanalytik und zugelassen vom Bundesverband Freier Sachverständiger (BVFS e. V.).

Schadstoffgeprüft in drei Kategorien

Gestaffelt nach Umfang der Untersuchungen werden vier verschiedene Gesundheitszertifikate (von A bis AAAA) erteilt. DomoLytik schlägt bei einer ersten Inspektion des Gebäudes vor, welche Analysen sinnvoll sind.

Je nach Beauftragung werden dann chemische Schadstoffe (wie Asbest, Formaldehyd, Holzschutzmittel etc.), biologische Belastungen (Schimmel, Bakterien) und/oder physikalische Beeinträchtigungen (wie elektromagnetische Felder) bestimmt und beurteilt. Gesundheitliche Beschwerden bei Bewohnern finden hierbei eine besondere Berücksichtigung.


DomoLytik.de

Gesunde Immobilie Siegel


Mit dem Zertifikat erhält der Auftraggeber einen ausführlichen Prüfbericht. Kann das Gütesiegel nur eingeschränkt zugesprochen werden, beantwortet das Sachverständigen-Team von DomoLytik alle Fragen zu Ursachen, Sanierungsdringlichkeit und Maßnahmen für eine dauerhafte Abhilfe.


Nicht unbedingt teurer als eine Autoinspektion


Für die einfache Variante des Immobiliensiegels wird einer der drei Bereiche unter die Lupe genommen – also nach chemischen, biologischen oder physikalischen Belastungen gefahndet.

Laboruntersuchungen

Wie Dr. Pitschke betont, sollten Gebrauchtimmobilien generell nach biologischen Beeinträchtigungen durchleuchtet werden. "Ein infektiöser Schimmelpilz kann ähnlich kritisch werden wie eine Asbestverseuchung".

Bei älteren Gebäuden, die aus den Achtzigerjahren und davor stammen, sollte in jedem Fall die Kontrolle auf chemische Schadstoffe vorgenommen werden. "Ganz sicher fährt man natürlich mit der umfassenden Risikobewertung und hat den dreifachen Schutz", so Dr. Pitschke.
Und das muss gar nicht so viel kosten: "Die Untersuchung einer Wohnung veranschlagt nicht unbedingt mehr als eine Jahresinspektion beim Auto. Und die Gebäudeanalyse ist eine einmalige Investition, die sich mit der Steigerung der Wohnqualität langfristig auszahlt." Mit seinem Komplettpaket hat DomoLytik die Alleinstellung am Markt. Beim Institut für Gebäude- und Innenraumanalytik wird die Überprüfung und Zertifizierung direkt aus der Hand eines erfahrenen Sachverständigen durchgeführt.

Hintergrund: Wohngesundheit – ein Problem drängt

Das Thema ‚Gesundes Wohnen’ ist dem Großteil der Bevölkerung bewusst, dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Bundesumweltministeriums(*).

Knapp die Hälfte der Deutschen fühlt sich sogar durch Schadstoffe in der Innenraumluft und Schimmel in Gebäuden belastet. Dass diese Bedenken nicht unbegründet sind, kann DomoLytik-Gründer Dr. Pitschke aus der Praxis bestätigen. "Rund 20 bis 25 Prozent der Häuser weisen etwa Schimmelbefall auf."

Wie sehr das Problem drängt, beweist die Tatsache, dass sich die Mitteleuropäer 80 bis 90 Prozent ihres Lebens in Gebäuden aufhalten, die meiste Zeit davon zu Hause. Anders als bei der Außenluft fehlt es jedoch noch an einem umfassenden gesetzlichen Regelwerk für die Qualität der Innenraumluft. Einheitliche Richtlinien für Schadstoffe sind erst marginal vorhanden oder werden gerade entwickelt.


(*) Umweltbewusstsein in Deutschland 2006. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, herausgegeben vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Berlin 2006 (siehe auch auch www.umweltbewusstsein.de)

BauPraxis Link-Tipps:

InfoUnterschätzte Gefahr durch Hausschwamm: Massive Schäden schon in kurzer Zeit. Feuchtigkeitsschäden können dramatische Folgen für Gebäude und deren Bewohner haben. Ob Schimmel- oder Schwammpilze - für den Hausbesitzer sind die Konsequenzen meistens gravierend. Lesen Sie unseren Bericht...
SchimmelFeuchtigkeit unter dem Fußboden: Ein Schimmelproblem und seine Lösung. Feuchtigkeit ist die Grundlage für jedes Schimmelpilzwachstum. In Innenräumen kann auf vielfältige Weise Wasser oder Feuchtigkeit unter schwimmend verlegte Estriche gelangen. Fachbeitrag von Dr. Gerhard Führer mit der Möglichkeit, den neuen Praxisratgeber "Schimmelbildung in Gebäuden" zu bestellen. Mehr hier...
RheinschmidtModerne Gebäude - ein Leben in der Thermoskanne? Denken Sie an "gesundes Wohnen": So lüftet man richtig... Im Rahmen der zwingend notwendigen Bemühungen um Energieeinsparungen und CO2-Reduzierung werden Häuser in Deutschland bautechnisch immer mehr wärmeisoliert. Ein Beitrag von Rolf Rheinschmidt - Gesundheit und Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden.
EnergiesparlampenBundesamt für Strahlenschutz: Energiesparlampen sind nicht bedenklich. Internationale Grenzwerte werden eingehalten. Stärkere Blaulichtgefahr bei Glühlampen.
Am 1. September tritt die erste Stufe des "Glühlampenabschieds" in Kraft: Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht keine Gefahr durch Elektrosmog der neuen Energiesparleuchten.

Homepage
<<
top
BauPraxis
Das Bauherren-Portal · Redaktion@BauPraxis.de · Copyright · alle Rechte vorbehalten · allrights reserved