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DEPI-Verbrauchertipp: Die wichtigsten Fragen zur Pelletheizung








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Was kostet eine Pelletheizung? - Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
Was muss ich beim Kauf einer Pelletheizung beachten?

DEPI Förderfibel 2014 Pelletheizung

Mit der DEPI-Förderfibel bietet das Deutsche Pelletinstitut Verbrauchern einen übersichtlichen Leitfaden durch den Förderdschungel der erneuerbaren Wärme. Die Informationsbroschüre gibt kompetente und kompakte Antworten auf alle Fragen zu den bestehenden Fördermöglichkeiten sowie zum KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“.
Die DEPI-Förderfibel ist kostenlos als PDF erhältlich unter
Linkwww.depi.de.



































ImmobilienScout24
Berlin im Mai 2014


Was kostet eine Pelletheizung?

Einschließlich Speicher, Lager und Montage bekommt man eine Holzpellet-Zentralheizung, die Warmwasser und Raumwärme für ein durchschnittliches Einfamilienhaus bereitstellt, für 15.000 bis 20.000 Euro. Auch wenn die Ausgaben für eine umweltfreundliche Pelletheizung zunächst höher sind als für ein konventionelles Heizsystem, rechnet sich die Umstellung bei entsprechendem Wärmebedarf innerhalb von 10 Jahren. Das liegt vor allem an der Betriebskostenersparnis, aber auch an der staatlichen Förderung.


Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Beim Kauf einer Holzpelletheizung bestehen vielfältige Fördermöglichkeiten: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Für den Austausch des alten Heizkessels gegen eine neue Pelletheizung erhält der Betreiber über das MAP mindestens 2.400 Euro, bei zusätzlichen Maßnahmen wie Pufferspeicher oder Solaranlage gibt es weitere Zuschüsse. Für einen Pelletkaminofen, der jedes Wohnzimmer bereichert, beträgt der Zuschuss 1.400 Euro. Zudem gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Förderdarlehen für Pelletheizungen. Auch die Bundesländer unterstützen die Nutzung von erneuerbarer Wärme. Eine umfassende Einführung in Förderprogramme und -summen liefert die Förderfibel des DEPI, kostenlos als PDF erhältlich unter www.depi.de.


Was muss ich beim Kauf einer Pelletheizung beachten?

Das Wichtigste ist, dass die Anlage richtig dimensioniert ist, also über eine am Verbrauch angepasste Heizleistung verfügt. Auf keinen Fall sollte sie „sicherheitshalber“ größer dimensioniert werden als nötig, da der Kessel ansonsten nicht in Volllast betrieben werden kann, was sich negativ auf die Emissionsleistung auswirkt. Auch bei einer Sanierung der Heizungsanlage lohnt es sich, die benötigte Kesselleistung zu überprüfen, da Maßnahmen wie Dämmung oder der Einbau neuer Fenster Auswirkungen auf die Kesselgröße haben können. Zudem bietet sich der Einbau eines ausreichend dimensionierten Pufferspeichers an, der das Haus auch an kalten Tagen energieeffizient und bedarfsgerecht mit ausreichend Wärme versorgt. Der Wirkungsgrad einer Anlage gibt darüber hinaus in Prozent an, wie viel Energie des Brennstoffs genutzt werden kann. Geringfügige Unterschiede zwischen einzelnen Fabrikaten sind allerdings nicht maßgeblich, denn in der Regel erreichen moderne Pelletkessel sehr hohe Wirkungsgrade von 92 bis 96 Prozent.


Sollten Heizungsbetreiber ein Pelletlager selber bauen?

Weil der Bau eines geeigneten Pelletlagers kompliziert ist und deshalb nur von Fachleuten getätigt werden sollte, bietet sich i.d.R. der Einbau eines industriell vorgefertigten Lagers an. Unfassende Informationen zum richtigen Lager bietet hier auch die DEPI-Lagerraumbroschüre, kostenlos als PDF erhältlich unterLinkwww.depi.de


Welchen Vorteil bietet ein Heizungsbauer mit der Auszeichnung "Fachbetrieb Pellets und Biomasse" dem Verbraucher?

