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Warum die Euro-Krise Sie günstig ins Eigenheim bringt

Um eine eigene Immobilie bezahlen zu können,
ist die Aufnahme eines Darlehens notwendig.

Tipps zur Baufinanzierung















Die Euro-Krise kann Sie günstig ins Eigenheim bringen: Um eine eigene Immobilie bezahlen zu können, ist in der Regel die Aufnahme eines Darlehens notwendig. Auf Grund der Schuldenkrise bewegt sich das Zinsniveau auf einem derzeitigen Rekordtief. Besonders für die Aufnahme eines Baukredites oder die Anschlussfinanzierung ist dies ein Vorteil für zukünftige Bauherren und Immobilienbesitzer.


Die Eurokrise und ihre Auswirkung

Seit Oktober 2009 herrscht Europaweit ein Ausnahmezustand, der mit der Offenlegung des tatsächlichen Schuldenstandes Griechenlands begann. Um eine drohende Staatsinsolvenz abzuwenden, bat das Land die anderen EU-Länder sowie den Internationalen Währungsfond (IWF) um Hilfe. Kurz danach waren auch Irland und Portugal betroffen und nahmen Hilfe in Anspruch. Die verabschiedeten Rettungsschirme verhinderten zwar Schlimmeres, dennoch geben die Maßnahmen zur Umsetzung immer wieder Grund zur Kritik, denn das investierte Geld scheint verloren. Dies führte zu noch mehr Unsicherheit auf den Finanzmärkten, was ein stark geschwächtes Wirtschaftswachstum sowie eine drohende Inflation nach sich gezogen hat.

Um dem entgegenzuwirken, hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins auf ein Rekordtief gesenkt, um eine Rezession in Europa abzuwenden. Zu diesem Schritt sah sich die EZB im Hinblick auf die weiteren drohenden Staatsverschuldungen gezwungen. Doch die eingeleiteten Schritte bringen auch positive Seiten mit sich.


Des einen Freud, des anderen Leid

Die drohenden Staatsbankrotte haben zwar viele Schattenseiten für die Wirtschaft in ganz Europa mit sich gebracht, doch gibt es nicht nur Verlierer. Besonders für Bauherren und Kunden, die einen Ablösekredit aufnehmen, können derzeit von der aktuellen Entwicklung profitieren. Ein niedriger Leitzins sorgt auch für einen günstigen Zinssatz für Bau- und Anschlusskredite. Grund für das niedrige Zinsniveau sind unter anderem deutschen Staatsanleihen, die auch international in Europa als sichere Anlage gesehen werden. Dennoch müssten im Vergleich zur derzeitigen Konjunkturentwicklung die Zinsen weit höher sein, als es gerade im Baufinanzierungsbereich der Fall ist.

Die Renditen für die Anleihen wirken sich jedoch direkt auf den Bauzins aus und dieser sinkt durch die Eurokrise. Somit profitieren in Deutschland Häuslebauer und Anschlussfinanzierer von der Entwicklung in diesem Bereich. Doch kann auch weiterhin mit einem solchen Zinsniveau gerechnet werden?


Die zukünftige Entwicklung der Zinsen

Betrachtet man die Entwicklung der Bauzinsen der letzten Jahre, so war der Stand nur in wenigen Fällen niedriger als derzeit. Die Prognosen für die weitere Entwicklung sind dahingehend, dass selbst im zweiten Halbjahr 2012 kaum mit steigenden Zinsen für Baugeld zu rechnen ist. Mit Beginn des neuen Jahres jedoch sehen Finanzexperten diesen Trend dann gebrochen, wobei bei derzeitiger Lage eine genaue Entwicklung des Leitzinses nicht vorhersehbar ist und auch von einem längerfristigen Phänomen ausgegangen werden kann.

Dennoch sollten Bauwillige darauf achten, den Zeitpunkt für die derzeitigen günstigen Konditionen nicht verstreichen zu lassen. Auf Grund des Zinsniveaus können auch längere Bindungsfristen von bis zu 20 Jahren eingegangen und die Ersparnis durch einen niedrigen Zinssatz für eine höhere Tilgungsrate herangenommen werden. Wer sich bei der Wahl des richtigen Angebotes unsicher ist oder Unterstützung wünscht, kann mittlerweile auf einen Vergleichs- und Beratungsservice, wie ForwardDarlehen.org zurückgreifen. Denn nicht immer sind die Konditionen der Hausbanken wirklich die besten!

Beratung zur Baufinanzierung

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