BauPraxis


Hausbau

Planung
Technik
Oekologie

Finanzierung

Bau-News
Lexikon
Verzeichnis

Links





| BauPraxis Infos |
| Sitemap |
| Mediadaten online |
| Marketing-Pakete |
| Statistik |
| Information AGB |
| Impressum |













DEPI-Verbrauchertipp: Richtig heizen – richtig sparen mit Pellets!

Ferienhaus auf Lanzarote = Privaturlaub

Privater Sonnenurlaub
auf Lanzarote am Meer
?


Buchen Sie Ihr privates Ferienhaus gleich hier
sicher und zuverlässig
bei Lanzarote-virtual.com







Was kostet das Heizen mit Pellets? - Warum sollte man auf die Qualität bei Pellets achten? - Welche Anforderungen gibt es bei der Lagerung von Pellets?

Pellets sparen Jahr fuer Jahr

Umweltfreundliche Wärme aus Pellets ist nicht nur gut fürs Klima, sondern auch fürs Sparschwein. Da die kleinen Holzpresslinge unabhängig von der Preisentwicklung fossiler Energien wie Öl und Gas sind, bieten sie eine stabile und kalkulierbare Kostenbasis für die private Energieversorgung. Bildquelle: DEPI, Berlin







































ImmobilienScout24
Berlin im Mai 2014


Was kostet das Heizen mit Pellets?

Ein Kilogramm Holzpellets besitzt einen Energiegehalt von circa fünf Kilowattstunden (kWh). Somit genügen bei einem durchschnittlichen Wärmebedarf eines Einfamilienhauses von 22.500 kWh pro Jahr ungefähr 4,5 Tonnen Holzpellets. Der Brennstoff kostete im Jahr 2013 durchschnittlich 273 Euro je Tonne. Somit belaufen sich die Brennstoffausgaben auf circa 1.200 Euro jährlich (Stand 1/2014). In den letzten 10 Jahren lag der Pelletpreis im Schnitt 33 % unter dem Ölpreis. Die Preisstabilität beruht größtenteils auf einer hohen Versorgungssicherheit, denn Pellets werden fast ausschließlich aus sogenannten Sägeresthölzern, also aus Sägespänen oder Hackschnitzeln, hergestellt. Dabei verfügt Deutschland über die höchsten Holzvorräte und zudem die meisten Sägewerke in Mitteleuropa.


Warum sollte man auf die Qualität bei Pellets achten?

Die Pelletqualität wirkt sich auf die Leistung der Heizungsanlage aus: Hochwertige, zertifizierte Pellets haben ein wesentlich besseres Abbrandverhalten. Weil sich die Verbrennungstechnik bei normierten Pellets sehr genau einstellen lässt, kann ihr Energiegehalt bis zu 95 Prozent genutzt werden. Zudem erfordert das Heizen mit qualitativ hochwertigen Pellets weniger Reinigungsaufwand. All diese Qualitätsanforderungen erfüllen Pellets mit dem europäischen Zertifikat ENplus. ENplus kontrolliert den Produktionsprozess von den Holzspänen bis zum fertigen Pellet und bezieht als einziges Zertifikat auch die Lieferung mit ein, sodass der Brennstoff einwandfrei bis zum Endverbraucher gelangt. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie unterLinkwww.enplus-pellets.de.


Welche Anforderungen gibt es bei der Lagerung von Pellets?

Neben der Pelletqualität ist auch Ausstattung und Gestaltung des Lagerraums besonders wichtig für einen reibungslosen Heizbetrieb. Wände, Boden und Decke des Lagers müssen absolut trocken sein, denn Pellets könnten ansonsten Feuchtigkeit aufnehmen, was zu Funktionsstörungen beim Verfeuern im Pelletkessel führen kann. Kommt ein Förder- bzw. Schneckenaustragungssystem zum Einsatz, sollte der Lagerraum immer über einen glatten Schrägboden mit mindestens 45 Grad Neigung verfügen. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich das Lager vollständig räumen lässt und eventuelle Störungen der Anlage durch Aufschichtung und Staubentwicklung verhindert werden. Fertiglagersysteme aus Gewebe, Metall oder Kunststoff enthalten bereits alle technischen Bauteile zur Befüllung und Entnahme, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Informationen zur Gestaltung von Pelletlagern finden Verbraucher in der aktuellen DEPI-Lagerraumbroschüre, kostenlos als PDF unter Linkwww.depi.de.