Heizungsbauer, die an einer Fachschulung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) teilgenommen haben, dürfen die Bezeichnung „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ tragen. In den Schulungen bekommen die Betriebe Informationen zu Produktion, Handel, Lagerung, Brandschutz sowie Qualität von Holzpellets. So können sie ihre Kunden beim Anlagenkauf, dem Einbau und bei der Wartung fachkundig beraten. Alle drei Jahre muss die Auszeichnung erneuert werden, damit die Fachbetriebe stets auf dem neuesten Stand sind. Mit der Postleitzahl-Suche können Pelletfachbetriebe in der Nähe ganz einfach gesucht und direkt kontaktiert werden:Linkwww.pelletfachbetrieb.de

DEPI

Pellets plus Solarthermie - das starke Duo zum Sparen

Da wird dem Hausbesitzer warm ums Herz: Eine Kombination aus Solarthermie und Pelletheizung sorgt das gesamte Jahr über für eine preiswerte, nachhaltige und umweltfreundliche Wärmeversorgung im Eigenheim. Zudem wird die Installation einer Kombi-Anlage mit mindestens 4.400 Euro staatlich gefördert.
Bildquellen auf dieser Seite: DEPI, Berlin

· Informationsfilm zum Heizen mit Pellets


Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) hat ein informatives, herstellerneutrales
Verbraucherservice-Video zum Themenkreis Pelletheizung erstellt.

Darin werden anschaulich alle wichtigen Aspekte des Heizens mit Holzpellets wie Herstellung, Transport und Ökologie der Pellets sowie die Handhabung der Heizanlage dargestellt. Zudem kommen in dem anschaulichen Filmbeitrag Experten genauso wie praxiserfahrene Endkunden zu Wort. Schauen Sie sich den 7-Minuten-Kurzfilm einmal an, um informiert zu sein!

Hier unter dem Youtube-Link kommen Sie zum Kurzfilm:
Link "Holzpellets - Deutschlands kleiner Energieriese"

BauPraxis Link-Tipps:

PelletheizungPelletfachmann
Heizen: Die 3 Qualitäts-Gebote zur problemlosen Pelletheizung. Komfortabel und preiswert im Betrieb, leicht in praktisch jeden Baubestand zu integrieren – die umweltschonende Heizalternative Pellets ist längst kein Geheimtipp mehr.
Pellets PLUS Sonne: Eine echte Wonne
Mit einer Kombination aus Pelletheizung und Solarenergie lässt sich die Wärme der Sonne effizient und kostengünstig zum Heizen nutzen.
In Deutschland machen Heizkosten über 70 Prozent der häuslichen Energiekosten aus, die Warmwasserbereitstellung schlägt mit weiteren 15 Prozent zu Buche. Deshalb empfiehlt sich ein Umstieg auf eine moderne, erneuerbare Heizlösung - wie die Kombination aus Holzpellets und Solarenergie.

Heizen mit PelletsBDH Dr. BreidenbachExperteninterview zur „Holz- und Pelletheizung“
Dr. Lothar Breidenbach, Geschäftsführer Technik des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH), beantwortet zentrale Verbraucherfragen für das Heizen mit Pellets oder Scheitholz. Nach Verabschiedung der Novelle zur Energieeinsparverordnung im Oktober 2013 dürfen viele alte Heizkessel, die 30 Jahre und älter sind, ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Eine Chance zum Umsteigen auf Holz und/oder Pellets?


Pelletheizung wird gefördertPelletsqualität ENplus
DEPI-Verbrauchertipp: Richtig heizen – richtig sparen mit Pellets! Was kostet das Heizen mit Pellets? - Warum sollte man auf die Qualität bei Pellets achten? - Welche Anforderungen gibt es bei der Lagerung von Pellets? Und vieles mehr... Umweltfreundliche Wärme aus Pellets ist nicht nur gut fürs Klima, sondern auch fürs Sparschwein. Und: eine hohe Pelletqualität z.B. wirkt sich auf die Leistung der Heizungsanlage aus: Hochwertige, zertifizierte Pellets haben ein wesentlich besseres Abbrandverhalten. Mehr lesen Sie hier...



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