Ist es sinnvoll, einen Wartungsvertrag mit meinem Heizungsbauer abschließen?

Eine regelmäßige Wartung der Heizanlage durchführen zu lassen, ist auf Dauer immer preiswerter als abzuwarten, bis die Anlage defekt ist. Um die Funktion und Betriebssicherheit der Pelletheizung langfristig zu wahren, ist ein Wartungsvertrag mit einem Fachbetrieb für Pellets und Biomasse daher empfehlenswert. Der Fachmann prüft und reinigt den Kessel in der Regel einmal jährlich und sichert so ein emissionsarmes und brennstoffsparendes Verbrennen. Die regelmäßige Inspektion bietet zudem die Möglichkeit, neben der technischen Funktionsweise den Allgemeinzustand zu überprüfen. Adressen finden Sie hier:Linkwww.pelletfachbetrieb.de

Heizkostenersparnis mit Pellets

Heizen mit Pellets lohnt sich nachhaltig: In den letzten 10 Jahren lag der Pelletpreis im Schnitt 33 % unter dem Ölpreis. Für Pelletheizer in einem unsanierten Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche bedeutete dies eine Brennstoffkostenersparnis von insgesamt über 9.000 Euro gegenüber Heizöl.
Bildquelle: DEPI, Berlin

· Informationsfilm zum Heizen mit Pellets


Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) hat ein informatives, herstellerneutrales
Verbraucherservice-Video zum Themenkreis Pelletheizung erstellt.

Darin werden anschaulich alle wichtigen Aspekte des Heizens mit Holzpellets wie Herstellung, Transport und Ökologie der Pellets sowie die Handhabung der Heizanlage dargestellt. Zudem kommen in dem anschaulichen Filmbeitrag Experten genauso wie praxiserfahrene Endkunden zu Wort. Schauen Sie sich den 7-Minuten-Kurzfilm einmal an, um informiert zu sein!

Hier unter dem Youtube-Link kommen Sie zum Kurzfilm:
Link "Holzpellets - Deutschlands kleiner Energieriese"

BauPraxis Link-Tipps:

PelletheizungPelletfachmann
Heizen: Die 3 Qualitäts-Gebote zur problemlosen Pelletheizung. Komfortabel und preiswert im Betrieb, leicht in praktisch jeden Baubestand zu integrieren – die umweltschonende Heizalternative Pellets ist längst kein Geheimtipp mehr.
Pellets PLUS Sonne: Eine echte Wonne
Mit einer Kombination aus Pelletheizung und Solarenergie lässt sich die Wärme der Sonne effizient und kostengünstig zum Heizen nutzen.
In Deutschland machen Heizkosten über 70 Prozent der häuslichen Energiekosten aus, die Warmwasserbereitstellung schlägt mit weiteren 15 Prozent zu Buche. Deshalb empfiehlt sich ein Umstieg auf eine moderne, erneuerbare Heizlösung - wie die Kombination aus Holzpellets und Solarenergie.

Heizen mit PelletsBDH Dr. BreidenbachExperteninterview zur „Holz- und Pelletheizung“
Dr. Lothar Breidenbach, Geschäftsführer Technik des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH), beantwortet zentrale Verbraucherfragen für das Heizen mit Pellets oder Scheitholz. Nach Verabschiedung der Novelle zur Energieeinsparverordnung im Oktober 2013 dürfen viele alte Heizkessel, die 30 Jahre und älter sind, ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Eine Chance zum Umsteigen auf Holz und/oder Pellets?


Pelletheizung wird gefördert
>
DEPI-Verbrauchertipp: Die wichtigsten Fragen zur Pelletheizung.
Was kostet eine Pelletheizung? - Welche Fördermöglichkeiten gibt es? - Was muss ich beim Kauf einer Pelletheizung beachten? Und vieles mehr...
Auch wenn die Ausgaben für eine umweltfreundliche Pelletheizung zunächst höher sind als für ein konventionelles Heizsystem, rechnet sich die Umstellung bei entsprechendem Wärmebedarf innerhalb von 10 Jahren. Das liegt vor allem an der Betriebskostenersparnis, aber auch an der staatlichen Förderung. Mehr...




Homepage
<<
BauPraxis
Das Bauherren-Portal · Redaktion@BauPraxis.de · Copyright · alle Rechte vorbehalten · allrights reserved